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	<title>texte.webhafen.de &#187; Humor</title>
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	<description>Rezensionen und andere Texte von Petra Hildebrandt</description>
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		<title>Susanne Fröhlich &#8211; Frisch gepreßt (Hörbuch)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 07:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Fröhlich, Susanne]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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		<description><![CDATA[In Frisch gepreßt lässt Susanne Fröhlich, muntere Radio-Talkerin des Hessischen Rundfunks, ihre Protagonistin, Claudia Schnidt, als Ich-Erzählerin frisch von der Leber weg berichten, wie es denn so zu geht, wenn eine frisch gebackene Mutter 5 Tage im Krankenhaus zubringt. Susanne Fröhlich &#8211; Frisch gepreßt &#8211; 1 CD Genauer, die Geschichte beginnt damit, dass Frau Schnidt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821854243?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3821854243">Frisch gepreßt</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3821854243" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> lässt Susanne Fröhlich, muntere Radio-Talkerin des Hessischen Rundfunks, ihre Protagonistin, Claudia Schnidt, als Ich-Erzählerin frisch von der Leber weg berichten, wie es denn so zu geht, wenn eine frisch gebackene Mutter 5 Tage im Krankenhaus zubringt.</p>
<h3 align=center><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821854243?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3821854243"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51D0RcbMF9L._SL160_.jpg"></p>
<p>Susanne Fröhlich &#8211; Frisch gepreßt &#8211; 1 CD</a></h3>
<p>Genauer, die Geschichte beginnt damit, dass Frau Schnidt &#8211; im Kreisssaal befindlich &#8211; eben genau das tun soll &#8211; Pressen, und zwar das Baby aus sich heraus. Völlig entnervt von einem widerwärtigen Gynäkologen und dem wenig brauchbaren Erzeuger ihres herbeigesehnten Nachwuchses, schafft sie es schließlich, das Kind zur Welt zu bringen &#8211; und findet sich zwischen zwei merkwürdigen Mit-Wöchnerinnen wieder, liebreizenden Schwestern, gnatzigen Ärzten, Krankenhauskost, Babyfläschchen und Beinahe-Schwiegereltern, darüber räsonierend wie es nur zu all dem kommen konnte.</p>
<p>Mit viel Ironie und Sarkasmus gespickt lässt Claudia Schnidt uns nicht nur am Alltag im Krankenhaus teilhaben, der von der Flatulenz und dem Stuhlgang der Bettnachbarin ebenso geprägt wird wie von regelmässigen Mahlzeiten und scharenweise auftauchenden Medizinstudenten, sie erinnert sich auch daran wie sie den Vater ihres Kindes nach manchen Wirrungen kennenlernte&#8230; Die Geschichte an sich ist weder neu noch weltbewegend, dafür aber sehr erheiternd in Szene gesetzt, und ich vermute, so manche frisch gebackene Mutter könnte ab und an Tränen lachen. </p>
<p>Susanne Fröhlich spricht ihren Text selber, was bei einer routinierten Sprecherin wie ihr natürlich sinnvoll ist; ich hätte mir ihren Vortrag oft noch pointierter gewünscht (ich weiss dass sie das kann), aber so richtig zum Leben erweckt sie die Story akustisch eigentlich erst, als sie einen breites Südhessisch babbelnden Medizinstudenten mit Porsche in Claudias Leben auftauchen lässt, der _irgendwie_ daran schuld ist dass sie nun mit dem Kindsvater (einem anderen) liiert ist, obwohl der doch an ihr eigentlich gar kein Interesse hatte&#8230;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821854243?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3821854243">Frisch gepreßt</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3821854243" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />  ist ein Buch voll Alltags- und Situationskomik, mit liebevoll überzeichneten Charakteren wie aus dem echten Leben, und macht einfach Spaß. Die gelesene Fassung ist aber nicht allzu lang, auf eine Silberscheibe passt das Büchlein &#8211; und auch die Handlung im Krankenhaus umfasst, ohne die Rückblicke, gerade mal 5 Tage.</p>
<p>Ich habe das Buch beim Autofahren gehört &#8211; nichts wo man konzentriert hinhören muss, aber auch nichts von dem ich sagen würde, muss man gehört oder gelesen haben. </p>
<p>Summa summarum: <strong>Ganz nett.</strong></p>
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		<title>Eckart von Hirschhausen: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben</title>
		<link>http://texte.webhafen.de/2009/10/eckart-von-hirschhausen-die-leber-wachst-mit-ihren-aufgaben/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 06:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays]]></category>
		<category><![CDATA[von Hirschhausen, Eckart]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Hirschhausen scheint momentan medial überall zu sein &#8211; im Radio, im Fernsehen, auf der Bühne &#8211; und auf meinem Lesestapel. Ein bisschen war ich der immergleichen Bonmots und einstudierten Szenen über Glück und Menschheit ja schon überdrüssig, und hatte so meine Zweifel ob ich Eckart von Hirschhausen: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Hirschhausen scheint momentan medial überall zu sein &#8211; im Radio, im Fernsehen, auf der Bühne &#8211; und auf meinem Lesestapel. Ein bisschen war ich der immergleichen Bonmots und einstudierten Szenen über Glück und Menschheit ja schon überdrüssig, und hatte so meine Zweifel ob ich </p>
<h3 align=center><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499623552?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499623552"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41Z8vH69VRL._SL160_.jpg" border=0></p>
