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	<title>Rezensionen &#187; Computer</title>
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	<description>von Petra Hildebrandt</description>
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		<title>Brian Proffitt &#8211; Take Your iPad to Work</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 10:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Proffitt, Brian]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Handbuch]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Take Your Ipad To Work&#8221; is the first book to focus on the usability of the Apple iPad as a business device. It examines device features, the best applications available for business users, such as printing, on-line meetings, content creation and cutting-edge information tools, and productive ways to use them. The iPad has a robust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Take Your Ipad To Work&#8221; is the first book to focus on the usability of the Apple iPad as a business device. It examines device features, the best applications available for business users, such as printing, on-line meetings, content creation and cutting-edge information tools, and productive ways to use them. The iPad has a robust application set with a large number of ways it can be used in business, but its potential as a business tool has been largely unexplored. This book discusses a range of business tasks, organized by general business type. After an overview of basic device features, there is a section devoted to general business tasks, then sections on retail, small business, and enterprise use.</p></blockquote>
<p>So weit die Kurzbeschreibung bei Amazon zu</p>
<div id="image"><a href="https://www.amazon.de/dp/1435458990/ref=as_li_ss_til?tag=simo-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=1435458990&amp;adid=01Y9SYAF40TT2AYPZP7H&amp;" target="_blank"><img class="aligncenter" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/419bqAxL5tL._SL110_.jpg" alt="" width="129" height="164" /></a></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="https://www.amazon.de/dp/1435458990/ref=as_li_ss_til?tag=webhafen-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=1435458990&amp;adid=0YMY1CH0B9QGJFBRYAQ8&amp;">Brian Proffitt &#8211; Take Your iPad to Work</a></h3>
<p>Tatsächlich richtet sich, liest man in die Einleitung, das bei Course Technology erschienene Buch an den Geschäftsmann, der sich noch nicht ganz sicher ist ob ein iPad denn irgendwie in seinem Betrieb sinnvoll ist, und ihm bei seinen Aufgaben hilfreich sein kann. In 26 Kapiteln nähert sich Proffitt dem Objekt der Begierde &#8211; dem iPad &#8211; sowie darauf verwendeten Anwendungen, die möglicherweise im Business nützlich sind.<br />
<span id="more-946"></span></p>
<ol>
<li>Introducing the iPad</li>
<li>Interfacing with the iPad</li>
<li>Connecting with the iPad</li>
<li>Using the iPad Apps</li>
<li>Work the Web: Safari</li>
<li>Get the Word Out: Mail</li>
<li>Get to iWork: Documenting with Pages</li>
<li>Get to iWork: Analyzing with Numbers</li>
<li>Get to iWork: Presenting with Keynote</li>
<li>From iPad to Paper: Printing</li>
<li>In the Cloud: Using MobileMe</li>
<li>Remote Desktop Connectivity: LogMeIn Ignition</li>
<li>Ring Me Up: Point of Sale</li>
<li>When the Work&#8217;s Done: Invoicing</li>
<li>Shout to the World: Social Media</li>
<li>Box It Up: Shipping</li>
<li>Face-to-Face, Face-to-Web: Meetings</li>
<li>Write Online: Web Content Creation</li>
<li>Track Online: Web Site Management</li>
<li>Make a List: Task Management</li>
<li>See the Big Picture: Project Management</li>
<li>Manage the Customer: CRM</li>
<li>From the Home Office: Enterprise Collaboration</li>
<li>Get Ready to Go: Travel Arrangements</li>
<li>On the Plane: Multimedia</li>
<li>Continuing Education: iBooks</li>
</ol>
<p>Die Liste zeigt schon ganz deutlich, dass hier vor allem Software vorgestellt wird, und leider je Anwendungsfall immer nur eine, im Zweifel das Apple Produkt. Überhaupt lesen sich weite Teile des sehr flüssig und ansprechend geschriebenen Werks wie ein Handbuch zum iPad, für absolute Einsteiger in die iPad- und zum Teil auch Computer-Welt. Schritt für Schritt wird etwa erklärt wie man das richtige iPad auswählt, wo man es kaufen kann, wie man es mit iTunes synct, was Wifi ist und was man machen kann wenn das nicht funktioniert, etc. Die Bedienelemente werden vorgestellt, und Proffitt erklärt wie man Apps kauft und löscht. Die ersten 5 Kapitel sind für jeden, der schon mal einen Computer und möglicherweise iTunes benutzt hat, eigentlich sinnlos.</p>
<p>Die einzelnen Kapitel sind dazu noch recht weitschweifig ausholend mit netten aber für das Thema mehr als belanglosen historischen Einleitungen versehen. So muss ich zur Verwendung von Safari auf dem iPad wirklich nicht bei <em>dumb terminals</em> und Mainframe-Rechnern anfangen und Sir Tim Berners-Lee und HTML hervorholen; dass der Harvard Mark I Rechner 5 Tonnen wog, ist zur Illustration eines Kapitels über das Drucken vom iPad auch nicht eben zielführend.</p>
<p>Tatsächlich enthält das Kapitel über Safari den ersten für mich wirklich hilfreichen Tipp, nämlich wie das mit dem <em>tabbed browsing </em>geht wenn man keine Tabs hat &#8211; über eine Mehrseitenfunktion in Safari, mit der bis zu 9 Seiten parallel geöffnet bleiben können. Die folgenden Kapitel widmen sich dann intensiv der Benutzung von iWork, den &#8216;Office&#8217;-Apps fürs iPad, genauer Pages (Textverarbeitung), Numbers (Tabellenkalkulation) und Keynote (Präsentation).</p>
<p>Durch das Buch stellt Proffitt vor allem kostenpflichtige Software vor, mischt auch schon mal kostenlose dazwischen, gibt beides aber &#8211; bis auf einen einzigen Fall  &#8211; nirgends an. Er geht auch nicht auf Alternativen ein, sondern bleibt wo möglich innerhalb des Apple-Universums, was vermutlich für den prototypischen Business-iPad-User auch angebracht ist.</p>
<p>Das Kapitel über das Drucken, das ich sehr interessant gefunden hätte, leidet aus dem Blickwinkel Deutschland, 2011, daran, dass die im Buch vorgestellte allein selig machende PrintApp nicht (mehr) bei iTunes zu finden ist.</p>
