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	<title>Rezensionen &#187; Fotografie</title>
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	<description>von Petra Hildebrandt</description>
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		<title>Michael Busselle &#8211; Stilleben- und Nahfotografie</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 06:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Busselle, Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Stilleben]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Reihe &#8220;Einfach besser fotografieren&#8221; bei Laterna Magica ist 1999 dieser Band erschienen: Michael Busselle &#8211; Stilleben- und Nahfotografie Auf rund 120 farbig gedruckten Seiten widmet sich Busselle zunächst den &#8220;Welt der Nahfotografie&#8221;, nämlich den möglichen Motivbereichen. Rund 30 Seiten gönnt er dann dem Thema &#8220;Komposition und Licht&#8221;, also den eher technischen Details wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Reihe &#8220;Einfach besser fotografieren&#8221; bei Laterna Magica ist 1999 dieser Band erschienen:</p>
<h3 align=center><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3874677532?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3874677532"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/2162Z532XJL._SL160_.jpg" border=0></p>
<p>Michael Busselle &#8211; Stilleben- und Nahfotografie</a></h3>
<p>Auf rund 120 farbig gedruckten Seiten widmet sich Busselle zunächst den &#8220;Welt der Nahfotografie&#8221;, nämlich den möglichen Motivbereichen. Rund 30 Seiten gönnt er dann dem Thema &#8220;Komposition und Licht&#8221;, also den eher technischen Details wie Bildausschnitt, Belichtung, Hintergründen.</p>
<p>Der dritte Abschnitt erläutert Arrangements von Stilleben, und Teil 4 umfasst die anscheinend unverzichtbare Beratung zur Ausrüstung, die bei der Wahl der Kamera und der Objektive beginnt und bei Archivieren und Präsentieren der Bilder endet.</p>
<p>Was das Buch ausmacht ist jedoch nicht so sehr der eher karg gehaltene Text, sondern das sind die Abbildungen, die hervorragenden Fotos, die die vorgestellten Themen weit besser illustrieren und vor allem Ideen und Anregungen für das Umsetzen eigener Gestaltungen liefern können.</p>
<p>Ein schön anzuschauendes Büchlein.</p>
<p>Das Kapitel über Ausrüstung hätte gern für mich zugunsten stärkerer technischer und kompositorischer Details weichen dürfen. Leider erschliesst Busselle die Themen wie die Wirkung von Texturen und Hintergründen nicht systematisch. So bleibt das Buch eher explorativ, und macht Laune auf die Nahfotografie, als zielgerichtet darauf hinzuführen &#8211; es ist kein Handbuch, sondern eine visuelle Inspiration. Unter diesem Aspekt verfehlt es zwar ein wenig das Thema der Serie, ist aber Einsteigern in die Thematik, die sich mehr mit Nahfotografie befassen wollen, dennoch zu empfehlen.</p>
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		<title>Peter Krogh &#8211; Professionelle Bildverwaltung für Fotografen</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2009/04/peter-krogh-professionelle-bildverwaltung-fur-fotografen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 14:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Krogh, Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[DAM]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dPunkt, bekannt für seine Reihe hochwertiger Foto-Praxisbücher, ist Anfang 2007 dieses Werk von einem Profi-Fotografen zum Thema Digital Assets Management (DAM) erschienen: Peter Krogh: Professionelle Bildverwaltung für Fotografen: Organisation, Abläufe, Werkzeuge Tatsächlich heisst Kroghs Werk im Original The DAM Book: Digital Asset Management for Photographers (O&#8217;Reilly Digital Studio), und schon das Erscheinen bei O&#8217;Reilly [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dPunkt, bekannt für seine Reihe hochwertiger Foto-Praxisbücher, ist  Anfang 2007 dieses Werk von einem Profi-Fotografen zum Thema <em>Digital Assets Management (DAM) </em>erschienen:</p>
<h3 align=center><a href="ttp://www.amazon.de/gp/product/3898644413?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898644413"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51KWDJGW5FL._SL160_.jpg" border=></p>
<p>Peter Krogh: Professionelle Bildverwaltung für Fotografen: Organisation, Abläufe, Werkzeuge</a></h3>
<p>Tatsächlich heisst Kroghs Werk im Original <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0596100183?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0596100183">The DAM Book: Digital Asset Management for Photographers (O&#8217;Reilly Digital Studio)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webhafen-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0596100183" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, und schon das Erscheinen bei O&#8217;Reilly deutet an, dass es sich genau genommen um ein technisches / Software-Fachbuch handelt.</p>
<p>Ich möchte noch einen Schritt weiter gehen; es handelt sich um ein Buch das die Benutzung von Adobe Bridge als Bestandteil der Adobe-Creative Suite beinahe zwingend voraussetzt.</p>
<p>Dennoch kann man Kroghs Werk lesen, ohne Besitzer von Adobe-Software zu sein, und eine Menge nützliches Wissen daraus mitnehmen.</p>
<p>Wie der Untertitel ja schon ankündigt, geht es dem Autor vor allem um die Arbeitsorganisation und Abläufe, neudeutsch <em>workflow</em> genannt. Dabei wird auch überdeutlich, dass sich sein Werk gezielt an professionelle und eventuell semiprofessionelle Fotografen richtet &#8211; seine Vorgehensweisen sind stark an kunden- und projektorientierter Denkweise orientiert, von der Bildauswahl und Kategorisierung bis zur Profi-Ausbelichtung.<br />
<span id="more-477"></span><br />
Systematik, Systematik, und nochmals Systematik ist das Credo von Krogh. Geradezu zwanghaft ist seine Vorgehensweise wenn es um die Sicherung seiner digitalen &#8220;assets&#8221;, mithin seiner Arbeit, dessen womit er Geld verdient, geht &#8211; das ist nur vernünftig und vorbildich, und daraus können wohl die meisten Fotografierenden eine Menge guter Anregungen mitnehmen. Kroghs Postulat, eine nackte Ansammlung von Harddrives sei besser als ein RAID, weil die ja mehr Speicherplatz böten, finde ich allerdings gerade unter dem Aspekt der Datensicherheit zumindest diskutabel &#8211; wer allerdings wie er obsessiv jede Datei die auch auf der Festplatte liegt mehrfach sichert und auch auf DVD brennt, wird das vielleicht anders sehen &#8211; mir wäre ein RAID 5 bei allem &#8220;Speicherplatzverlust&#8221; die Bequemlichkeit einer möglichen Wiederherstellung von Daten wert.</p>
<p>Grundsätzlich setzt Kroghs Arbeit &#8211; das kann gar nicht anders sein &#8211; auf RAW-Formaten auf, und seinen Überlegungen zum RAW-Workflow, dem Adobe-DNG Format, und der konsistenten Benennung und Archivierung von Originalen und Ausbelichtungen ist wenig hinzuzufügen.</p>
<p>Der Ablauf beginnt beim Laden der Bilder von der Kamera, und den ersten Backups der Originaldaten, ehe man sich ans Aussortieren, Bewerten, Bearbeiten macht, geht weiter mit Ablagesystematiken und der dafür eingesetzten Hard- und Software bis hin zum Wiederfinden alter Dateien in diesen Systematiken und Backupstrategien für die Zukunft.</p>