<p>Eckart von Hirschhausen: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben</a></h3>
<p>wirklich lesen sollte. Aber ein Blick in das Buch, und ich begann zu kichern&#8230; kein schlechtes Zeichen.</p>
<p><span id="more-559"></span></p>
<p>Natürlich hat man das eine oder andere, was Herr Dr. med Hirschhausen hier zusammengetragen hat, mittlerweile von ihm schon mal irgendwo gehört &#8211; das tut dem Spaß an seiner fröhlich-lockeren Schreibe mit viel trockenem Humor jedoch keinen Abbruch.</p>
<p>Er widmet sich allzeit spannenden Themen wie Männern und Frauen, Sex und dessen Folgen, Schlaf, Sport, Ärzten, gesunder Ernährung, Krankheiten und Alternativmedizin, aber auch Computertechnik oder dem ganz normalen Alltagswahnsinn, und verpackt Forschungswissen (und seine absurden Auswüchse) ebenso in entspannt zu lesende Glossen wie eine deftige Kritik am Ärztestand und Gesundheitswesen, und nicht selten leuchten einem zwischen Lesen und Lachen aus diesen Texten auch Lebensweisheiten entgegen, die von einem Zen-Meister stammen könnten. Von Hirschhausen beschreibt das selbst so: </p>
<blockquote><p>Humor ist der leckere Belag zwischen zwei Scheiben relevantem Inhalt.</p></blockquote>
<p>Mir gefallen seine medizinischen Satiretexte am Besten, vielleicht weil ein Verriss erst dann wirklich gut ist, wenn er von einem Insider kommt. Das Liebesspiel der Schnecken, oder die Erkenntnis dass Schokolade gar nicht süchtig macht, sind dagegen eher kleine Perlen des Alltagshumors, und die überzeichnete Szene eines Anrufs beim Callcenter einer grossen Airline lässt einem den Toast auch schon mal im Halse stecken bleiben, weil man die Szene selbst fast so erlebt haben könnte&#8230;</p>
<p>Kein grossartiges Buch, und auch keines das man von Anfang bis Ende durchlesen und davon komplett begeistert sein wird, dafür aber bestens geeignet um Stücke draus vorzulesen. Wer den Humor des Kabarettisten mit Medizinstudium mag, wird hier noch so einige höchst vergnügliche Texte finden, die ein Grinsen oder Lachen in das trübe Grau des Alltags zaubern können &#8211; und wie heisst es doch so schön:<strong> Lachen ist die beste Medizin.<br />
</strong></p>
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		<title>Katinka Buddenkotte &#8211; Ich hatte sie alle</title>
		<link>http://texte.webhafen.de/2009/06/katinka-buddenkotte-ich-hatte-sie-alle/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Buddenkotte, Katinka]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Katinka Buddenkotte arbeitete nach dem Abitur in verschiedenen Jobs, u.a. in einem Call-Center und einer Düsseldorfer Werbeagentur. Ihre Erfahrungen in diesen Branchen verarbeitete sie satirisch in ihrem Buchdebüt &#8220;Ich hatte sie alle&#8221;, das sich, nachdem es in der Sendung &#8220;Was liest du?&#8221; von Jürgen von der Lippe vorgestellt wurde, zum Bestseller entwickelt hat und inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Katinka Buddenkotte arbeitete nach dem Abitur in verschiedenen Jobs, u.a. in einem Call-Center und einer Düsseldorfer Werbeagentur. Ihre Erfahrungen in diesen Branchen verarbeitete sie satirisch in ihrem Buchdebüt &#8220;Ich hatte sie alle&#8221;, das sich, nachdem es in der Sendung &#8220;Was liest du?&#8221; von Jürgen von der Lippe vorgestellt wurde, zum Bestseller entwickelt hat und inzwischen in der 7. Auflage vorliegt (Gesamtauflage bis April 2009: 20.000 Exemplare). Derzeit arbeitet sie an ihrem ersten Roman.</p></blockquote>
<p>So steht&#8217;s in der Wikipedia, und ja, auch ich bin an </p>
<h3 align=center><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936819211?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3936819211"><img src="http://g-ecx.images-amazon.com/images/G/03/ciu/b2/19/76b3e10e22a0ec0b88fde110.L._AA240_.jpg" border=0></p>
<p>Katinka Buddenkotte &#8211; Ich hatte sie alle</a></h3>
<p>nur wegen der Sendung &#8220;<a href="http://www.wdr.de/tv/comedy/sendungen/fernsehen/was_liest_du/index.jsp">Was liest Du</a>&#8221; hängen geblieben.</p>
<p>Mit &#8220;Satirische Erzählungen&#8221; ist das kleine Büchlein mit einem Umfang von 150 Seiten untertitelt, und satirisch und nicht selten überzogen sind die kleinen Stories durchweg.</p>
<p>Geschrieben sind sie, als habe Buddenkotte sie alle höchstselbst und haargenau so erlebt, und tatsächlich merkt man den kurzen Texten durchaus an, dass im Kern oft reale Erlebnisse stecken, gnadenlos (und manchmal zu arg) überzeichnet, aber mit einem wissenden und bitterbösen Blick auf das reale Leben und Marotten bestimmter Gruppen von Menschen aus ganz bestimmten Lebensbezügen, die zumindest ich schon so erlebt habe wie Buddenkotte sie karikiert.</p>
<p>Und so erwische ich mich beim Lesen &#8211; und vor allem Vorlesen, denn dafür sind diese Textbonbons geschrieben &#8211; oft beim hilflosen Lachen, aber leider verliert sich das durch das Buch hinweg, denn die Stories scheinen immer und immer wieder auf ein Klischee eines superlässig loserhaften Twentysomething in der ach-so-grossen Welt hinauszulaufen, und auch der Witz verflacht zusehends, so als habe der Lektor die besten Geschichten an den Anfang gestellt &#8211; macht ja nix wenn der Leser auf der Hälfte der Strecke aufgibt. Hauptsache das Buch ist verkauft. Vielleicht läuft sich die Abstrusität der Geschichten in der Häufung aber auch einfach irgendwann tot.</p>