<p>Heiter ist auch, dass Proffitt sich ausführlich über POP-und SMTP-Mail auslässt, und dann zu Gmail und Exchange nur ein<em> dafür braucht man ja nur Username und Passwort</em> übrig hat. Ein Abschnitt über IMAP und warum gerade IMAP auf einem Device wie dem iPad sinnvoll ist, wäre da vermutlich viel hilfreicher für den künftigen Tablet-Benutzer.</p>
<p>An Software stellt er u.a. eine kostenlose Cisco-Conferencing-App vor, Point-of-Sale-Software und Tools zum Tracken von Paketen, auch hier dient <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1435458990/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1435458990">Take Your iPad to Work</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=1435458990" border="0" alt="" width="1" height="1" /> mehr als Software-Handbuch denn als wirklicher Guide für den Geschäftsmann. Wie er auch Software nicht eigentlich vorstellt, sondern sich der Eindruck trotz  <em>there&#8217;s an app for that</em> aufdrängt, dass es eben nur diese eine App gibt die man dafür benutzen könnte oder sollte.</p>
<p>Effektiv bleibt die Frage: <em>Wie kann das iPad mir, oder verschiedenen Business-Ansätzen überhaupt, helfen mein Business mobil besser zu machen?</em> offen. In der Einleitung werden zwar noch drei mögliche Anwendungsbereiche für den Einsatz des mobilen Gerätes genannt, aber das war es dann auch. Ob die Anleitung, wie man eine Facebook-Seite erstellt oder ein Blog-Konto anlegt, wirklich in den Rahmen dieses Buches gehört, kann man zumindest für fraglich halten. Wie man Google Analytics benutzt, mit passender App, oder Reisen bucht, sollte sich auch auf dem iPad nicht wesentlich vom gewohnten Verfahren innerhalb einer Firma unterscheiden. </p>
<p>Beinahe niedlich ist, wie Profitt immer wieder auf grundlegende Sicherheitsaspekte eingeht, vom Typ: mache niemals vertrauliche Dinge auf offenen WiFi-Netzwerken. Summa summarum richtet sich sein Buch an einen Anwender, der ein vorkonfiguriertes iPad bekommt, auf dem die Apple-/USA-typische Standardkombo von Apps installiert ist, und der dasselbe wie am heimischen Rechner auch mit dem iPad machen will. Das lässt leider &#8211; bis auf den Exkurs zu <em>Whiteboarding mit Airsketch</em> in Kapitel 17 &#8211; die coolen, innovativen Optionen des Tablets gänzlich aussen vor.</p>
<p>Gewünscht hätte ich mir eine übersichtliche Liste der vorgestellten / eingesetzten Apps, mit Angabe des Verwendungszwecks, ein oder zwei Alternativen soweit vorhanden, und natürlich Preisen. Bei aller flüssigen (und ein wenig sehr an die Hand nehmenden) Schreibe ist es nämlich trotz zahlreicher Screenshots mühsam, gezielt etwas zu einer bestimmten Aufgabe und deren Erledigung zu finden.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1435458990/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1435458990">Take Your iPad to Work</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=1435458990" border="0" alt="" width="1" height="1" /> ist, salopp gesagt, ein Buch für (Verzeihung) Business-Deppen. Es liest sich wie etwas angehübschte FAQs und mag für Totaleinsteiger in die Materie hilfreich sein, alle anderen können es getrost auslassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Peter Krogh &#8211; Professionelle Bildverwaltung für Fotografen</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2009/04/peter-krogh-professionelle-bildverwaltung-fur-fotografen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 14:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Krogh, Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[DAM]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dPunkt, bekannt für seine Reihe hochwertiger Foto-Praxisbücher, ist Anfang 2007 dieses Werk von einem Profi-Fotografen zum Thema Digital Assets Management (DAM) erschienen: Peter Krogh: Professionelle Bildverwaltung für Fotografen: Organisation, Abläufe, Werkzeuge Tatsächlich heisst Kroghs Werk im Original The DAM Book: Digital Asset Management for Photographers (O&#8217;Reilly Digital Studio), und schon das Erscheinen bei O&#8217;Reilly [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dPunkt, bekannt für seine Reihe hochwertiger Foto-Praxisbücher, ist  Anfang 2007 dieses Werk von einem Profi-Fotografen zum Thema <em>Digital Assets Management (DAM) </em>erschienen:</p>
<h3 align=center><a href="ttp://www.amazon.de/gp/product/3898644413?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898644413"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51KWDJGW5FL._SL160_.jpg" border=></p>
<p>Peter Krogh: Professionelle Bildverwaltung für Fotografen: Organisation, Abläufe, Werkzeuge</a></h3>
<p>Tatsächlich heisst Kroghs Werk im Original <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0596100183?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0596100183">The DAM Book: Digital Asset Management for Photographers (O&#8217;Reilly Digital Studio)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webhafen-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0596100183" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, und schon das Erscheinen bei O&#8217;Reilly deutet an, dass es sich genau genommen um ein technisches / Software-Fachbuch handelt.</p>
<p>Ich möchte noch einen Schritt weiter gehen; es handelt sich um ein Buch das die Benutzung von Adobe Bridge als Bestandteil der Adobe-Creative Suite beinahe zwingend voraussetzt.</p>
<p>Dennoch kann man Kroghs Werk lesen, ohne Besitzer von Adobe-Software zu sein, und eine Menge nützliches Wissen daraus mitnehmen.</p>
<p>Wie der Untertitel ja schon ankündigt, geht es dem Autor vor allem um die Arbeitsorganisation und Abläufe, neudeutsch <em>workflow</em> genannt. Dabei wird auch überdeutlich, dass sich sein Werk gezielt an professionelle und eventuell semiprofessionelle Fotografen richtet &#8211; seine Vorgehensweisen sind stark an kunden- und projektorientierter Denkweise orientiert, von der Bildauswahl und Kategorisierung bis zur Profi-Ausbelichtung.<br />
<span id="more-477"></span><br />