<p>Die Sinnhaftigkeit der von Krogh vorgestellten &#8220;Bewertungspyramide&#8221;, einem internen Bild-Rating-Verfahren bei dem er seine eigenen Bilder sichtet und benotet, erschliesst sich mir nicht ganz, allerdings gehe ich natürlich auch mit anderen Vorausetzungen an so etwas heran als ein Vollprofi, der im Jahr tausende von Bildern für Kunden schiesst. Wie überhaupt viele der Methoden die Krogh einsetzt für Nicht-Profis nicht unbedingt das adäquate Modell der Wahl sein dürften.</p>
<p>Schade ist, dass das Buch sich fast ausschliesslich auf Adobe-Software bezieht. Natürlich kommt kaum ein Profi-Fotograf an Produkten aus dem Hause Adobe vorbei, aber machen wir uns nichts vor: Profi-Fotografen sind nicht die primäre Klientel die so ein Buch kauft. Und eine Menge der Erläuterungen hätte man auch allgemeingültiger statt einfach nur nackt an Adobe Bridge erklären können.</p>
<p>Auf der anderen Seite wird dann plötzlich erläutert was ein Histogramm ist und wofür das gut ist, und ich wundere mich &#8211; jemand der sich ernstlich mit DAM befasst und über Bilddaten im Bereich einiger hundert oder gar tausend Gigabyte nachdenkt, sollte doch längst wissen was ein Histogramm ist. Da unterschätzt dann Krogh &#8211; oder der Verlag &#8211; den Leser meines Erachtens.</p>
<p>Ich bin zwiegespalten bei diesem Buch. Man merkt jeder Zeile an, dass es aus der Praxis eines Profis heraus geschrieben wurde, das ist ein klarer Pluspunkt. Didaktisch ist es allerdings wenig gelungen, es liest sich höchst mühsam &#8211; selbst für jemandem mit einem starken Interesse am Thema und entsprechender Vorbildung im Bereich digitalen Mediamanagements. Einige gute Ideen und Ansätze für den eignen Umgang mit digitalem Bildmaterial wird wohl jeder finden, der die Zeit aufbringt, sich hindurchzuarbeiten. Aber ob das den Preis des Buches und vor allem die aufzuwendende Zeit wert ist, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Ausser für absolutes Fachpublikum halte ich dieses Werk für Overkill. Und das Fachpublikum dürfte bereits eigene Pfade gefunden haben, sich der Thematik anzunähern.</p>
<p>Gut, aber nur bedingt eine Leseempfehlung.</p>
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		</item>
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		<title>Cyrill Harnischmacher &#8211; Lowbudgetshooting</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2008/02/cyrill-harnischmacher-lowbudgetshooting/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 06:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Harnischmacher, Cyrill]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann kommt im Leben eines jeden Hobbyfotografen der Moment, wo er gerne professionellere Bilder schießen möchte &#8211; von seiner Modellsammlung, dem Sonntagsmenu oder einfach nur Gegenständen, die es perfekt ausgeleuchtet in Szene zu setzen gilt. Aber nicht jeder hat das Budget und die Möglichkeit, mit professioneller Studioausrüstung zu arbeiten. Abhilfe bietet hier Cyrill Harnischmacher &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann kommt im Leben eines jeden Hobbyfotografen der Moment, wo er gerne professionellere Bilder schießen möchte &#8211; von seiner Modellsammlung, dem Sonntagsmenu oder einfach nur Gegenständen, die es perfekt ausgeleuchtet in Szene zu setzen gilt. Aber nicht jeder hat das Budget und die Möglichkeit, mit professioneller Studioausrüstung zu arbeiten.</p>
<p>Abhilfe bietet hier</p>
<h3 align=center><a href="http://www.amazon.de/gp/product/300016166X?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=300016166X"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Q7N20N1ML._SL160_.jpg" border=0 alt="" /><br clear=all><br clear=all>Cyrill Harnischmacher &#8211; Lowbudgetshooting<br clear=all>Fotozubehör einfach selbst gebaut</a></h3>
<p>Ich war skeptisch als ich (in einem US-Photoblog) das erste Mal von diesem Buch las &#8211; 72 Seiten und dafür 19,95 US$? Vertrieben wird die US-Version übrigens von O&#8217;Reilly, und ist bei Amazon.com auch deutlich günstiger zu haben, während die deutsche Ausgabe am besten direkt beim Autor (s.u.) zu beziehen ist, der das Buch im Selbstverlag herausgegeben hat.</p>
<p>Aber als ich es dann schließlich in Händen hielt, stellte ich fest, dass die 20 Euro Preis mehr als angemessen sind.<span id="more-191"></span> Nicht nur dass das Buch wertig im Hardcover-Einband daher kommt, den man auch tatsächlich immer wieder als Referenz hernehmen möchte, die Tipps und Ideen darin dürften ihr Geld ganz locker wieder einspielen &#8211; von der Blitz-Softbox aus Moosgummi und Diffusionsfolie, über den Reflektor aus der Kfz-Wärmedecke und Drachenbau-Ultraleichtstangen bis hin zum großen mobilen Faltdiffusor und dem Kleinstudio findet man wirklich alles was des Fotografen Herz begehrt, die Bauanleitungen sind simpel gehalten aber gut nachvollziehbar, und bei vielen Ideen bin ich einfach nur begeistert.</p>
<p>Das einzige Manko dieses Buches ist, dass ihm exakte, detaillierte Bauanleitungen fehlen &#8211; gleichzeitig ermutigt es, kreativ an eigene Projekte heranzugehen. Dafür sind die durchgehend exzellent bebilderten, in Farbe gedruckten Seiten so informativ, dass ich dafür die 19,90 € gern investiert habe.</p>
<p>Das Buch (und weiterführende, aktualisierte Informationen zu möglichen Bezugsquellen für Baumaterial) kann man über die Website des Autors, <a href="http://www.lowbudgetshooting.de/">www.lowbudgetshooting.de</a>, erhalten.</p>
<p>Ein prima Buch für den ambitionierten Hobbyfotografen und Bastler!</p>
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		</item>
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		<title>O&#039;Reilly: Flickr Hacks</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2007/05/oreilly-flickr-hacks/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2007 10:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bausch, Paul]]></category>
		<category><![CDATA[Bumgardner, Jim]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[O'Reilly]]></category>

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		<description><![CDATA[Als zufriedene Flickr-Benutzerin war ich begeistert, als ich 2006 in einem Forum bei Flickr erfuhr, dass ein paar Programmierer sich daran gemacht hatten, die &#8220;Hacks&#8221;-Reihe von O&#8217;Reilly um einen recht umfänglichen Band zu Flickr zu ergänzen, und das was die beiden Macher an Bildbeispielen vorstellten, war hochinteressant. Also orderte ich das Buch und wartete. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als zufriedene Flickr-Benutzerin war ich begeistert, als ich 2006 in einem Forum bei <a href="http://www.flickr.com">Flickr </a> erfuhr, dass ein paar Programmierer sich daran gemacht hatten, die &#8220;Hacks&#8221;-Reihe von O&#8217;Reilly um einen recht umfänglichen Band zu Flickr zu ergänzen, und das was die beiden Macher an Bildbeispielen vorstellten, war hochinteressant. Also orderte ich das Buch und wartete. Und wartete. Und wartete. Doch es kam tatsächlich der Tag an dem das Buch dann wirklich erschienen war:</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0596102453?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0596102453"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41xLbSB85AL._SL160_.jpg" alt="Flickr Hacks" border=0/><br clear="all" /><br clear="all" />Paul Bausch &amp; Jim Bumgardner &#8211; Flickr Hacks<br clear="all" />Tips &amp; Tools for Sharing Photos Online</a></h3>