<p>Manches ist fantastisch zusammenfabuliert und auch in absoluter Unglaubwürdigkeit der Fakten einfach noch eine hervorragende Satire, anderes ist banal und langweilig. Als launiges Vorlesebändchen für einen heiteren Abend kann ich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936819211?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3936819211">Ich hatte sie alle</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webhafen-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3936819211" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> durchaus empfehlen, als Komplettlektüre oder Solo-Werk dagegen ist es eher wie ein Quickie: Am Anfang noch sehr aufregend, dann aber viel zu schnell vorbei um gut zu sein, und man ist dann doch froh dass es schon vorüber ist.</p>
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		</item>
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		<title>The Tough Guide to Fantasyland</title>
		<link>http://texte.webhafen.de/2009/02/the-tough-guide-to-fantasyland/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Jones, Diana Wynne]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rückeinband von Diana Wynne Jones &#8211; The Tough Guide to Fantasyland zitiert Terry Pratchett mit den Worten &#8220;An indipensable guide for anyone stuck in the realms of fantasy without a magic sword to call their own.&#8221; Und in der Tat könnte man das kleine, handliche, erfreulicherweise als Hardcover vorliegende Buch auch als &#8220;rough guide&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rückeinband von</p>
<h3 align=center><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0575075929?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0575075929"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/61zGSphRSBL._SL160_.jpg" border=0></p>
<p>Diana Wynne Jones &#8211; The Tough Guide to Fantasyland</a></h3>
<p>zitiert Terry Pratchett mit den Worten </p>
<blockquote><p>&#8220;An indipensable guide for anyone stuck in the realms of fantasy without a magic sword to call their own.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und in der Tat könnte man das kleine, handliche, erfreulicherweise als Hardcover vorliegende Buch auch als &#8220;rough guide&#8221; der Fantasy bezeichnen. Diana Wynne Jones hat auf sehr humoreske Art ein A-Z der gängigsten Fantasy-Klischees erstellt, das nicht nur als grossartige Satire auf das Genre und seine Stereotypen dient, bei der man als Fan der Sword-and-Sorcery-Literatur oft schmunzeln, manchmal auch laut lachen muss, sondern die auch hervorragend als Nachschlagewerk und Inspirationsquelle für Fantasy-Autoren einsetzbar ist.</p>
<p>Ein Beispiel:</p>
<blockquote><p><strong>Inland Sea</strong>. There is always one of these somewhere around the midpoint of the continent. Tourists must expect to have to embark upon it at some stage in the Tour. It has <span style="font-variant:small-caps">Pirates</span>, but few or no <span style="font-variant:small-caps">Sea Monsters</span>. Because it is shallower than the <span style="font-variant:small-caps">Outer Ocean</span>, voyaging on it will be very choppy. Also, maybe because the land is all round it, it is extremely susceptible to both normal <span style="font-variant:small-caps">Storms</span> and <span style="font-variant:small-caps">Storm Control</span>. Expect a miserable voyage ending in capture and enslavement, or in shipwreck, or at the very least a frantic race in which your <span style="font-variant:small-caps">Magic User</span> tries to keep your <span style="font-variant:small-caps">Ship</span> ahead of the pursuit.</p></blockquote>
<p>Ob Kleidung, Magier, Waffen, Insekten oder Reisegefährten, Händler, Köche, Tavernen oder Regierungsformen, Elfen, Magietypen, Tempel oder Sprüche &#8211; alle wichtigen Elemente eines Fantasyromans finden Erwähnung und werden auf den Punkt seziert und erläutert.</p>
<p>Quer durch die bekannte Autorenwelt ziehen sich die Gags, da bekommt (natürlich) Tolkien ebenso sein Fett weg wie Pratchett und die Vielzahl all der anderen Autoren, und bei manchen Punkten nickt man nur wissend oder auch ein bisschen genervt ob der Stereotypen die das Genre so mit sich bringt. </p>
<p>Genau hier liegt aber auch für Autoren die Stärke dieses Buchs &#8211; zum einen taugt es als Referenz, um sich nicht zu weit von den liebgewonnenen Themenbereichen und Lesegewohnheiten des Publikums zu entfernen, wenn man sich an die Erschaffung eines neuen Abenteuers macht, und somit mehr oder weniger innerhalb der etablierten (verkaufbaren) Grenzen des Genres zu bleiben. Gleichzeitig zeigen die Texte besonders da, wo man sich wieder mal ungläubig grinsend an den Kopf schlägt, Bereiche auf, in denen man eigene Ideen einbringen und das Universum der Fantasy bereichern oder erweitern kann &#8211; und das auch noch mit viel Spaß beim Lesen.</p>
<p>Ein ebenso vergnügliches wie für Autoren und vermutlich auch LARPer nützliches kleines Buch, welches man als Freund der Fantasy immer wieder gern zu Hand nimmt.</p>
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		</item>
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		<title>Axel Hacke, Michael Sowa &#8211; Der weisse Neger Wumbaba</title>
		<link>http://texte.webhafen.de/2008/07/axel-hacke-michael-sowa-der-weisse-neger-wumbaba/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 18:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays]]></category>
		<category><![CDATA[Hacke, Axel]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sowa, Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Linguistik]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Verhören]]></category>