Systematik, Systematik, und nochmals Systematik ist das Credo von Krogh. Geradezu zwanghaft ist seine Vorgehensweise wenn es um die Sicherung seiner digitalen &#8220;assets&#8221;, mithin seiner Arbeit, dessen womit er Geld verdient, geht &#8211; das ist nur vernünftig und vorbildich, und daraus können wohl die meisten Fotografierenden eine Menge guter Anregungen mitnehmen. Kroghs Postulat, eine nackte Ansammlung von Harddrives sei besser als ein RAID, weil die ja mehr Speicherplatz böten, finde ich allerdings gerade unter dem Aspekt der Datensicherheit zumindest diskutabel &#8211; wer allerdings wie er obsessiv jede Datei die auch auf der Festplatte liegt mehrfach sichert und auch auf DVD brennt, wird das vielleicht anders sehen &#8211; mir wäre ein RAID 5 bei allem &#8220;Speicherplatzverlust&#8221; die Bequemlichkeit einer möglichen Wiederherstellung von Daten wert.</p>
<p>Grundsätzlich setzt Kroghs Arbeit &#8211; das kann gar nicht anders sein &#8211; auf RAW-Formaten auf, und seinen Überlegungen zum RAW-Workflow, dem Adobe-DNG Format, und der konsistenten Benennung und Archivierung von Originalen und Ausbelichtungen ist wenig hinzuzufügen.</p>
<p>Der Ablauf beginnt beim Laden der Bilder von der Kamera, und den ersten Backups der Originaldaten, ehe man sich ans Aussortieren, Bewerten, Bearbeiten macht, geht weiter mit Ablagesystematiken und der dafür eingesetzten Hard- und Software bis hin zum Wiederfinden alter Dateien in diesen Systematiken und Backupstrategien für die Zukunft.</p>
<p>Die Sinnhaftigkeit der von Krogh vorgestellten &#8220;Bewertungspyramide&#8221;, einem internen Bild-Rating-Verfahren bei dem er seine eigenen Bilder sichtet und benotet, erschliesst sich mir nicht ganz, allerdings gehe ich natürlich auch mit anderen Vorausetzungen an so etwas heran als ein Vollprofi, der im Jahr tausende von Bildern für Kunden schiesst. Wie überhaupt viele der Methoden die Krogh einsetzt für Nicht-Profis nicht unbedingt das adäquate Modell der Wahl sein dürften.</p>
<p>Schade ist, dass das Buch sich fast ausschliesslich auf Adobe-Software bezieht. Natürlich kommt kaum ein Profi-Fotograf an Produkten aus dem Hause Adobe vorbei, aber machen wir uns nichts vor: Profi-Fotografen sind nicht die primäre Klientel die so ein Buch kauft. Und eine Menge der Erläuterungen hätte man auch allgemeingültiger statt einfach nur nackt an Adobe Bridge erklären können.</p>
<p>Auf der anderen Seite wird dann plötzlich erläutert was ein Histogramm ist und wofür das gut ist, und ich wundere mich &#8211; jemand der sich ernstlich mit DAM befasst und über Bilddaten im Bereich einiger hundert oder gar tausend Gigabyte nachdenkt, sollte doch längst wissen was ein Histogramm ist. Da unterschätzt dann Krogh &#8211; oder der Verlag &#8211; den Leser meines Erachtens.</p>
<p>Ich bin zwiegespalten bei diesem Buch. Man merkt jeder Zeile an, dass es aus der Praxis eines Profis heraus geschrieben wurde, das ist ein klarer Pluspunkt. Didaktisch ist es allerdings wenig gelungen, es liest sich höchst mühsam &#8211; selbst für jemandem mit einem starken Interesse am Thema und entsprechender Vorbildung im Bereich digitalen Mediamanagements. Einige gute Ideen und Ansätze für den eignen Umgang mit digitalem Bildmaterial wird wohl jeder finden, der die Zeit aufbringt, sich hindurchzuarbeiten. Aber ob das den Preis des Buches und vor allem die aufzuwendende Zeit wert ist, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Ausser für absolutes Fachpublikum halte ich dieses Werk für Overkill. Und das Fachpublikum dürfte bereits eigene Pfade gefunden haben, sich der Thematik anzunähern.</p>
<p>Gut, aber nur bedingt eine Leseempfehlung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gina Trapani &#8211; Upgrade Your Life</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2008/06/gina-trapani-upgrade-your-life/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 03:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Life Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Lifehacker]]></category>
		<category><![CDATA[repetitive tasks]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich zum ersten Mal von Gina Trapani &#8211; Upgrade Your LifeThe Lifehacker Guide to Working Smarter, Faster, Better las, war die 2. vollkommen überarbeitete Ausgabe des “Lifehacker Guide” noch gar nicht erschienen. Das Konzept allerdings faszinierte mich. Ein Buch, das die besten Tips versammeln sollte, schneller, besser und vor allem intelligenter zu arbeiten, ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich zum ersten Mal von</p>
<h3 align=center><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470238364?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0470238364"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41SSqGcuXbL._SL160_.jpg" border=0></p>
<p>Gina Trapani &#8211; Upgrade Your Life<br />The Lifehacker Guide to Working Smarter, Faster, Better</a></h3>
<p>las, war die 2.  vollkommen überarbeitete Ausgabe des “Lifehacker Guide” noch gar nicht erschienen. Das Konzept allerdings faszinierte mich. Ein Buch, das die besten Tips versammeln sollte, schneller, besser und vor allem intelligenter zu arbeiten, ganz besonders mit den Ressourcen Computer und WWW, schien wie geschaffen für mich.</p>
<p>Ich bestellte das Buch also vor, und am offiziellen US-Erscheinungstag hatte auch ich das Werk dank Amazon.com auf meinem Tisch liegen.</p>
<p>Gegliedert ist <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470238364?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0470238364">Upgrade Your Life</a> in ingesamt 11 Kapitel:</p>
<blockquote><p>Chapter 1: Control Your Email<br />
Chapter 2: Organize Your Data<br />
Chapter 3: Trick Yourself into Getting Done<br />
Chapter 4: Clear Your Mind<br />
Chapter 5: Firewall Your Attention<br />
Chapter 6: Streamline Common Jobs<br />
Chapter 7: Automate Repetitive Tasks<br />
Chapter 8: Get Your Data To Go<br />
Chapter 9: Master the Web<br />
Chapter 10: Hone Your Computer Survival Skills<br />
Chapter 11: Manage Multiple Computers</p></blockquote>