<p>Hatte sich das Warten gelohnt? Ich bin zwiegespalten.</p>
<p><span id="more-147"></span></p>
<p>Zum Beispiel erwarte ich von einem &#8220;Hacks&#8221;-Buch, dass es mir neue Dinge zeigt, die ich selbst machen kann, die über den normalen Umfang des Programmes oder Dienstes, der gehackt werden soll, hinaus gehen. Und natürlich gibt es ein paar nette Spielereien im Buch, die es einem etwa ermöglichen, Flickr tag clouds auf der eigenen Website zu erzeugen, comments auf die eigene Platte zu sichern (etwas, das das ebenfalls von Bumgardner und Bausch vorgestellte Flickr Backup Tool zum Beispiel weglässt), oder Kontaktabzüge nach eigenen Vorgaben zu erstellen. Natürlich wird en detail die Flickr API erklärt und für den Neugierigen aufgedröselt, wie er mit allerlei Hilfsmittelchen die Features von Flickr individualisiert nutzen kann &#8211; also ein rundum nützliches Tool für den Poweruser.</p>
<p>Auf der anderen Seite sind weite Strecken des Buches eine Anleitung, wie man die regulären Funktionen und Tools von Flickr benutzt und wird mehr zu <em>Flickr The Missing Manual</em>;  es erläutert wie man Metadaten in Bildern in Photoshop einbindet (was meines Erachtens nicht Thema dieses Buches sein sollte),  oder stellt Tools vor die (mitterweile) voll in Flickr implementiert sind, erklärt Sachen, die jedem der sich ein wenig mit der Materie befasst hat, automatisch ins Auge springen. Muss in ein Flickr Hacks Buch unbedingt eine Anleitung, wie man <a href="http://www.flickr.com/tools/" title="Flickr Tools">Flickr Uploadr</a> benutzt oder Bilder per Handy hochlädt?</p>
<p>Die wirklich coolen Hacks haben die Autoren selbst schon lange als Sammlung von <a href="http://bighugelabs.com/flickr/">Flickr Toys</a> ins Web gestellt, die mit einem Klick jeder User benutzen kann. Die Lust, sich dann hinzusetzen und das nachzuprogrammieren ist aus naheliegenden Gründen sehr beschränkt.</p>
<p>So bleibt bei mir ein schaler Nachgeschmack, wenn ich mir <em>Flickr Hacks</em>, auch mit nun einem Jahr Abstand vom Erscheinungstermin, ansehe &#8211; vielleicht, weil das Buch selbst so gespalten ist. Auf der einen Seite werden grundlegende Funktionen von Flickr erklärt wie in einem Handbuch, dieser Teil richtet sich ganz offensichtlich an unerfahrene Benutzer des Bilderdienstes, auf der anderen Seite werden mittels der Flickr API und zum Beispiel Perl Hacks eingesetzt, die deutlich unter die Oberfläche gehen und mir als fortgeschrittenem Anwender bereits zu komplex sind, die spielerische Anwendbarkeit wie sie etwa die Tipps &amp; Tricks von Google Hacks erreichnen, fehlt hier völlig. Und so gehört dieses Buch, obwohl ich Flickr fast täglich nutze, zu den am wenigsten verwendeten &#8220;Hacks&#8221;-Büchern in meinem Regal.</p>
<p>Für Leute, die selbst fortgeschrittene Scripts für Flickr basteln möchten, ist <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0596102453?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0596102453">Flickr Hacks </a> zweifelsohne ein Gewinn, für den Normalanwender, der die implementierten Funktionen von Flickr aus dem EffEff beherrscht und sich nur spielerisch und vor allem nebenbei neue &#8220;Hacks&#8221; erschließen möchte, ist das Buch aber ungeeignet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Karlheinz Günster &#8211; Gimp 2 &#8211; Fotos korrigieren und retuschieren</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2007/05/karlheinz-gunster-gimp-2-fotos-korrigieren-und-retuschieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 06:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Günster, Karlheinz]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[GIMP]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Anwender benutzen das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm GIMP, immer mehr Menschen fotografieren digital und möchten ihre Bilder gern mit der Open-Source-Software bearbeiten, doch die meisten Tutorials, auch in Computerzeitschriften, befassen sich ausschließlich mit Programmen wie Photoshop, Photoshop Elements oder den (kostenpflichtigen) Grafiksuiten anderer Hersteller. Für die Bildbearbeitung braucht man nun kein umfangreiches Buch, das alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Anwender benutzen das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm <a href="http://www.gimp.org">GIMP</a>, immer mehr Menschen fotografieren digital und möchten ihre Bilder gern mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open-Source</a>-Software bearbeiten, doch die meisten Tutorials, auch in Computerzeitschriften, befassen sich ausschließlich mit Programmen wie Photoshop, Photoshop Elements oder den (kostenpflichtigen) Grafiksuiten anderer Hersteller.</p>
<p>Für die Bildbearbeitung braucht man nun kein umfangreiches Buch, das alle Fähigkeiten einer Grafiksoftware auslotet &#8211; ein kleines, handliches Kompendium für den Einsteiger ist im täglichen Gebrauch viel nützlicher.</p>
<p>Eine solche Kurzanleitung will</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/393654624X?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=393654624X"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41N4J21W4RL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Karlheinz Günster &#8211; Gimp 2 &#8211; Fotos korrigieren und retuschieren</a></h3>
<p><br clear="all" /> dem ambitionierten Hobbyfotografen an die Hand geben.<span id="more-143"></span></p>
<p>Das Buch &#8211; auf dessen Cover ein &#8220;Für Windows und Linux&#8221; prangt &#8211; beginnt mit <strong>GIMP installieren</strong> &#8211; unter SuSE Linux, von Scratch, für Windows, und erklärt auch umständlich ein (Binär-)Update. Dafür geht der Autor auf die Existenz vorkompilierter Packages in den verschiedenen Distributionen gar nicht ein.</p>
<p>Kapitel 2 widmet sich dem <strong>Arbeiten mit Gimp</strong> &#8211; es werden grundlegende Tipps zu Aufnahmetechnik gegeben, der Unterschied zwischen pixel- und vektorbasierten Grafiken erklärt, die Werkzeuge von GIMP kurz vorgestellt, das Menü erläutert und <a href="http://karlheinzguenster.de/index.html">Günster</a> gibt Tipps, wie man seine Arbeitsumgebung einrichten kann. Eingestreut ist Grundlagenwissen über Farbräume und Farbwerte und Dateiformate. Es fehlt ein Hinweis auf hilfreiche Tools wie den <em>Deweirdifyer</em>, der gerade Windows-Usern die Problematik von <em>floating windows</em>, die für sie verwirrend sein können, erspart. (Nachtrag: Anno 2010 existiert das Plugin nicht mehr, da sich die Struktur von GIMP seither grundlegend geändert hat)</p>
<p>Themen wie TIFF und RAW werden angerissen, die GIMP-spezifischen Probleme mit RAW aber ausgelassen. Im Grunde hätte auch eine Referenzkarte oder ein Blick ins <a href="http://docs.gimp.org/de/">GIMP Benutzerhandbuch</a> gereicht &#8211; es drängt sich mir der Verdacht auf, dass hier Seiten preiswert gefüllt werden mussten.</p>