		<category><![CDATA[Wumbaba]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl jeder kennt den Effekt, dass man ein Lied mitsingt und einen Liedtext nur so ungefähr verstanden hat, oder auch einfach verkehrt&#8230; oft entstehen daraus erheiternde Phantasiegebilde, die lyrischer sind als das Original, kleine Vignetten und sprachliche Kostbarkeiten. Der weiten Welt des Verhörens (nicht im Sinne von Verhör) widmet sich SZ-Kolumnist Axel Hacke in Axel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl jeder kennt den Effekt, dass man ein Lied mitsingt und einen Liedtext nur so ungefähr verstanden hat, oder auch einfach verkehrt&#8230;  oft entstehen daraus erheiternde Phantasiegebilde, die lyrischer sind als das Original, kleine Vignetten und sprachliche Kostbarkeiten.</p>
<p>Der weiten Welt des Verhörens (nicht im Sinne von Verhör) widmet sich <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/liste/l/5">SZ-Kolumnist</a> <a href="http://www.axelhacke.de/">Axel Hacke</a> in </p>
<h3 align=center><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888973678?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3888973678"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/4172W4DQ7JL._SL160_.jpg" border=0></p>
<p>Axel Hacke, Michael Sowa &#8211; Der weisse Neger Wumbaba</a></h3>
<p>und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Sowa">Michael Sowa</a> hat dazu (wieder einmal) wunderbare Zeichnungen beigesteuert, die einen unwillkürlich schmunzeln lassen und wie so oft die Absurdität der Texte wunderbar in Szene setzen.</p>
<p>Dieses Buch lässt sich in einer Rezension nur schwer fassen &#8211; zitieren wir mal <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888973678?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3888973678">Amazon.de</a>:</p>
<blockquote><p>In seiner Kolumne <em>Das beste aus meinem Leben</em> für die Süddeutsche Zeitung erwähnte Hacke einmal einige schöne Exempel für die Freudschen Fehler des Gehörs &#8212; mit der Folge, dass ihn immer neue Zuschriften seiner Leser ereilten, darunter die wirklich überzeugende Umdichtung des Evergreens Der Mond ist aufgegangen von Matthias Claudius, dessen vertonte Gedichtzeilen „und aus den Wiesen steiget / der weiße Nebel wunderbar“ das Gehirn eines Musikenthusiasten folgendermaßen verwandelte: „und aus den Wiesen steiget / der weiße Neger Wumbaba“. Dieses ungleich größere Zitat ziert nun als Titel ein Buch, die Hackes Originalkolumne sowie seine zahlreichen Nachfolger versammelt. Selbst wenn man sich bei manchen der eingesandten Verhörern etwas ohrenreibend fragt, wie das Hirn derlei phonetisch-semantische Kapriolen zustande bringt, so ist Der weiße Neger Wumbaba doch der beste Beweis für die im Buch aufgestellte These, „dass die besseren Liedtexte in den Köpfen der Hörer entstehen.“ </p></blockquote>
<p>Leider, leider hat dieses kostbare Büchlein voll sprachlicher Merkwürdigkeiten im besten Sinne nur 64 Seiten, die sind aber vollgestopft mit kleinen, wunderbaren Bonmots, die vom sachten Lächeln bis zum laut prustenden Lachen wirklich jegliche Reaktion hervorrufen können. Dank der schönen Bilder von Michael Sowa ist das Werk auch zum Anschauen sehr schön, nur zu meinem Bedauern sind die Erlebnisse mit <em>Erdbeerschorsch</em> oder der Frage, auf welchem Huhn die Beatles ritten (<em>She&#8217;s got a chicken to ride</em>)  viel zu schnell zu Ende.</p>
<p>Oder, mit der Sesamstrasse gesungen:</p>
<blockquote><p>»Wer, wie, was?<br />
Wieso, weshalb, warum?<br />
Verdis Pappkarton.«  </p></blockquote>
<p>Eine wunderbar leichtfüssig-lockere Lektüre für Fans sprachlichen Witzes &#8211; ich freue mich auf den zweiten Band: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888974674?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3888974674">Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webhafen-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3888974674" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />.</p>
<p>Toll.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Terry Pratchett &#8211; Making Money</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 05:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pratchett, Terry]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 36. Scheibenwelt-Roman Moist von Lipwig langweilt sich gnadenlos. Das Postamt läuft erfolgreich, auf seinem Schreibtisch häuft sich langweiliger bürokratischer Papierkram stapelweise, und nur um in Form zu bleiben bricht der Postmaster General auch schon mal in alle Räume des Postamts ein oder hangelt sich am Gemäuer entlang. Das ist einfach kein Dasein für einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 36. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scheibenwelt">Scheibenwelt</a>-Roman</p>
<p>Moist von Lipwig langweilt sich gnadenlos. Das Postamt läuft erfolgreich, auf seinem Schreibtisch häuft sich langweiliger bürokratischer Papierkram stapelweise, und nur um in Form zu bleiben bricht der <em>Postmaster General</em> auch schon mal in alle Räume des Postamts ein oder hangelt sich am Gemäuer entlang. Das ist einfach kein Dasein für einen gewieften Gauner.</p>
<p>Abhilfe scheint zu nahen in Form von Lord Vetinari, der wieder einmal ganz eigene Pläne verfolgt &#8211; er sucht jemanden, der das marode Bankwesen einschließlich der Münzprägerei auf Vordermann bringt. Doch Moist lehnt nach einer Begehung der Bank ab, und schnell &#8211; viel zu schnell &#8211; zückt der Patrizier ein Schriftstück, in dem Moist genau das schriftlich bestätigen darf. Schon bald wird auch klar warum &#8211; er will Gerüchten vorbeugen, er wolle die (private)  Royal Bank of Ankh-Morpork verstaatlichen.</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0385611013?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0385611013"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51pkp3LUXZL._SL160_.jpg" border=0 /><br clear="all" /><br clear="all" />Terry Pratchett: Making Money</a></h3>