<p>Auf der <a href="http://lifehackerbook.com/">Website zum Buch</a> findet man vieles davon online (besonders bei URL-Sammlungen zu manchen Themen sehr hilfreich) und kann schon mal gut in das Buch und den Stil der Autorin hineinschnuppern. Das erste &#8211; und höchst empfehlenswerte &#8211; Kapitel über einen neuen Umgang mit E-Mail gibt&#8217;s als Leseprobe in PDF-Form komplett zum Download.</p>
<p>Ohnehin sind so gut wie alle “Hacks” dieses Buches online auf der Website <a href="http://lifehacker.com/">lifehacker.com</a> zu finden, einem der wohl aktivsten und erfolgreichsten Blogs zum Thema Selbstmanagement, GTD, Software und Web.</p>
<p>Warum also ein Buch kaufen?<br />
<span id="more-211"></span><br />
Während ich auf der Website in Tausenden von Artikeln eher gezielt nach etwas suche, einen bestimmten Hack nachschlage (wie ging das nochmal mit der Konfiguration von XY…), ist das Buch durch seine stringente Gliederung etwas, das man auch offline gerne zur Hand nimmt um es kapitelweise zu lesen &#8211; und dann durchzuarbeiten, oder die Erkenntnisse erst einmal sacken zu lassen und später noch einmal nachzuschlagen, ebenso ist es eine Ermutigung sich dem Riesenthema in Abschnitten anzunähern &#8211; aus dem anfänglich zögerlichen Picken in interessanten Themen wird bald der Wunsch, sich auch die anderen Kapitel genauer anzusehen.</p>
<p>Sicher nicht ganz zufällig ist das Eingangskapitel dem Thema E-Mail gewidmet. Was hier an praktikablen Tipps zum Thema Selbstorganisation und Kontrolle der Mailfluten versammelt ist, hat zumindest mein Mail-Leben und meine Nutzung des Computers radikal verändert.</p>
<p>Sehr angenehm ist an den Tipps &#038; Tricks, dass sie für wirklich jeden etwas bieten, unabhängig vom Skill Level oder verwendeten Betriebssystem, unabhängig davon ob man nur ab und zu den Computer anschaltet oder 18 Stunden am Tag aufs Display schaut &#8211; selbst die auf bestimmte Software zugeschnittenene Ideen lassen sich auch anders umsetzen.</p>
<p>Sehr stark fällt bei <em>Upgrade Your Life</em> auf, dass die Autorin sich auf Web-Applikationen wie Gmail, Google Docs und Co. stützt und dafür auch große Begeisterung aufbringt &#8211; sie gehört u.a. zu den Entwicklern einer Applikation namens <em>Better Gmail</em>, die ich seither ebenfalls nutze. Ihre Begeisterung für die WebApps kann ich angesichts der zum Teil sehr coolen Hacks als Geek durchaus nachvollziehen. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass zum Beispiel Datenschutzbedenken in den USA offensichtlich weit weniger greifen oder ausgeprägt sind als bei uns; so manches was dort mit WebApps gelöst wird, hinterlässt bei mir ein ungutes Gefühl.</p>
<p>Auf der anderen Seite haben gerade Trapanis Argumente für Dienste wie Zoho mir beim Lesen eingeleuchtet, und dazu geführt, dass ich mir für Zoho einen Account angelegt habe &#8211; obwohl ich davon bis zur Lektüre des Buches wenig hielt.</p>
<p>Entdeckt habe ich durch Trapani auch Dienste wie <em>Remember The Milk</em> oder ein GTD-Plugin für Gmail. Tipps zur Organisation des papiernen Büros wiederum sind für mich total unwichtig, das bisschen Papierkram das bei mir anfällt kann ich auch ohne <em>Filing Hacks </em>und Ordnersystematiken bewältigen.</p>
<p>Wie bei vielen Ratgeberbüchern gibt es immer Abschnitte, die für einen selbst nicht so spannend oder hilfreich sind, wie man etwa Windows absichert oder mobil macht, weiss ich nicht nur seit langem, sondern es ist dank Linux und OS X für mich auch nicht mehr relevant. Erstaunlich ist allerdings für mich, dass ich &#8211; obschon ich ein <em>Power User</em> bin &#8211; doch sehr viele wirklich nützliche Tipps und vor allem ideen und neue Herangehens- und Sichtweisen gewonnen habe, schon das macht <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470238364?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0470238364">Upgrade Your Life</a> für mich zu einem der <strong>wichtigsten und besten Sachbücher des Jahres 2008</strong> &#8211; es hat wirklich mein Computer- und Arbeitsleben revolutioniert, als ich begann, die <em>Life Hacks</em> umzusetzen.</p>
<p>Danke, Gina Trapani, für die Offline Ausgabe eines <a href="http://lifehacker.com/">verdammt coolen Online-Dienstes</a>, der einen festen Platz in meinem <a href="http://www.apple.com/downloads/macosx/internet_utilities/netnewswire.html">Feedreader</a> hat.</p>
<p>Für jeden der am Computer mehr tut als zocken und seine Myspace-Seite zu aktualisieren, ist <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470238364?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0470238364">Upgrade Your Life: The Lifehacker Guide to Working Smarter, Faster, Better</a> eine unbedingt anzuratende Lektüre, die das Leben mit den Bits &#038; Bytes nachhaltig verändern kann. Leider nur auf Englisch zu haben</p>
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		<title>O&#039;Reilly: Flickr Hacks</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2007/05/oreilly-flickr-hacks/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2007 10:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bausch, Paul]]></category>
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		<description><![CDATA[Als zufriedene Flickr-Benutzerin war ich begeistert, als ich 2006 in einem Forum bei Flickr erfuhr, dass ein paar Programmierer sich daran gemacht hatten, die &#8220;Hacks&#8221;-Reihe von O&#8217;Reilly um einen recht umfänglichen Band zu Flickr zu ergänzen, und das was die beiden Macher an Bildbeispielen vorstellten, war hochinteressant. Also orderte ich das Buch und wartete. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als zufriedene Flickr-Benutzerin war ich begeistert, als ich 2006 in einem Forum bei <a href="http://www.flickr.com">Flickr </a> erfuhr, dass ein paar Programmierer sich daran gemacht hatten, die &#8220;Hacks&#8221;-Reihe von O&#8217;Reilly um einen recht umfänglichen Band zu Flickr zu ergänzen, und das was die beiden Macher an Bildbeispielen vorstellten, war hochinteressant. Also orderte ich das Buch und wartete. Und wartete. Und wartete. Doch es kam tatsächlich der Tag an dem das Buch dann wirklich erschienen war:</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0596102453?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0596102453"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41xLbSB85AL._SL160_.jpg" alt="Flickr Hacks" border=0/><br clear="all" /><br clear="all" />Paul Bausch &amp; Jim Bumgardner &#8211; Flickr Hacks<br clear="all" />Tips &amp; Tools for Sharing Photos Online</a></h3>