<p>Im anschließenden Kapitel <strong>So kommt das Bild in den Computer</strong> geht es um das Scannen unter Windows wie unter Linux mit <em>sane</em> bzw. <em>xsane</em>. Der kurze Text ist für einen Laien zu hochschwellig und für jemanden, der sich mit der Materie auskennt, unnötig. (Das meines Erachtens beste Buch zum Thema Fotos scannen ist übrigens <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898644146?ie=UTF8&amp;tag=simo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898644146">Digitalisieren von Dias und Negativen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simo-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3898644146" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" />).</p>
<p>Da <em>xsane</em> in GIMP eingebunden ist, genügt  an und für sich ein Verweis auf das entsprechende Menu. An dieser Stelle hätte ich mir eher Hinweise darauf gewünscht wie man unter Linux zum Beispiel mit dem Anschließen verschiedener Kameras (USB mass storage oder PTP) umgeht, oder auch auf passende Softwaretools (wie etwa cam2pc) für den Windows-Bereich, die den Workflow einschließlich korrekter Benamung und Nummerierung erheblich vereinfachen.</p>
<p>Auf Seite 69 (von rund 200) kommt dann endlich das, wofür man sich das Buch gekauft hat: <strong>Bilder bearbeiten und verbessern</strong>.</p>
<p>Themen sind: <em>Flaue Bilder im Kontrast verstärken &#8211; Schwierige Belichtungsituationen &#8211; Aus Farbe wird Schwarzweiss &#8211; Farbstich korrigieren &#8211; Kontaktabzüge &#8211; Gebäude geraderücken &#8211; Rote Augen korrigieren &#8211; Retuschieren &#8211; Weichzeichnen &#8211; Schärfen &#8211; Zusätzliche Lichtquellen &#8211; Bilder altern &#8211; Mit GIMP zeichnen und malen.</em></p>
<p>Die in diesem Teil vermittelten Tipps sind hilfreich und zeigen, dass GIMP den Vergleich mit anderen Bildbearbeitungsprogrammen nicht zu scheuen braucht. Und &#8211; auch wenn es ein alter Hut ist &#8211; den Tipp grundsätzlich nur mit Kopien der Original-Bilddaten zu arbeiten, kann man gar nicht oft genug wiederholen! Die begleitenden Abbildungen allerdings sind (wie das gesamte Buch) in schwarzweiss, was gerade Farbkorrekturen nur mühsam erahnen lässt, und auch nicht besonders hochwertig gedruckt. Viele Bildbeispiele sind deswegen relativ nutzlos. Der gerade für die digitale Fotografie so wichtige Weißabgleich kommt gar nicht vor, die Frage wozu (mit Imagemagick) erstellte Kontaktabzüge von digitalen Bildern nützlich sind, beantwortet Günster nicht.</p>
<p>Im nächsten Kapitel geht es um <strong>Bilder ausgeben und präsentieren</strong>. Der Autor ergeht sich in (hilfreichen) Details zu den Problemen so mancher Druckereinbindung unter Linux und erläutert ein weiteres Mal Farbräume und Farbprofile sowie die Möglichkeit der pluginbasierten CMYK-Separation mit GIMP.  Verglichen mit den Bildretusche-Anleitungen sehr umfänglich erläutert er dann, wie man Bilder für die Darstellung im Web professionell skaliert und optimiert. Die Tipps sind ausgezeichnet, und ich wünsche mir, seine Auseinandersetzung mit der &#8220;normalen&#8221; Fotoverbesserung wäre ähnlich detailliert.</p>
<p>Das vorletzte Kapitel. <strong>Gimp Automatik</strong>, befasst sich kurz mit den Automatikfunktionen von GIMP. Auf den verbleibenden 10 Seiten &#8211; <strong>Kunst und Gimp</strong> &#8211; reißt der Autor dann noch die künstlerischen Potenziale der Grafiksoftware an.</p>
<p>Im <strong>Anhang</strong> finden wir einen Absatz zu den Unterschieden von GIMP 2 zu GIMP 1.x, der verzichtbar ist, sowie eine kleine Linksammlung mit rund 25 Einträgen zu genannten Themen wie Sane, Turboprint, Gimpprint. CUPS und natürlich GIMP und Gimp-Plugins.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Dieses laut Klappentext &#8220;praxisgerechte&#8221; Buch &#8220;in Form von Workshops&#8221; liefert kurz und kompakt Anleitungen, wie man häufige Fehler bei der Fotografie mit GIMP korrigieren kann. Leider befaßt sich der Autor aber schwerpunktmäßig anscheinend lieber mit Farbprofilen und der Weboptimierung von Bildern, als mit der tägliche Retusche, echte Experten-Tipps und Tricks jenseits des Handbuchwissens sucht man hier vergeblich.</p>
<p>Das Thema RAW wird lediglich kurz in einem Absatz erwähnt, dabei ist es gerade für den fortgeschrittenen Digitalfotografen eines der wichtigsten überhaupt. Die schlecht gedruckten Schwarzweiss-Beispielbilder sind ein absoluter Minuspunkt. Mir ist schon klar, dass man für 11,95 Euro keine hochauflösenden Farbprints an den Mann bringen kann, und das Buch offenbar als günstiger Mitnahmeartikel konzipiert ist, aber an den Anforderungen eines Fotografen, der seine Bilder verbessern will, geht es gerade wegen der schlechten Bildqualität vorbei. (Der Fairness halber: auf der <a href="http://karlheinzguenster.de/index.html">Website des Autors</a> gibt es einige der Beispielbilder dann auch in Farbe und hochauflösend zum Anschauen).</p>
<p>Und, auch wenn ich da vielleicht alleine bin, ich will in einem Buch über Bildbearbeitung mit einer bestimmten <u>Software</u> nicht lesen müssen wie ich meine <u>Hardware</u> einrichte, das ist für mich am Thema vorbei, das kann ich alleine.</p>
<p>Meines Erachtens kann man sich das Geld für dieses Buch sparen, dafür lieber das GIMP Handbuch lesen und sich zum Beispiel an den ausgezeichneten Tutorials von <a href="http://www.gimpguru.org/Tutorials/">Gimpguru.org</a> versuchen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jürgen Gulbins &#8211; Grundkurs Digital Fotografieren</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2007/04/jurgen-gulbins-grundkurs-digital-fotografieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 14:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gulbins, Jürgen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Jürgen Gulbins ist Fachbuchautor für Themen wie Linux, Unix, aber auch Dokumentenmanagement, Typographie und Farbmanagement und in letzter Zeit RAW und Fotografie. Im dpunkt-Verlag, der durch seine ausgezeichneten Fotobücher spätestens seit &#8220;Die digitale Dunkelkammer&#8221; Bekanntheit erlangt hat, ist mittlerweile die dritte überarbeitete Auflage von Jürgen Gulbins &#8211; Grundkurs Digital Fotografieren. Kameratechnik, Bildkomposition, Bildbearbeitung, Bildverwaltung erschienen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gulbins.de/">Jürgen Gulbins</a> ist Fachbuchautor für Themen wie Linux, Unix, aber auch Dokumentenmanagement, Typographie und Farbmanagement und in letzter Zeit RAW und Fotografie. Im dpunkt-Verlag, der durch seine ausgezeichneten Fotobücher spätestens seit &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898643409?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898643409">Die digitale Dunkelkammer</a><img src="http://images.amazon.com/images/P/3898643034.03._AA_SCMZZZZZZZ_.jpg" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" />&#8221; Bekanntheit erlangt hat, ist mittlerweile die dritte überarbeitete Auflage von<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898643034?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898643034" title="Gulbins Digital Fotografieren"><br />
</a></p>