<p>Und kaum ist ein Tag vergangen, da erhält von Lipwig Besuch von einem Anwalt &#8211; die in der Nacht verstorbene Erbin von 50 Prozent der Bank, Topsy Lavish,  hat ihm ihren Hund (Halter von 1 Prozent der Bankanteile und traditionell der Vorstandsvorsitzende der Bank) vererbt &#8211; und dem Hund ihre 50 Prozent, was zu der absurden Situation führt dass Moist von Lipwig nun der Besitzer des Mehrheitsanteilseigners der Bank ist  &#8211; und sich damit nicht nur um die Geschicke der Bank kümmern, sondern auch die begierige reiche Sippe der Lavishes daran hindern muss, ihm oder dem Hund den Garaus zu machen, da sonst das gesamte Vermögen an diese zurückfällt.<span id="more-186"></span></p>
<p>Während Adora Belle, Lipwigs Verlobte, im Sand des Königreichs der Zwerge nach  ganz besonderen Schätzen gräbt, erfindet Moist &#8211; nicht ohne gewisse Widerstände aus dem wie geölt laufenden Bankwesen &#8211; kurzerhand das Papiergeld und das Bankwesen neu. Blöderweise muss er dafür einen Verbrecher (die Geschichte scheint sich zu wiederholen) vor dem Strang retten, also einen Ausbruch organisieren, und endlich blüht der Mann aus Uberwald so richtig auf. Unterdes versucht Cosmo Lavish, einer der Lavish-Nachfahren, sich in Vetinari zu verwandeln&#8230;</p>
<p>Wie schon in <em>Going Postal</em>, dem ersten Roman mit Moist von Lipwig, ist auch hier der Humor subtiler und sarkastischer als bei anderen Scheibenweltromanen, lautes Lachen ist eher die Ausnahme, dafür grinst man an vielen Stellen wissend in sich hinein. Am Geldadel lässt Pratchett ebensowenig ein gutes Haar wie am Bankwesen oder der These der goldgesicherten Geldbestände &#8211; wie könnte es auch anders sein. Überhaupt spielt Gold eine recht merkwürdige Rolle in diesem Buch.</p>
<p>Ich mag den gerissenen, visionären Moist von Lipwig, und auch die Art und Weise, wie Lord Vetinari gekonnt an den Fäden seiner Marionetten zieht, er ist wirklich ein brillianter Tyrann. Die Wortspiele dürften den Übersetzer vor so manche Klippe befördern und mal wieder weitgehend unübersetzbar sein &#8211; etwa die Tatsache, dass Mrs. Lavish mit Vornamen Topsy heisst und eine geborene Turvy ist, oder ein zwar im Text erklärter, aber einfach unübertragbarer Gag zwischen dem lateinischen Wort <em>fornix</em> und dem englischen <em>fornication</em>.</p>
<p>Wieder einmal <strong>sehr gute und intelligente Unterhaltung vom Herrn der Scheibenwelt</strong>. Als Schmankerl deutet Pratchett hier bereits an, dass es ein weiteres Moist-von-Lipwig-Abenteuer geben wird &#8211; laut Wikipedia mit dem Titel <em>Raising Taxes</em>, in welchem Moist das Steuerwesen von Ankh-Morpork sanieren soll.</p>
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		<title>Terry Pratchett &#8211; Schweinsgalopp</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 08:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pratchett, Terry]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Roman nimmt sich Terry Pratchett eines ganz besonderen Themas an &#8211; es geht um das Weihnachtsfest, oder genauer, auf der Scheibenwelt das Silvesterfest, zu dem natürlich geschmückte Silvesterbäume aufgestellt werden, man Mistelzweige aufhängt, und ein dicker Mann mit Bauch, Rauschebart und rot-weissem Mantel ausrückt und Groß und Klein mit Geschenken bedenkt. Same procedure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Roman nimmt sich Terry Pratchett eines ganz besonderen Themas an &#8211; es geht um das Weihnachtsfest, oder genauer, auf der Scheibenwelt das Silvesterfest, zu dem natürlich geschmückte Silvesterbäume aufgestellt werden, man Mistelzweige aufhängt, und ein dicker Mann mit Bauch, Rauschebart und rot-weissem Mantel ausrückt und Groß und Klein mit Geschenken bedenkt. <strong>Same procedure as every year</strong>, möchte man dem &#8220;Schneevater&#8221; zurufen, doch nicht in diesem Jahr.</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442437792?ie=UTF8&amp;tag=simo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442437792"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/310aaNpr6fL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Terry Pratchett: Schweinsgalopp</a></h3>
<p>Denn der Schneevater ist, nun, äh, <em>irgendwie abhanden gekommen</em> und so muß Tod mit einem Kissen auf dem Skelett, da wo der Bauch sein sollte, Überstunden machen um den Job des Schneevaters mit zu erledigen.</p>
<p>Der Tod als Weihnachtsmann, das verspricht per se schon ein paar ziemlich schräge Gags, und die bleiben auch nicht aus, insbesondere nicht, da Tods Enkelin Susanne, eigentlich gänzlich unverdächtig <em>normale</em> Gouvernante zweier kleiner Kinder, den eigenartigen Verdacht hat dass mit ihrem Opa einiges nicht stimmt, und obwohl sie sich aus den Angelegenheiten der Unsterblichen eigentlich heraushalten will, landet sie mittendrin im Schlamassel um den verschwundenen Schneevater. Kann man Götter töten? Hat Tod den Schneevater umgebracht?<br />
<span id="more-183"></span><br />
Im Roman tummeln sich ausserdem die Zauberer um Mustrum Ridcully und Ponder Stibbons, der an einer Denkmaschine namens Hex arbeitet, welche mit durch Röhren rennenden Ameisen betrieben wird und obskures Sonderzubehör wie ein Stundenglas und eine Maus benötigt und ständig &#8220;abstürzt&#8221;, der o Gott des Katzenjammers hat einen magenumstülpenden Auftritt, Tod findet Gefallen daran zur Abwechslung zu geben statt zu nehmen, ein Assassine mit dem Namen Kaffeetrinken verfolgt ganz eigene Pläne, und Nobby Nobbs erlebt das fabelhafteste Silvester seines Lebens. Das alles kulminiert in einem Tohuwabohu zwischen den Existenzebenen, das im reinen Wortsinn in einem Schweinsgalopp seinen Höhepunkt findet.</p>