<p>Hatte sich das Warten gelohnt? Ich bin zwiegespalten.</p>
<p><span id="more-147"></span></p>
<p>Zum Beispiel erwarte ich von einem &#8220;Hacks&#8221;-Buch, dass es mir neue Dinge zeigt, die ich selbst machen kann, die über den normalen Umfang des Programmes oder Dienstes, der gehackt werden soll, hinaus gehen. Und natürlich gibt es ein paar nette Spielereien im Buch, die es einem etwa ermöglichen, Flickr tag clouds auf der eigenen Website zu erzeugen, comments auf die eigene Platte zu sichern (etwas, das das ebenfalls von Bumgardner und Bausch vorgestellte Flickr Backup Tool zum Beispiel weglässt), oder Kontaktabzüge nach eigenen Vorgaben zu erstellen. Natürlich wird en detail die Flickr API erklärt und für den Neugierigen aufgedröselt, wie er mit allerlei Hilfsmittelchen die Features von Flickr individualisiert nutzen kann &#8211; also ein rundum nützliches Tool für den Poweruser.</p>
<p>Auf der anderen Seite sind weite Strecken des Buches eine Anleitung, wie man die regulären Funktionen und Tools von Flickr benutzt und wird mehr zu <em>Flickr The Missing Manual</em>;  es erläutert wie man Metadaten in Bildern in Photoshop einbindet (was meines Erachtens nicht Thema dieses Buches sein sollte),  oder stellt Tools vor die (mitterweile) voll in Flickr implementiert sind, erklärt Sachen, die jedem der sich ein wenig mit der Materie befasst hat, automatisch ins Auge springen. Muss in ein Flickr Hacks Buch unbedingt eine Anleitung, wie man <a href="http://www.flickr.com/tools/" title="Flickr Tools">Flickr Uploadr</a> benutzt oder Bilder per Handy hochlädt?</p>
<p>Die wirklich coolen Hacks haben die Autoren selbst schon lange als Sammlung von <a href="http://bighugelabs.com/flickr/">Flickr Toys</a> ins Web gestellt, die mit einem Klick jeder User benutzen kann. Die Lust, sich dann hinzusetzen und das nachzuprogrammieren ist aus naheliegenden Gründen sehr beschränkt.</p>
<p>So bleibt bei mir ein schaler Nachgeschmack, wenn ich mir <em>Flickr Hacks</em>, auch mit nun einem Jahr Abstand vom Erscheinungstermin, ansehe &#8211; vielleicht, weil das Buch selbst so gespalten ist. Auf der einen Seite werden grundlegende Funktionen von Flickr erklärt wie in einem Handbuch, dieser Teil richtet sich ganz offensichtlich an unerfahrene Benutzer des Bilderdienstes, auf der anderen Seite werden mittels der Flickr API und zum Beispiel Perl Hacks eingesetzt, die deutlich unter die Oberfläche gehen und mir als fortgeschrittenem Anwender bereits zu komplex sind, die spielerische Anwendbarkeit wie sie etwa die Tipps &amp; Tricks von Google Hacks erreichnen, fehlt hier völlig. Und so gehört dieses Buch, obwohl ich Flickr fast täglich nutze, zu den am wenigsten verwendeten &#8220;Hacks&#8221;-Büchern in meinem Regal.</p>
<p>Für Leute, die selbst fortgeschrittene Scripts für Flickr basteln möchten, ist <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0596102453?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0596102453">Flickr Hacks </a> zweifelsohne ein Gewinn, für den Normalanwender, der die implementierten Funktionen von Flickr aus dem EffEff beherrscht und sich nur spielerisch und vor allem nebenbei neue &#8220;Hacks&#8221; erschließen möchte, ist das Buch aber ungeeignet.</p>
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		</item>
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		<title>Karlheinz Günster &#8211; Gimp 2 &#8211; Fotos korrigieren und retuschieren</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 06:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Günster, Karlheinz]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[GIMP]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Anwender benutzen das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm GIMP, immer mehr Menschen fotografieren digital und möchten ihre Bilder gern mit der Open-Source-Software bearbeiten, doch die meisten Tutorials, auch in Computerzeitschriften, befassen sich ausschließlich mit Programmen wie Photoshop, Photoshop Elements oder den (kostenpflichtigen) Grafiksuiten anderer Hersteller. Für die Bildbearbeitung braucht man nun kein umfangreiches Buch, das alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Anwender benutzen das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm <a href="http://www.gimp.org">GIMP</a>, immer mehr Menschen fotografieren digital und möchten ihre Bilder gern mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open-Source</a>-Software bearbeiten, doch die meisten Tutorials, auch in Computerzeitschriften, befassen sich ausschließlich mit Programmen wie Photoshop, Photoshop Elements oder den (kostenpflichtigen) Grafiksuiten anderer Hersteller.</p>
<p>Für die Bildbearbeitung braucht man nun kein umfangreiches Buch, das alle Fähigkeiten einer Grafiksoftware auslotet &#8211; ein kleines, handliches Kompendium für den Einsteiger ist im täglichen Gebrauch viel nützlicher.</p>
<p>Eine solche Kurzanleitung will</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/393654624X?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=393654624X"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41N4J21W4RL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Karlheinz Günster &#8211; Gimp 2 &#8211; Fotos korrigieren und retuschieren</a></h3>
<p><br clear="all" /> dem ambitionierten Hobbyfotografen an die Hand geben.<span id="more-143"></span></p>
<p>Das Buch &#8211; auf dessen Cover ein &#8220;Für Windows und Linux&#8221; prangt &#8211; beginnt mit <strong>GIMP installieren</strong> &#8211; unter SuSE Linux, von Scratch, für Windows, und erklärt auch umständlich ein (Binär-)Update. Dafür geht der Autor auf die Existenz vorkompilierter Packages in den verschiedenen Distributionen gar nicht ein.</p>