<h3 align="center"> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898644227?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898644227" title="Gulbins Digital Fotografieren"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/514AQ3BPPCL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Jürgen Gulbins &#8211; Grundkurs Digital Fotografieren.<br />
Kameratechnik, Bildkomposition, Bildbearbeitung, Bildverwaltung</a></h3>
<p>erschienen.</p>
<p>In gewohnt wertigem Hardcover-Einband und mit exzellenten Grafiken und aussagestarken Farbabbildungen versehen, führt das Buch durch alles, was es rund um das Thema Digitalfotografie zu wissen gibt.</p>
<p><span id="more-137"></span></p>
<p>Nach einer kurzen <strong>Einleitung</strong> in Kapitel 1 geht es im 2. Kapitel an die Hardware, nämlich <strong>Kamera und Zubehör</strong>. Hierbei erspart der Autor dem Leser die in vielen Fotobüchern so beliebte &#8216;Kaufhilfe&#8217; bei der Auswahl der Digiknipse, und liefert stattdessen einen umfassenden Überblick über gängige Kameratypen, erläutert fachgerecht Bildsensoren, Optiken, Brennweiten und Lichtstärken von Objektiven sowie weitere zu berücksichtigende Details, stellt die verschiedenen Sucher-Arten vor, ermuntert den Nutzer, sich intensiv mit dem Handbuch der eigenen Kamera auseinanderzusetzen, erörtert Speichermedien und gibt schließlich praxisgerechte Zubehör-Tipps von Blitz bis Stativ, von Akku bis Filter und Druckluftdose. Auch das PC-Rüstzeug darf beim Thema digitale Fotografie natürlich nicht fehlen, Datei- und Metadatenformate, und Begriffe wie dpi, ppi und lpi werden erklärt. Abschließend geht der Autor ausführlich und gut verständlich auf Belichtungszeiten und Blenden ein.</p>
<p>Bereits an diesem Kapitel fällt positiv auf was sich durch das gesamte Buch zieht &#8211; Gulbins hat keine Scheu, komplizierte Themen zu erklären, und das wohl auch deswegen, weil er sie glasklar und gut verständlich präsentiert, ohne dabei Menschen mit vielen (auch technischen) Vorkenntnissen zu langweilen, und ohne den Einsteiger zu überfordern. So gekonnt wünscht man sich so manches Thema in Fachbüchern aufbereitet.</p>
<p>Das 3. Kapitel wäre für sich genommen schon eine eigene Publikation wert gewesen: <strong>Fotografie als Komposition</strong>. Gerade das kompositorische Element geht im Zeitalter des massenverfügbaren digitalen Schnappschusses oft verloren. Gulbins erläutert anschaulich und mit ausgezeichneten Fotos und vor allem Skribbels (Zeichnungen) der kompositorischen Techniken, die unterschiedliche Varianten ein und derselben Kompositionstechnik nebeneinander zum Vergleich darstellen, was es bei der Motivauswahl zu berücksichtigen gilt, und welche Möglichkeiten und Ideen man sich zu Nutze machen kann. Zwar nimmt dieses Kapitel nur wenige Seiten ein, aber an umsetzbarem Nutzen und Mehrwert gerade für den Neuling im Bereich der (digitalen) Fotografie ist es von unschätzbarem Wert.</p>
<p>Kapitel 4 widmet sich <strong>fotografischen Szenen</strong> &#8211; nach Gulbins &#8220;<em>zahlreiche unterschiedliche Aufnahmesituationen, die eine angepasste Technik und Ausrüstung benötigen</em>&#8220;. Das reicht von der Basistechnik &#8211; Programmeinstellungen der Kamera, der richtigen Haltung der Kamera in Hand und auf Stativ, über die Betrachtung spezieller Situationen wie Porträts, Gruppenfotos, Kinderbildern, Tierfotografie, Makro-Fotografie, Landschaftsaufnahmen, Sportfotografie und Architekturaufnahmen bis zu gezieltem Verwenden von Spiegelungen, Blitzen oder Langzeitbelichtungen und den besonderen Herausforderungen von Nachtaufnahmen. Etwas mehr Raum widmet Gulbins den Anforderungen großer Panoramen, wie man sie heute bequem mit Panorama-Tools erstellen kann, bei denen es aber auch schon im Vorfeld &#8211; nämlich bei der Erstellung des Ausgangsmaterials-  eine Menge nützliche Tipps und Kniffe gibt die einem in der späteren Nachbearbeitung Mühe und Kummer ersparen. Schließlich geht er noch auf Studio- und Reproaufnahmen ein. Allen diesen Tipps ist gemeinsam, das sie sich am Rahmen eines Einsteigers orientieren und auch zielgerechte Anregungen zur Gestaltung der eigenen Ausrüstung mit einfachen Mitteln geben.</p>
<p>Das 5. und umfangreichste Kapitel ist das Thema <strong>Bildbearbeitung</strong>. Ganz systematisch führt Gulbins seine Leser in die zahlreichen Möglichkeiten der digitalen Aufbesserung und Retusche ein und erläutert dabei auch den idealen Workflow präzise und gut nachvollziehbar. Anhand von Photoshop Elements erklärt er die gängigen Werkzeug-Paletten von Bildbearbeitungssoftware, nicht ohne auf die Vielfalt verfügbarer Programme hinzuweisen. Nach einem Ausflug in Ebenenkonzepte, Farbmodi und Farbräume kommt ein in der überarbeiteten Version hinzugefügter Teil über den RAW-Workflow, ehe es zur &#8220;eigentlichen Bildbearbeitung&#8221; weitergeht &#8211; allen voran Tonwert- und Farbkorrekturen. Auf insgesamt 93 Seiten führt der Autor seine Leser Schritt für Schritt durch die Optionen einer digitalen Bildkorrektur, bildhaft mit Beispielen illustriert, und nicht minder verständlich geschrieben, so dass auch Anwender anderer Software hiermit eine gute, grundlegende Anleitung für ihre digitale Bildbearbeitung finden.</p>
<p>Im folgenden Kapitel geht es um das <strong>Erfassen, Verwalten, Drucken und Präsentieren</strong> von Bildern. Neben einem erneuten Hinweis auf einen konsistente Systematik beim Arbeiten mit digitalen Bildern, die auch das Sichern unbearbeiteter Originale und Backups umfassen sollte, geht es hier vor allem um die Themen Scanner und Scannen, Bildverwaltung und Bilddatenbanken, Metadaten und Kategorien, und schließlich natürlich die Printausgabe. Aber auch Internet-Galerien und Video-Diashows, Versand per Mail  und professionelle Ausbelichtung finden in diesem Kapitel ihren Platz.</p>
<p>Der <strong>Anhang</strong> umfasst neben einem ausführlichen Literatur- und Quellenverzeichnis einige nützliche Übersichtstabellen zu allerlei Themen aus dem Buch, und ein knappes Glossar.</p>
<p><u>Fazit:</u></p>
<p><strong>Ein ausgezeichnetes Buch</strong> &#8211; das erste Digital-Fotografiebuch, das sich tatsächlich an Einsteiger in die Thematik richtet, ohne einseitig auf ein Thema fixiert zu sein, aber dabei dennoch komplexe Themen nicht anreisst, sondern auch gekonnt erklärt. Hier werden alle Fragen, die im Alltag des digitalen Fotografen aufkommen können, aufgegriffen und sachgerecht erläutert. Nicht Fotografie für Dummies, sondern Fotografie für Leute die wirklich etwas wissen und dazu lernen wollen. <strong>Uneingeschränkt zu empfehlen.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Uwe Steinmüller, Jürgen Gulbins &#8211; Die Kunst der RAW-Konvertierung</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2006/08/uwe-steinmuller-jurgen-gulbins-die-kunst-der-raw-konvertierung/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Aug 2006 12:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gulbins, Jürgen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Steinmüller, Uwe]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich in der digitalen Fotografie mit mehr als nur ein paar Urlaubsfotos befassen möchte, kommt mittelfristig nicht am RAW-Format seiner Kamera vorbei. Doch wie geht man damit am besten um? Was gilt es zu beachten? Wie kann ich meine RAW-Bilder optimal konvertieren? Mit diesen Fragen befaßt sich Die Kunst der RAW-Konvertierung von Uwe Steinmüller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich in der digitalen Fotografie mit mehr als nur ein paar Urlaubsfotos befassen möchte, kommt mittelfristig nicht am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rohdatenformat">RAW-Format</a> seiner Kamera vorbei. Doch wie geht man damit am besten um? Was gilt es zu beachten? Wie kann ich meine RAW-Bilder optimal konvertieren? Mit diesen Fragen befaßt sich</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3898643891&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51RBJGEA2PL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Die Kunst der RAW-Konvertierung <br clear="all" />von Uwe Steinmüller und Jürgen Gulbins</a></h3>