<p>&#8220;Schweinsgalopp&#8221; ist eine launige Satire auf die Weihnachtsbräuche und den Kommerz in unserer Welt, die man gut solo lesen kann, ohne andere Scheibenweltromane gelesen zu haben &#8211; auch wenn die Kenntnis einiger Charaktere und Zusammenhänge dem Verständnis durchaus zuträglich ist. Die Anspielungen rund um die &#8220;Denkmaschine&#8221; sind sehr gelungen, Pratchett beweist erstaunliche Einsichten in  die Denkstrukturen von Kindern, und auch an einigen Running Gags wie pinkelnden Schweinen kann man seinen Spaß haben. Ich habe aber schon funkensprühendere, witzigere Romane von Pratchett gelesen, und das liegt keineswegs nur an der streckenweise mäßig gelungenen Übersetzung von Andreas Brandhorst.</p>
<p>Der deutsche Text leidet unausweichlich an der Unübertragbarkeit gewisser Wortspiele &#8211; so heisst das Buch im Original &#8220;Hogswatch&#8221;, etwa: Schweinebeobachtung, und die Silvesternacht folglich &#8220;Hogswatchnight&#8221; &#8211; was Sinn macht da der Schneevater (Original: Hogfather oder Schweinevater) mit einem von vier riesigen Schweinen gezogenen Schlitten vorfährt; gleichzeitig bedeutet der phonetisch eng verwandte Terminus &#8220;hogwash&#8221; so viel wie Unfug, &#8220;Papperlapapp&#8221;. Natürlich ist das unübersetzbar, aber die Bezeichnung Schneevater / Silvesternacht wird dem auch stilistisch nicht im mindesten gerecht. Der Assassine, Herr Kaffeetrinken, ist im Original stimmiger &#8211; da heisst er Teatime und besteht darauf, dass er Te-ah-tim-eh gesprochen wird, das Beharren von Kaffeetrinken, man möge ihn &#8220;Kaf-Feh-Trin-Ken&#8221; nennen ist in einer ganz anderen Liga angesiedelt. Der Joke, dass der Universitätscomputer einen Aufkleber mit der Aufschrift &#8220;Anthill Inside&#8221; trägt, geht bei &#8220;Ameisenhaufen im Inneren&#8221; unweigerlich verloren.</p>
<p>Schon auf den ersten 40 Seiten stechen mir beim Lesen zwei Interpunktionsfehler ins Auge, die im Englischen korrekt, in Deutsch aber stolpernd und falsch sind, und durch den ganzen Roman bzw. seine deutsche Übersetzung zieht sich eine Nivellierung der Sprache und der Wortwahl, die alles andere als eng am Original ist. So ist, um nur ein weiteres Beispiel zu nennen, &#8220;Die Anhäufung beobachteter Fakten ist noch lange kein Beweis&#8221; eben nicht dasselbe wie &#8220;MERE ACCUMULATION OF OBSERVATIONAL EVIDENCE IS NOT PROOF&#8221;. <em>observational evidence</em> ist ein im Wissenschaftsjargon feststehender Begriff.</p>
<p>Dennoch macht &#8220;Schweinsgalopp&#8221; auch auf Deutsch Spaß und ist leichte unterhaltsame Fantasylektüre für zwischendurch, die vor allem durch die Situationskomik (Tod als Weihnachtsmann bzw. Hogfather  mit  dem getreuen Albert der dafür sorgen muss, dass Tod nicht völlig überschnappt) und die eingestreuten Gags Leben gewinnt, während die Story an sich ein bisschen in ihren Unterfäden verzwirbelt und das Ende nicht unbedingt berauschend ist. Wer kann, sollte aber <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0552145424?ie=UTF8&amp;tag=simo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0552145424">das englische Original</a> lesen.</p>
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		<title>Terry Pratchett &#8211; Lords und Ladies (Hörbuch)</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2007 04:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im 14. Scheibenwelt-Roman räumt Terry Pratchett mit ein paar liebgewordenen Fantasy-Vorurteilen auf, etwa dem, dass Elfen ätherisch schön, lieb und das reine klare Gute in Person sind, und ausgesprochenen Elfen-Fans kann man dieses Buch auch nur unter Vorbehalt empfehlen, denn die Spitzohren bekommen nicht nur im übertragenen Sinne kräftig eins über die Rübe&#8230; Terry Pratchett: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im 14. Scheibenwelt-Roman räumt Terry Pratchett mit ein paar liebgewordenen Fantasy-Vorurteilen auf, etwa dem, dass Elfen ätherisch schön, lieb und das reine klare Gute in Person sind, und ausgesprochenen Elfen-Fans kann man dieses Buch auch nur unter Vorbehalt empfehlen, denn die Spitzohren bekommen nicht nur im übertragenen Sinne kräftig eins über die Rübe&#8230;</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785732120?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3785732120"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/61V456Z5BVL._SL160_.jpg" alt="Lords und Ladies 4 CD" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Terry Pratchett: Lords und Ladies (Hörbuch, 4 CD)</a></h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442446759?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442446759"><br />
Lords und Ladies</a> ist der dritte Teil der Hexen-Trilogie rund um <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492285082?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3492285082">Granny Weatherwax</a>, die mit <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492285082?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3492285082">MacBest</a> ihren Anfang nahm und in  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442421314?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442421314">Total verhext </a>weitergeführt wurde. Kennt man die Hintergründe und Zusammenhänge dieser beiden Romane nicht, ist man zunächst etwas verwirrt, wenn das Hörspiel (denn um ein solches handelt es sich, weniger um ein Hörbuch im klassischen Sinne) beginnt.</p>