<p>Kapitel 2 widmet sich dem <strong>Arbeiten mit Gimp</strong> &#8211; es werden grundlegende Tipps zu Aufnahmetechnik gegeben, der Unterschied zwischen pixel- und vektorbasierten Grafiken erklärt, die Werkzeuge von GIMP kurz vorgestellt, das Menü erläutert und <a href="http://karlheinzguenster.de/index.html">Günster</a> gibt Tipps, wie man seine Arbeitsumgebung einrichten kann. Eingestreut ist Grundlagenwissen über Farbräume und Farbwerte und Dateiformate. Es fehlt ein Hinweis auf hilfreiche Tools wie den <em>Deweirdifyer</em>, der gerade Windows-Usern die Problematik von <em>floating windows</em>, die für sie verwirrend sein können, erspart. (Nachtrag: Anno 2010 existiert das Plugin nicht mehr, da sich die Struktur von GIMP seither grundlegend geändert hat)</p>
<p>Themen wie TIFF und RAW werden angerissen, die GIMP-spezifischen Probleme mit RAW aber ausgelassen. Im Grunde hätte auch eine Referenzkarte oder ein Blick ins <a href="http://docs.gimp.org/de/">GIMP Benutzerhandbuch</a> gereicht &#8211; es drängt sich mir der Verdacht auf, dass hier Seiten preiswert gefüllt werden mussten.</p>
<p>Im anschließenden Kapitel <strong>So kommt das Bild in den Computer</strong> geht es um das Scannen unter Windows wie unter Linux mit <em>sane</em> bzw. <em>xsane</em>. Der kurze Text ist für einen Laien zu hochschwellig und für jemanden, der sich mit der Materie auskennt, unnötig. (Das meines Erachtens beste Buch zum Thema Fotos scannen ist übrigens <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898644146?ie=UTF8&amp;tag=simo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898644146">Digitalisieren von Dias und Negativen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simo-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3898644146" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" />).</p>
<p>Da <em>xsane</em> in GIMP eingebunden ist, genügt  an und für sich ein Verweis auf das entsprechende Menu. An dieser Stelle hätte ich mir eher Hinweise darauf gewünscht wie man unter Linux zum Beispiel mit dem Anschließen verschiedener Kameras (USB mass storage oder PTP) umgeht, oder auch auf passende Softwaretools (wie etwa cam2pc) für den Windows-Bereich, die den Workflow einschließlich korrekter Benamung und Nummerierung erheblich vereinfachen.</p>
<p>Auf Seite 69 (von rund 200) kommt dann endlich das, wofür man sich das Buch gekauft hat: <strong>Bilder bearbeiten und verbessern</strong>.</p>
<p>Themen sind: <em>Flaue Bilder im Kontrast verstärken &#8211; Schwierige Belichtungsituationen &#8211; Aus Farbe wird Schwarzweiss &#8211; Farbstich korrigieren &#8211; Kontaktabzüge &#8211; Gebäude geraderücken &#8211; Rote Augen korrigieren &#8211; Retuschieren &#8211; Weichzeichnen &#8211; Schärfen &#8211; Zusätzliche Lichtquellen &#8211; Bilder altern &#8211; Mit GIMP zeichnen und malen.</em></p>
<p>Die in diesem Teil vermittelten Tipps sind hilfreich und zeigen, dass GIMP den Vergleich mit anderen Bildbearbeitungsprogrammen nicht zu scheuen braucht. Und &#8211; auch wenn es ein alter Hut ist &#8211; den Tipp grundsätzlich nur mit Kopien der Original-Bilddaten zu arbeiten, kann man gar nicht oft genug wiederholen! Die begleitenden Abbildungen allerdings sind (wie das gesamte Buch) in schwarzweiss, was gerade Farbkorrekturen nur mühsam erahnen lässt, und auch nicht besonders hochwertig gedruckt. Viele Bildbeispiele sind deswegen relativ nutzlos. Der gerade für die digitale Fotografie so wichtige Weißabgleich kommt gar nicht vor, die Frage wozu (mit Imagemagick) erstellte Kontaktabzüge von digitalen Bildern nützlich sind, beantwortet Günster nicht.</p>
<p>Im nächsten Kapitel geht es um <strong>Bilder ausgeben und präsentieren</strong>. Der Autor ergeht sich in (hilfreichen) Details zu den Problemen so mancher Druckereinbindung unter Linux und erläutert ein weiteres Mal Farbräume und Farbprofile sowie die Möglichkeit der pluginbasierten CMYK-Separation mit GIMP.  Verglichen mit den Bildretusche-Anleitungen sehr umfänglich erläutert er dann, wie man Bilder für die Darstellung im Web professionell skaliert und optimiert. Die Tipps sind ausgezeichnet, und ich wünsche mir, seine Auseinandersetzung mit der &#8220;normalen&#8221; Fotoverbesserung wäre ähnlich detailliert.</p>
<p>Das vorletzte Kapitel. <strong>Gimp Automatik</strong>, befasst sich kurz mit den Automatikfunktionen von GIMP. Auf den verbleibenden 10 Seiten &#8211; <strong>Kunst und Gimp</strong> &#8211; reißt der Autor dann noch die künstlerischen Potenziale der Grafiksoftware an.</p>
<p>Im <strong>Anhang</strong> finden wir einen Absatz zu den Unterschieden von GIMP 2 zu GIMP 1.x, der verzichtbar ist, sowie eine kleine Linksammlung mit rund 25 Einträgen zu genannten Themen wie Sane, Turboprint, Gimpprint. CUPS und natürlich GIMP und Gimp-Plugins.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Dieses laut Klappentext &#8220;praxisgerechte&#8221; Buch &#8220;in Form von Workshops&#8221; liefert kurz und kompakt Anleitungen, wie man häufige Fehler bei der Fotografie mit GIMP korrigieren kann. Leider befaßt sich der Autor aber schwerpunktmäßig anscheinend lieber mit Farbprofilen und der Weboptimierung von Bildern, als mit der tägliche Retusche, echte Experten-Tipps und Tricks jenseits des Handbuchwissens sucht man hier vergeblich.</p>
<p>Das Thema RAW wird lediglich kurz in einem Absatz erwähnt, dabei ist es gerade für den fortgeschrittenen Digitalfotografen eines der wichtigsten überhaupt. Die schlecht gedruckten Schwarzweiss-Beispielbilder sind ein absoluter Minuspunkt. Mir ist schon klar, dass man für 11,95 Euro keine hochauflösenden Farbprints an den Mann bringen kann, und das Buch offenbar als günstiger Mitnahmeartikel konzipiert ist, aber an den Anforderungen eines Fotografen, der seine Bilder verbessern will, geht es gerade wegen der schlechten Bildqualität vorbei. (Der Fairness halber: auf der <a href="http://karlheinzguenster.de/index.html">Website des Autors</a> gibt es einige der Beispielbilder dann auch in Farbe und hochauflösend zum Anschauen).</p>