<p>Das ursprünglich zunächst in Englisch erschienene Werk des Profifotografen Steinmüller ist als hochwertiges Hardcover im DPunkt-Verlag erschienen, der sich im Markt für exzellente Fotobücher spätestens mit einem anderen Werk Steinmüllers (gemeinsam mit seiner Frau) gut positioniert hat: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3898643018&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Die Digitale Dunkelkammer. Vom Kamera-File zum perfekten Print. Arbeitsschritte, Techniken, Werkzeuge</a></p>
<p>Jürgen Gulbins ist Experte für Farbmanagement und gibt mit Steinmüller zusammen auch einen fotografischen Newsletter heraus; er hat das Buch übersetzt.</p>
<p>Der Untertitel lautet:<br />
<em>RAW-Files bearbeiten mit Adobe Photoshop CS2 und führenden RAW-Konvertern</em></p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>Im einleitenden Kapitel wird kurz darauf eingegangen, was RAW eigentlich ist, mit einem erhellenden Exkurs in Farbinterpretationen von CMOS-Sensoren. Die Technikinformationen hier richten sich eindeutig an Profis, was die nachfolgenden Erklärungen zu JPEG und RAW ein wenig unter dem Niveau des Buches erscheinen lässt.</p>
<p>Das zweite Kapitel handelt von Grundlagen des Farbmanagements, und auch hier reicht die Bandbreite des vermittelten Wissens von Grundlagenkenntnissen über CMYK, RGB, Graustufen und CIE-Lab bis zu Farbmanagementsystemen und Farbräumen sowie deren 3-D-Darstellung.  Drucker- und Monitorkalibrierung werden ebenfalls erläutert.</p>
<p>Im dritten Teil widmet sich Steinmüller dem &#8220;Basis-Workflow&#8221; im Umgang mit RAW-Files. Grundeinstellungen der Kamera wie ISO und Belichtungswerte als Einsteigerinfos, die Verwendung von Histogrammen, Beschnitte in Farbkanälen sowie Weißabgleich, all das sind eher nicht-RAW-spezifische Dinge, die ein Fotograf wissen oder lernen sollte.</p>
<p>Der Autor geht auch ein auf Datenmanagement und sinnvolle Benamung von Ordnern und Files anhand seiner eigenen Methodik. Ich sehe zwar den Zusammenhang zum Workflow &#8211; eine Datenergonomie ist für das Arbeiten mit großen Datenbeständen, zumal vielleicht noch bei einem RAW -File mit mehreren unterschiedlichen &#8220;Ausbelichtungen&#8221; daraus, wichtig &#8211;  aber dennoch empfinde ich als störend, dass Platz in einem RAW-Buch dafür verwendet wird, mich an die Wichtigkeit von regelmäßigen Backups zu erinnern und mir dafür Medien und Ablagesystematiken vorzuschlagen. Geschmackssache.</p>
<p>Es folgen kommentierte und bebilderte Beispiele zu Weißabgleich und Tonwertkorrekturen.</p>
<p>Teil 4 widmet sich Adobe CameraRaw, und nicht nur hier, sondern im ganzen Buch wird deutlich, dass Photoshop CS2 und CameraRaw &#8211; nicht überraschend &#8211; die primären Arbeitswerkzeuge des Autors sind. Steinmüller führt die Leser anhand verschiedener Beispiele durch die Standard-Bearbeitung in CameraRaw und erläutert Funktionen des Konverters im Detail. Vieles davon erinnert an ein Online-Handbuch und -Tutorial zur Software, aber auch alte Hasen können hier noch den einen oder anderen Tipp oder eine Funktion entdecken, die nützlich sein könnte, und sich in einem der vielen Menus verbirgt, wo man sie vielleicht nie vermutet hätte.</p>
<p>RawShooter, ein Konverter aus dem Hause Pixmatec, wird im 5. Kapitel vorgestellt. Im Prinzip geht der Autor die identischen Schritte durch wie im vorangegangenen Kapitel über CameraRaw, nur eben mit den Optionen, die RawShooter zur Verfügung stellt, und um entsprechende Screenshots ergänzt.</p>
<p>Teil 6 listet kurz weitere RAW-Konverter, darunter am ausführlichsten Capture One von Canon. Ausserdem u.a. Bibble, Nikon Capture, und eine Auflistung anderer Software. Dabei wird auch Wert darauf gelegt, anzuzeigen welche Programme für die Windows- oder Apple-Welt zu haben sind. Linux existiert in dieser Welt übrigens vollständig <strong>nicht</strong>, dabei beherrscht auch GIMP durchaus RAW.</p>
<p>Im 7. Kapitel geht es ans Feintuning &#8211; <em>Bilder perfektionieren</em>.Hier geht es vor allem darum, typische digitale Bildbearbeitungsschritte &#8211; Korrektur von Rauschen oder Linsenverzeichnungen, Ausgleichen chromatischer Aberrationen &#8211; zu absolvieren, und das möglichst mit den Tools, die der RAW-Konverter zur Verfügung stellt. Zahlreiche nützliche Tipps für den täglichen Einsatz machen das Kapitel zu einem mit hohem Gebrauchs- und Wiederaufschlagwert.</p>
<p>Ein Thema, das nicht fehlen darf, ist die Batchverarbeitung von Bildern. Wer viele Bilder einer Session mit ähnlichen Parametern schnell konvertieren möchte, wird bei den Anleitungen für verschiedene Konverter in Kapitel 8 fündig.</p>
<p>Kapitel 9 handelt von DNG, dem (freien) <em>Digital Negative Format</em> von Adobe, seinem Potenzial, seinen Vor- und Nachteilen, und seinem Wert als Archiv- und Austauschformat.</p>
<p>Metadaten wie IPTC und EXIF, aber auch weitere Infos wie zum Beispiel das Adobe-spezifische XMP werden im 10. Kapitel erklärt. Gerade Adobe Bridge liefert umfangeiche bequeme Tools zur Verwaltung solcher Daten.</p>
<p>Ins Detail des Farbmanagements zurück führt das 11. Kapitel mit Anleitungen zum Kalibrieren von RAW-Konvertern und zum Erstellen von Profilen. Wer nicht wenigstens eine GretagMacbeth-Farbkarte sein eigen nennt, darf weiter blättern.</p>
<p>Das letzte Kapitel schließlich hat sich das Thema RAW und Schwarzweiss-Fotos vorgenommen. Hier werden im Prinzip bekannte Techniken herausgeholt, es wirkt aber eher hintangeklebt und ein wenig lieblos.</p>
<p>In der Zusammenfassung: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3898643891&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Die Kunst der RAW-Konvertierung</a> versucht, das Thema RAW möglichst umfassend abzuhandeln, und fängt dabei bei Adam und Eva (CMYK und RGB) an, schwingt sich aber auch in professionelle Höhen auf.  Mir persönlich gefällt dieser Ansatz einer All-in-One Lösung nicht so gut, da er weder dem Profi noch dem Anfänger gerecht wird, ich sehe aber durchaus den Grund dafür ein: ein Kompendium zum Thema zu erschaffen, in welchem sich alles nachschlagen lässt. Es liegt quasi in der Natur der Sache, dass das Buch sehr Adobe-lastig ist. Die einzelnen Schritte der Bearbreitung von RAW-Bildern sind gut erklärt und hilfreich, ein ernsthafter Vergleich der RAW-Konverter oder eine Hilfe bei der Auswahl des richtigen Tools dagegen fehlt. Es ist vermutlich auch offensichtlich &#8211; wer Photoshop CS bezahlen kann und will, wird wahrscheinlich CameraRaw benutzen, wer wenig Geld hat vielleicht eher RawShooter&#8230;</p>