<p><span id="more-155"></span></p>
<p>Doch das tut dem Spaß keinen Abbruch, schon bald wird man in die verquere Welt tief hineingezogen und kann herzlich lachen über die schrägen Charaktere und abgedrehten Plots.</p>
<p>Magrat soll nun endlich Königin werden &#8211; nicht dass ihr der Zukünftige (und ehemalige Hofnarr) einen Antrag gemacht hätte, jedenfalls nicht direkt&#8230; und schon das ist im Laufe der Geschichte eine der Zankäpfel an denen sich ein paar aberwitzige Szenen entzünden. Im ganzen Tohuwabohu, das eine königliche Hochzeitsvorbereitung so mit sich bringt, geht fast unter dass es Kreiszeit ist (genau, die Kornkreise) und eine magisch besonders empfindliche Phase des Jahres. Die Grenze zwischen den Welten, der Scheibenwelt und der der Elfen, wird dünner. Und die Elfen haben Pläne für die Menschenwelt&#8230;</p>
<p>Die Elfen, die Pratchett zeichnet, sind böse durch und durch &#8211; einfach weil es ihre Natur ist. Doch statt sich um die Elfenplage zu kümmern muss Granny Weatherwax sich zunächst einem Zauberwettstreit mit einer punkigen Junghexe stellen, die in ihrer rotzigen Trotzigkeit nicht nur Nanny Ogg an eine andere Hexe erinnert. Unterdessen läuft Shawn Ogg als filmreife Bruce-Willis-Einmannarmee zu Hochform gegen die Invasoren auf, eine sehr unwahrscheinliche Theatertruppe sorgt für Durcheinander bei einer Vorstellung für die Hochzeitsgäste, Magrat &#8211; die seit Tagen mit ihren Freundinnen und Dienern darüber diskutiert welche Aufgaben eine Königin denn nun hat &#8211; will plötzlich gar nicht mehr heiraten, und auch sonst geht es in gewohnt satirischer Manier drunter und drüber.</p>
<p>Die Sprecher, allen voran die Hauptdarsteller<br />
- Ludwig Schütze als Erzähler<br />
- Nikola Weisse  als Oma Wetterwachs<br />
- Anny Weiler  als Nanny Ogg<br />
- Anja Scheffer  als Magrat Knoblauch<br />
- Ruth Maria Ruben  als Elfenkönigin, und<br />
- Helmut Schüschner  als Erzkanzler</p>
<p>machen das Hörbuch zu einem echten Genuß, die daruntergelegte Musik ist subtil und passend ausgewählt. So manches Detail der gut gemachten Inszenierung erschließt sich erst mit Kopfhörer oder bei perfekter Stereophonie, wenn man räumliche Anordnungen von Charakteren auch hören kann &#8211; ein schönes Detail.</p>
<p>Kurzum: nach ein paar Minuten hat man sich in die Welt hineingehört und möchte nicht mehr aufhören &#8211; <strong>vergnügliche Unterhaltung für Pratchett-Fans!</strong></p>
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		<title>Terry Pratchett &#8211; Ab die Post (Hörbuch)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 09:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Pratchett, Terry]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Peer Augustinski]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibenwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Autor: Terry Pratchett gilt mit seinen Scheibenwelt-Romanen als der Großmeister der spaßigen Fantasy, die Oxford Times bezeichnet ihn als den &#8220;komischsten Schriftsteller unserer Zeit&#8221;. Das Buch: Terry Pratchett &#8211; Ab die Post gelesen von Peer Augustinski Amazon.de schreibt zum Inhalt: Als Betrüger, professioneller Lügner und ausgemachtes Schlitzohr erwartet Feucht von Lipwig die gerechte Strafe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autor:</strong></p>
<p>Terry Pratchett gilt mit seinen Scheibenwelt-Romanen als der Großmeister der spaßigen Fantasy, die Oxford Times bezeichnet ihn als den &#8220;komischsten Schriftsteller unserer Zeit&#8221;.<br />
<strong><br />
Das Buch:</strong></p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3866040369?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3866040369"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51V531K936L._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Terry Pratchett &#8211; Ab die Post<br />
gelesen von Peer Augustinski</a></h3>
<p><span id="more-133"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3866040369?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3866040369">Amazon.de</a> schreibt zum Inhalt:</p>
<blockquote><p>Als Betrüger, professioneller Lügner und ausgemachtes Schlitzohr erwartet Feucht von Lipwig die gerechte Strafe für seine Missetaten: der Weg zum Galgen. Schon legt sich die Schlinge um seinen Hals, da wird er überraschend von Lord Vetinari begnadigt. Allerdings knüpft sich an sein weiteres Überleben eine Bedingung &#8212; er soll die Stelle des Postministers von Ankh-Morpork antreten und den lange schon stagnierenden Postbetrieb wieder in Gang bringen. Der Golem Herr Pumpe wacht indessen darüber, dass der frisch gebackene Postminister nicht heimlich das Weite sucht.</p>
<p>Das Postamt ist in einem wahrhaft desolaten Zustand: Briefe stapeln sich bis zur Decke und sind von oben bis unten mit den Ausscheidungen von Brieftauben bedeckt. Zusammen mit dem Junior-Postboten Herr Grütze und dem Postbotenlehrling und passionierten Nadelsammler Stanley macht sich Lipwig an die Arbeit. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Reacher Gilt vom Großen Strang der Klacker ist die Wiedereinführung der Post ein Dorn im Auge, gefährdet sie doch das Monopol der Semaphorgesellschaft auf die Nachrichtenübermittlung. Ein erbitterter Wettstreit entbrennt zwischen Postkutsche und Klackertürmen &#8230;</p></blockquote>
<p>Auch im 30. Roman der Scheibenweltserie geht Pratchett nicht die Puste aus. Alfred Spangler, das <em>alter ego</em> des Helden, stirbt offiziell und amtlich beglaubigt zu Beginn, so dass Feucht von Lipwig (als ihm aufgeht dass er sehr geschickt in einen mörderischen Job gezwungen wurde) kapiert: &#8220;Ich bin eigentlich schon tot.&#8221; So ist das Buch quasi <strong>Post mortem</strong>.</p>