<p>Und, auch wenn ich da vielleicht alleine bin, ich will in einem Buch über Bildbearbeitung mit einer bestimmten <u>Software</u> nicht lesen müssen wie ich meine <u>Hardware</u> einrichte, das ist für mich am Thema vorbei, das kann ich alleine.</p>
<p>Meines Erachtens kann man sich das Geld für dieses Buch sparen, dafür lieber das GIMP Handbuch lesen und sich zum Beispiel an den ausgezeichneten Tutorials von <a href="http://www.gimpguru.org/Tutorials/">Gimpguru.org</a> versuchen.</p>
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		</item>
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		<title>Jürgen Gulbins &#8211; Grundkurs Digital Fotografieren</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2007/04/jurgen-gulbins-grundkurs-digital-fotografieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 14:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gulbins, Jürgen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Jürgen Gulbins ist Fachbuchautor für Themen wie Linux, Unix, aber auch Dokumentenmanagement, Typographie und Farbmanagement und in letzter Zeit RAW und Fotografie. Im dpunkt-Verlag, der durch seine ausgezeichneten Fotobücher spätestens seit &#8220;Die digitale Dunkelkammer&#8221; Bekanntheit erlangt hat, ist mittlerweile die dritte überarbeitete Auflage von Jürgen Gulbins &#8211; Grundkurs Digital Fotografieren. Kameratechnik, Bildkomposition, Bildbearbeitung, Bildverwaltung erschienen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gulbins.de/">Jürgen Gulbins</a> ist Fachbuchautor für Themen wie Linux, Unix, aber auch Dokumentenmanagement, Typographie und Farbmanagement und in letzter Zeit RAW und Fotografie. Im dpunkt-Verlag, der durch seine ausgezeichneten Fotobücher spätestens seit &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898643409?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898643409">Die digitale Dunkelkammer</a><img src="http://images.amazon.com/images/P/3898643034.03._AA_SCMZZZZZZZ_.jpg" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" />&#8221; Bekanntheit erlangt hat, ist mittlerweile die dritte überarbeitete Auflage von<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898643034?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898643034" title="Gulbins Digital Fotografieren"><br />
</a></p>
<h3 align="center"> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898644227?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898644227" title="Gulbins Digital Fotografieren"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/514AQ3BPPCL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Jürgen Gulbins &#8211; Grundkurs Digital Fotografieren.<br />
Kameratechnik, Bildkomposition, Bildbearbeitung, Bildverwaltung</a></h3>
<p>erschienen.</p>
<p>In gewohnt wertigem Hardcover-Einband und mit exzellenten Grafiken und aussagestarken Farbabbildungen versehen, führt das Buch durch alles, was es rund um das Thema Digitalfotografie zu wissen gibt.</p>
<p><span id="more-137"></span></p>
<p>Nach einer kurzen <strong>Einleitung</strong> in Kapitel 1 geht es im 2. Kapitel an die Hardware, nämlich <strong>Kamera und Zubehör</strong>. Hierbei erspart der Autor dem Leser die in vielen Fotobüchern so beliebte &#8216;Kaufhilfe&#8217; bei der Auswahl der Digiknipse, und liefert stattdessen einen umfassenden Überblick über gängige Kameratypen, erläutert fachgerecht Bildsensoren, Optiken, Brennweiten und Lichtstärken von Objektiven sowie weitere zu berücksichtigende Details, stellt die verschiedenen Sucher-Arten vor, ermuntert den Nutzer, sich intensiv mit dem Handbuch der eigenen Kamera auseinanderzusetzen, erörtert Speichermedien und gibt schließlich praxisgerechte Zubehör-Tipps von Blitz bis Stativ, von Akku bis Filter und Druckluftdose. Auch das PC-Rüstzeug darf beim Thema digitale Fotografie natürlich nicht fehlen, Datei- und Metadatenformate, und Begriffe wie dpi, ppi und lpi werden erklärt. Abschließend geht der Autor ausführlich und gut verständlich auf Belichtungszeiten und Blenden ein.</p>
<p>Bereits an diesem Kapitel fällt positiv auf was sich durch das gesamte Buch zieht &#8211; Gulbins hat keine Scheu, komplizierte Themen zu erklären, und das wohl auch deswegen, weil er sie glasklar und gut verständlich präsentiert, ohne dabei Menschen mit vielen (auch technischen) Vorkenntnissen zu langweilen, und ohne den Einsteiger zu überfordern. So gekonnt wünscht man sich so manches Thema in Fachbüchern aufbereitet.</p>
<p>Das 3. Kapitel wäre für sich genommen schon eine eigene Publikation wert gewesen: <strong>Fotografie als Komposition</strong>. Gerade das kompositorische Element geht im Zeitalter des massenverfügbaren digitalen Schnappschusses oft verloren. Gulbins erläutert anschaulich und mit ausgezeichneten Fotos und vor allem Skribbels (Zeichnungen) der kompositorischen Techniken, die unterschiedliche Varianten ein und derselben Kompositionstechnik nebeneinander zum Vergleich darstellen, was es bei der Motivauswahl zu berücksichtigen gilt, und welche Möglichkeiten und Ideen man sich zu Nutze machen kann. Zwar nimmt dieses Kapitel nur wenige Seiten ein, aber an umsetzbarem Nutzen und Mehrwert gerade für den Neuling im Bereich der (digitalen) Fotografie ist es von unschätzbarem Wert.</p>
<p>Kapitel 4 widmet sich <strong>fotografischen Szenen</strong> &#8211; nach Gulbins &#8220;<em>zahlreiche unterschiedliche Aufnahmesituationen, die eine angepasste Technik und Ausrüstung benötigen</em>&#8220;. Das reicht von der Basistechnik &#8211; Programmeinstellungen der Kamera, der richtigen Haltung der Kamera in Hand und auf Stativ, über die Betrachtung spezieller Situationen wie Porträts, Gruppenfotos, Kinderbildern, Tierfotografie, Makro-Fotografie, Landschaftsaufnahmen, Sportfotografie und Architekturaufnahmen bis zu gezieltem Verwenden von Spiegelungen, Blitzen oder Langzeitbelichtungen und den besonderen Herausforderungen von Nachtaufnahmen. Etwas mehr Raum widmet Gulbins den Anforderungen großer Panoramen, wie man sie heute bequem mit Panorama-Tools erstellen kann, bei denen es aber auch schon im Vorfeld &#8211; nämlich bei der Erstellung des Ausgangsmaterials-  eine Menge nützliche Tipps und Kniffe gibt die einem in der späteren Nachbearbeitung Mühe und Kummer ersparen. Schließlich geht er noch auf Studio- und Reproaufnahmen ein. Allen diesen Tipps ist gemeinsam, das sie sich am Rahmen eines Einsteigers orientieren und auch zielgerechte Anregungen zur Gestaltung der eigenen Ausrüstung mit einfachen Mitteln geben.</p>