<p>Das ist eins der Probleme, die ich mit dem Buch habe. Natürlich deckt es für eine Vielzahl von potenziellen Lesern unterschiedliche Möglichkeiten ab, aber für einen User, der zum Beispiel keine Haussoft von Nikon oder Canon benutzt, sind die Exkurse in diese Programme sinnlos. Die starke Fokussierung auf Adobe wiederum macht die anderen Konverter im Buch eigentlich nur zu einem netten schmückenden Beiwerk.<br />
<strong><br />
Ein solides, informatives Buch mit einer Menge Hintergrundwissen zu digitaler Fotografie</strong>, das aber sehr trocken und ein wenig uninspiriert geschrieben ist. Um es komplett zu lesen und vor allem auch zu nutzen, muß man an der Materie schon sehr starkes Interesse haben. Dann macht die hochwertige Hardcoverbindung aber auch Sinn, weil man das Buch gern zur Hand nimmt und aufgeschlagen beim Arbeiten auf dem Schreibtisch liegen hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>John Clements &#8211; Digitale Landschaftsfotografie</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2006/08/john-clements-digitale-landschaftsfotografie/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Aug 2006 07:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clements, John]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[John Clements ist Profifotograf und schreibt für einige Fotomagazine, dabei gilt sein besonderes Augenmerk der digitalen Fotografie. Sein Buch Digitale Landschaftsfotografie- im Original A Comprehensive Guide to Digital Landscape Photography &#8211; soll ambitionierten Hobbyfotografen Beispiele liefern, wie man mit dem Einsatz digitaler Mittel, insbesondere der Bildnachbearbeitung, ungewöhnliche Landschaftsaufnahmen erschaffen kann. Auf insgesamt 128 Seiten führt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Clements ist Profifotograf und schreibt für einige Fotomagazine, dabei gilt sein besonderes Augenmerk der digitalen Fotografie. Sein Buch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3499612305&amp;tag=simo-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Digitale Landschaftsfotografie</a>- im Original <em>A Comprehensive Guide to Digital Landscape Photography</em> &#8211; soll ambitionierten Hobbyfotografen Beispiele liefern, wie man mit dem Einsatz digitaler Mittel, insbesondere der Bildnachbearbeitung, ungewöhnliche Landschaftsaufnahmen erschaffen kann.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3499612305&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742" title="Digitale Landschaftsfotografie"></a></p>
<p align="center"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3499612305&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742" title="Digitale Landschaftsfotografie"><img src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3499612305.03.MZZZZZZZ.jpg" border="0" /></a></p>
<p>Auf insgesamt 128 Seiten führt er den Leser durch die Arbeit einiger seiner Kollegen. Auf Doppelseiten, manchmal auch mehreren hintereinander folgenden Seiten, zeigt er, mit welchen Mitteln die Profis ihre teilweise sehr schönen, teilweise aber auch wenig aufregenden Bilder produziert haben.</p>
<p><span id="more-88"></span></p>
<p>Dabei reicht die Bandbreite von der digitalen Kompaktkamera bis zur Großformatkamera. Jedes Bild und seine Entstehungsgeschichte werden begleitet von einem Zitat des Fotografen zur Entstehung des Bildes oder auch zu seiner persönlichen Philosophie des Fotografierens, einem einleitenden Text, der knapp ansagt, worum es in diesem Beispiel geht, einer schlagwortartigen Übersicht der Bildbearbeitungsstufen, einem Screenshot auf die verwendeten Software-Features,und einem Kurztext zum Nutzen der verwendeten Technik.</p>
<p>Von Profis lernen, könnte der Untertitel sein. Leider verspricht das Buch mehr, als es einhalten kann. Zunächst fällt störend ins Auge, daß der Prozess der Bildentstehung &#8211; Motivauswahl, Besonderheiten des Fotografierens mit Digitalkameras &#8211; quasi gar nicht weiter erläutert wird. Noch ärgerlicher ist allerdings, dass große Teile des gezeigten Bildmaterials von <strong>analogen</strong> Mittel- und Großformatkameras stammen, was wohl kaum dem Material des potenziellen Lesers entspricht, und meines Erachtens in einem Buch über <em>Digitale Landschaftsfotografie</em> fehl am Platze ist.</p>
<p>Die Bildbearbeitungstechniken werden nur kurz angerissen, die Screenshots (durchweg von Photoshop-Prozessen) sind nicht allzu aussagekräftig, unter &#8216;Nutzen&#8217; finden sich Hinweise darauf, auf welchem Papier die Werke der Fotografen ausbelichtet oder gedruckt wurden und wie sie gerahmt wurden für einen besseren Verkauf. Das mag für einen Profi interessant sein, paßt aber überhaupt nicht zum doch eher anfängerorientierten Stil des Buches, das auch Begriffe wie RAW, JPG und TIFF erklärt oder einen Brennweitenvergleich analog/digital liefert.</p>
<p>Weder das Thema Landschaftsfotografie noch das Thema digitale Fotografie werden hier angemessen behandelt &#8211; vielmehr ist das Buch eine kommentierte, nett anzusehende Bildersammlung mit einigen eingestreuten technischen Details.</p>
<p><strong>Fazit: Das Buch geht am Thema und an der Zielgruppe vorbei.  </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Helmut Hermann &#8211; Reisefotografie</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2006/03/helmut-hermann-reisefotografie/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Mar 2006 06:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann, Helmut]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele praktische Tips und Tricks zu Technik, Ausrüstung, Bildgestaltung und Motivwahl, Spezialaufnahmen und Präsentation hat Helmut Hermann in dem kleinen, hosentaschentauglichen Bändchen zusammengetragen. Dazu liefert er viele Beispielfotos mit Erklärungen und eine übersichtliche Zusammenstellung. Und das alles in einem stabilen Büchlein, das jede Reise locker überstehen sollte. Helmut Herrmann &#8211; Reisefotografie &#8220;Reisefotografie&#8221; ist erschienen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele praktische Tips und Tricks zu Technik, Ausrüstung, Bildgestaltung und Motivwahl, Spezialaufnahmen und Präsentation hat Helmut Hermann in dem kleinen, hosentaschentauglichen Bändchen zusammengetragen. Dazu liefert er viele Beispielfotos mit Erklärungen und eine übersichtliche Zusammenstellung. Und das alles in einem stabilen Büchlein, das jede Reise locker überstehen sollte.</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3831711208?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3831711208"><img src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3831711208.03.MZZZZZZZ.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Helmut Herrmann &#8211; Reisefotografie</a></h3>