<p>Mit gewohnter Verve zieht der Brite diesmal die Informationsgesellschaft, die Telekommunikations- und Internetkonzerne gehörig durch den Kakao, einschließlich ihrer Personalpolitik und der mangelnden Bereitschaft in ihre Technik zu investieren, schaut auf die Tricks, mit denen Finanzhaie sich die Entwicklungen anderer unter den Nagel reissen um sie auszubeuten, und fördert ein paar interessante neue Blickwinkel auf die Scheibenwelt zutage. Wer hätte sich etwa bis dahin Gedanken um die gewerkschaftliche Organisation von Golems und ihre Rechte gemacht?</p>
<p>Nebenher bekommen auch träge staatliche Systeme und Großkonzerne und Bürokraten ihr Fett weg, und um das Wiederaufleben des <a href="http://www.thediscworld.de/index.php/Postamt_%28Ankh-Morpork%29">Postamtes</a> und seiner Briefausträgerdienste ranken sich ein paar rührende Geschichtchen, die &#8211; postwendend sozusagen &#8211; von Reportern aufgegriffen werden, die von Lipwig die Arbeit zusätzlich erschweren. Und dann wird ein Mordanschlag auf ihn verübt&#8230;</p>
<p>Mit dabei sind Lieblinge wie Lord Vetinari und am Rande Sam Mumm, aber im Großen und Ganzen ist <a href="http://www.amazon.de/gp/product/344254565X?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=344254565X">Ab die Post</a> ein Standalone-Roman, den man auch genießen kann, ohne den Gesamtzusammenhang zu kennen. Die Charaktere, allen voran die schrägen Golems und Feucht von Lipwig, der mit seiner Gerissenheit nur noch von Lord Vetinari getoppt wird, sind wunderbar.</p>
<p>Die Übersetzung von Andreas Brandhorst ist gelungen, wenn auch nicht überragend, manche Dinge lassen sich natürlich nicht wörtlich übersetzen, etwa die Widerstandsgruppe &#8220;Rauchendes Gnu&#8221; (Smoking Gnu, als Anspielung sowohl auf GNU als auch den Begriff &#8220;smoking gun&#8221;, der im Englischen bisweilen auch für einen schlagenden Beweis steht.)</p>
<p>Überhaupt fällt an dem Roman auf, dass er weniger auf plakative Gags setzt sondern mehr auf subtilen und teilweise sehr trockenen Humor.</p>
<p><strong>Das Hörbuch (4 CDs):</strong></p>
<p>Peer Augustinski, bekannt als die Synchronstimme von Robin Williams, hat schon bei Arbeiten wie Toy Story oder der genialen Intonierung von Williams in &#8220;Good Morning Vietnam&#8221; seine große stimmliche Bandbreite bewiesen. Aufgewachsen in einem Musikerhaushalt, hat auch Augustinski das Gehör für subtile Feinheiten, die er in seinen Sprecherarbeiten perfekt umsetzt.</p>
<p>Verglichen mit &#8220;<a href="http://texte.webhafen.de/2007/04/terry-pratchett-nachtwachter-horbuch/">Die Nachtwächter</a>&#8221; spricht Augustinski dieses Buch sehr zurückgenommen, aber der Vortragston passt perfekt zum Roman mit seinen <em>Film noir </em>und Krimi-Anmutungen, und auch hier erwachen die Figuren mit all ihren Marotten und Macken und Sprachfehlern zu einem ganz eigenen Leben, das Spaß macht &#8211; selten haben wir 4 CDs so schnell und mit so viel Vergnügen durchgehört. Wie Golem Pumpe &#8220;AUFSTEHEN HERR LIPWIG&#8221; brüllt, klingt mir noch Wochen später im Ohr und löst ein breites Grinsen aus &#8211; ein rundum gelungenes Hörbuch zum Genießen!<br />
<u><br />
Das Buch: </u></p>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442464226?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442464226">Ab die Post. Ein Scheibenwelt-Roman</a></li>
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		<title>Carsten Henn &#8211; Weinwissen für Angeber</title>
		<link>http://texte.webhafen.de/2006/10/carsten-henn-weinwissen-fur-angeber/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Oct 2006 08:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Henn, Carsten]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Carsten Henn &#8211; Weinwissen für Angeber Einen &#8220;Survival-Guide für Anfänger und fortgeschrittene Weintrinker&#8221; legt der Weinjournalist Carsten Henn mit diesem handlichen Bändchen vor. Mit viel Witz und Ironie führt er durch die wichtigsten Bereiche des Weinangebertums, gibt nicht nur augenzwinkernde Tipps zu Verkostungen, Weinbeschreibungen und Weinanbaugebieten, und sorgt für fröhliche Stimmung. Mit einem Kichern enttarnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3809415383?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3809415383"><br />
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<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3809415383?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3809415383"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41PVMYNMPDL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Carsten Henn &#8211; Weinwissen für Angeber</a></h3>
<p>Einen &#8220;Survival-Guide für Anfänger und fortgeschrittene Weintrinker&#8221; legt der Weinjournalist Carsten Henn mit diesem handlichen Bändchen vor. Mit viel Witz und Ironie führt er durch die wichtigsten Bereiche des Weinangebertums, gibt nicht nur augenzwinkernde Tipps zu Verkostungen, Weinbeschreibungen und Weinanbaugebieten, und sorgt für fröhliche Stimmung. Mit einem Kichern enttarnt der Leser aufgeblasene Weinfatzkes und lernt ganz nebenbei eine Menge Wissenswertes, Interessantes und Unterhaltsames aus der weiten Welt der Weine, das sich bestimmt auch bei der nächsten Dinnerparty gut einsetzen lässt.</p>
<p>Ein heiterer Weinführer für Kenner und solche, die es werden wollen, leichtfüßig geschrieben und mit viel Sachkenntnis gewürzt.</p>
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