<p>&#8220;Reisefotografie&#8221; ist erschienen in der Reihe Reise Know-How Praxis. Dieses Büchlein hält, was der Titel verspricht: Reisefotografie Praxis. Es ist und will kein endgültiges Kompendium über Fotografie, Reisen und alles, was dazu gehört sein. Vielmehr vermittelt es praktisches Wissen sowohl für Gelegenheitsreisefotografierer als auch für werdende semiprofessionelle Fotografen.</p>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p>Vor allem richtet es sich an Analog-Fotografierer. Die digitalen Vertreter dieser Welt werden zwar kurz in einem kleinen Absatz erwähnt, jedoch würde ich, was die technische Seite angeht, für diese aus der selben Reihe das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/383171049X?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=383171049X">Reisefotografie digital</a> empfehlen.</p>
<p>Das erste Kapitel widmet der Autor dem wichtigen Thema &#8220;Ausrüstung&#8221;. Sehr detailliert geht er auf die verschiedenen Möglichkeiten von Kameras, Objektiven, Blitzen, Stativen und allem, was sonst noch dazugehört, ein. Zusätzlich legt er noch Kauf- und Pflege-Tips dazu, damit während der Reise auch nichts schiefgeht.</p>
<p>Kurz und knapp folgen die Vorbereitungen. Auch hier lässt Hermann wichtige Details nicht ausser acht. So erwähnt er z.B. auch mögliche Probleme beim Zoll oder am Flughafen. Sehr wichtig und umfangreich ist der Teil zum Fotografieren unter extremen Bedingungen, denken doch viele nicht vor der Reise an auftretende Probleme.</p>
<p>Zwei weitere Kapitel folgen zu den Themen &#8220;Bessere Reisefotos&#8221; und &#8220;Motivwahl&#8221;. Dabei gibt es nicht nur Standardkost mit Tips, die man schon zur Genüge aus anderen Büchern und Fotozeitschriften kennt, sondern handfeste, brauchbare Hinweise zu allen erdenklichen Situationen.</p>
<p>Zum Abschluss geht der Autor kurz und kompakt auf das Thema &#8220;Nach der Reise&#8221; ein, gibt Tips zur Archivierung der Bilder, richtet sich aber auch an werdende Profis mit Hinweisen zum Bilderverkauf und zu Dia-Vorträgen.</p>
<p>Mit über 30 Jahren Erfahrung weiss Hermann, wovon er schreibt und kann sein Wissen auch vermitteln. Ein rundum gelungenes Buch, wenn nicht einige wenige Fehler nerven würden. So ist hier und da z.B. die Satzstellung nicht korrekt, was den Sinn zwar nicht durcheinanderbringt, aber trotzdem lästig ist. Auch ist in den Hinweisboxen neben dem Text mal eine Zeile verschwunden. Schade, aber vom Inhalt unschlagbar.</p>
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		<title>Susan Sontag &#8211; On Photography</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2005 16:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sontag, Susan]]></category>

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		<description><![CDATA[In insgesamt 6 Essays, die ursprünglich im New Yorker erschienen, näherte sich Susan Sontag, die Grand Old Lady der amerikanischen Literatur und nicht selten auch das denkerische Aushängeschild derselben, dem Thema Fotografie. &#8216;Näherte&#8217; deswegen, weil der Entstehungszeitraum dieser Essays bzw. die Erstauflage des Buches von 1977 datiert. Sontags Ansatz ist kein technischer, sondern ein philosophischer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In insgesamt 6 Essays, die ursprünglich im New Yorker erschienen, näherte sich <a href="http://www.susansontag.com/">Susan Sontag</a>, die Grand Old Lady der amerikanischen Literatur und nicht selten auch das denkerische Aushängeschild derselben, dem Thema <a href="http://www.lexikon-definition.de/Fotografie">Fotografie</a>. &#8216;Näherte&#8217; deswegen, weil der Entstehungszeitraum dieser Essays bzw. die Erstauflage des Buches von 1977 datiert. Sontags Ansatz ist kein technischer, sondern ein philosophischer, sie interessierte, warum der Mensch Bilder macht, welche Wertigkeit diese Bilder besitzen, vermitteln, haben und suggerieren zu haben. Fotografie und Moral scheinen weit voneinander entfernt zu sein, behauptet man doch gerade von der Fotografie oft, objektiv zu sein (daher ja auch der Begriff &#8216;Objektiv&#8217; für die optischen Linsen mit denen das &#8216;Subjekt&#8217; abgelichtet wird), &#8216;nur die Realität&#8217; abzubilden.</p>
<p>Sontag räumt in</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/0312420099&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742">On Photography <img src="http://images-eu.amazon.com/images/P/0312420099.03.MZZZZZZZ.jpg" border="0" /></a> &#8211; <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3596230225&amp;tag=webhofen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><img src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3596230225.03.MZZZZZZZ.jpg" border="0" /> Über Fotografie.</a></h3>
<p>mit diesem Vorurteil auf, zeigt auch anhand der Arbeiten weltbekannter Fotografen von den frühen Anfängen bis in die Neuzeit der Fotografie, welche impliziten Muster und Werte sie voraussetzten, weitergaben, welches Verständnis der Fotografie wie der Welt sie transportierten, zeigt, wie Fotografie und Entfremdung, und generell die Manipulation der Massen zusammengehören. Von Cartier-Bresson über Sander, Stieglitz, Weston, <a href="http://www.anseladams.com/">Adams</a> bis <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diane_Arbus">Arbus</a>, kaum einer der großen Namen der Fotografie wird ausgelassen.</p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<p>Die Autorin benennt die Definitionsmacht der Fotografie, die auswählt, was fotografierenswert, wichtig, ästhetisch ist, stellt die &#8216;Sachfotografie&#8217; gegen den Begriff der Kunst und behauptet, dass beide sehr viel mehr miteinander gemein haben als die Vertreter der jeweiligen Stilrichtung zugeben würden.</p>
<p>Sontag wirft interessanterweise aber nicht nur die Wirkung von Fotografien, sondern auch ihre Nichtwirkung in die Waagschale. Für sie gilt, dass Bilder von Krisen und Menschen in erbarmungswürdigen Umständen niemanden dauerhaft zu einer Änderung seiner Wertmaßstäbe bringen, ja diese vielmehr <em>homo sapiens</em> nachgerade abstumpfen lassen gegen das Elend, dadurch dass uns eine konstante Bilderflut überschwemmt und den Reiz des Neuen zerstört, der uns vorher noch betroffen gemacht hätte.</p>
<p>Man muss sich bewußt machen, dass diese Texte von vor einem guten Vierteljahrhundert stammen. Die schiere Menge und Geschwindigkeit mit der wir im 21. Jahrhundert Bildinformationen aller Arten, originalen wie bearbeiteten, bewusst manipulierenden wie unbewusst verfälschten, ausgesetzt werden, lassen vermuten, dass Sontags Thesen keineswegs überaltert sind, sondern gerade heute dazu verhelfen können, ein neues (Selbst-) Verständnis in der Fotografie zu entwickeln und sich selbst und das eigne fotografische Schaffen mit anderen, nachdenklicheren Augen zu sehen.</p>
<p>Der Leser muss nicht alle Ansichten der Autorin, die von fotografischer Technik zB. überhaupt keine Ahnung hat, teilen, und auch Fotografie nicht so amerika-zentriert betrachten wie sie, um aus ihren teils provokanten Gedanken Gewinn zu ziehen. <strong>Für jeden, der sich ambitioniert mit Fotografie befasst, ist dieses Büchlein sehr lesenswert</strong>, gerade weil es hier nicht um Blenden, Filmsorten, Urheberrechte oder andere alltägliche Fragen geht, sondern um das &#8216;Grosse Ganze&#8217;, den Sinn und die Moral.</p>
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