<p>Das 5. und umfangreichste Kapitel ist das Thema <strong>Bildbearbeitung</strong>. Ganz systematisch führt Gulbins seine Leser in die zahlreichen Möglichkeiten der digitalen Aufbesserung und Retusche ein und erläutert dabei auch den idealen Workflow präzise und gut nachvollziehbar. Anhand von Photoshop Elements erklärt er die gängigen Werkzeug-Paletten von Bildbearbeitungssoftware, nicht ohne auf die Vielfalt verfügbarer Programme hinzuweisen. Nach einem Ausflug in Ebenenkonzepte, Farbmodi und Farbräume kommt ein in der überarbeiteten Version hinzugefügter Teil über den RAW-Workflow, ehe es zur &#8220;eigentlichen Bildbearbeitung&#8221; weitergeht &#8211; allen voran Tonwert- und Farbkorrekturen. Auf insgesamt 93 Seiten führt der Autor seine Leser Schritt für Schritt durch die Optionen einer digitalen Bildkorrektur, bildhaft mit Beispielen illustriert, und nicht minder verständlich geschrieben, so dass auch Anwender anderer Software hiermit eine gute, grundlegende Anleitung für ihre digitale Bildbearbeitung finden.</p>
<p>Im folgenden Kapitel geht es um das <strong>Erfassen, Verwalten, Drucken und Präsentieren</strong> von Bildern. Neben einem erneuten Hinweis auf einen konsistente Systematik beim Arbeiten mit digitalen Bildern, die auch das Sichern unbearbeiteter Originale und Backups umfassen sollte, geht es hier vor allem um die Themen Scanner und Scannen, Bildverwaltung und Bilddatenbanken, Metadaten und Kategorien, und schließlich natürlich die Printausgabe. Aber auch Internet-Galerien und Video-Diashows, Versand per Mail  und professionelle Ausbelichtung finden in diesem Kapitel ihren Platz.</p>
<p>Der <strong>Anhang</strong> umfasst neben einem ausführlichen Literatur- und Quellenverzeichnis einige nützliche Übersichtstabellen zu allerlei Themen aus dem Buch, und ein knappes Glossar.</p>
<p><u>Fazit:</u></p>
<p><strong>Ein ausgezeichnetes Buch</strong> &#8211; das erste Digital-Fotografiebuch, das sich tatsächlich an Einsteiger in die Thematik richtet, ohne einseitig auf ein Thema fixiert zu sein, aber dabei dennoch komplexe Themen nicht anreisst, sondern auch gekonnt erklärt. Hier werden alle Fragen, die im Alltag des digitalen Fotografen aufkommen können, aufgegriffen und sachgerecht erläutert. Nicht Fotografie für Dummies, sondern Fotografie für Leute die wirklich etwas wissen und dazu lernen wollen. <strong>Uneingeschränkt zu empfehlen.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marion von Kuczkowski &#8211; Power Selling mit eBay</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 16:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[von Kuczkowski, Marion]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wertvolle Tipps: Marion von Kuczkowski packte Erfahrungen aus über 5000 Auktionen in ihr Buch&#8221; (Focus, 5/2002) Marion von Kuczkowski &#8211; Power Selling mit eBay Klar und übersichtlich gegliedert kommt Marion von Kuczkowskis Buch daher &#8211; zunächst werden die Grundlagen erläutert, dann kommen Einkaufstipps, und schließlich das Big Business. Was so transparent und durchdacht wirkt, entpuppt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Wertvolle Tipps: Marion von Kuczkowski packte Erfahrungen aus über 5000 Auktionen in ihr Buch</em>&#8221; (Focus, 5/2002)</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898422518?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898422518"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41SJKMGF4XL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Marion von Kuczkowski &#8211; Power Selling mit eBay</a></h3>
<p>Klar und übersichtlich gegliedert kommt Marion von Kuczkowskis Buch daher &#8211; zunächst werden die Grundlagen erläutert, dann kommen Einkaufstipps, und schließlich das Big Business. Was so transparent und durchdacht wirkt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen vor allem als sehr viel Einsteigerinfo zu eBay. So verschling das Kapitel &#8220;eBay für Dummies&#8221;, absolut korrekt benannt, runde 105 Seiten von 233.</p>
<p>Die Schritt-für-Schritt-Erklärungen, wie eBay funktioniert, sind dabei verständlich geschrieben und können einem kompletten Laien den Weg in der Welt größtes Online-Auktionshaus sicher erleichtern. Mit Power Selling hat das aber rein gar nichts zu tun. Wer sich mit dem Gedanken trägt, große Geschäfte &#8211; Big Business &#8211; bei eBay zu betreiben, schaut also in die nächsten Teile.</p>
<p><span id="more-106"></span></p>
<p>Der 2. Teil ist betitelt mit &#8220;Intelligent einkaufen&#8221; und liefert eine Menge allgemeine Hinweise &#8211; etwa dass man für ein Business eine Marktanalyse braucht. Als Einkaufsquellen nennt die Autorin echte Geheimtipps wie Flohmärkte, Anzeigenblätter, Garage Sales und Sonderpostenmärkte und wird auch nicht müde, auf den Einzelhandel hinzuweisen. (Interessanterweise lässt sie das Thema Gewährleistung ganz aus&#8230;)</p>
<p>Teil 3 schließlich widmet sich auf den letzten 50 Seiten nach einem Exkurs ins <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business-To-Business">B2B</a> tatsächlich dem Powerselling, der Integration von Offline- und Onlinehandel und Hinweisen zu internationalem Handel.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898422518?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898422518">Power Selling mit Ebay</a>ist ein Kompendium dessen, was mit <a href="http://www.ebay.de">eBay</a> machbar und möglich ist &#8211; wer sich einen Überblick über die unterschiedlichen geschäftlichen Nutzungsmöglichkeiten verschaffen will und damit noch nie gearbeitet hat, ist hier richtig. Leider werden viele Themen nur angerissen und bleiben an der Oberfläche und das Nebeneinander von Anregungen für totale Anfänger und Vollprofis macht dieses Buch für beide Zielgruppen eher uninteressant.</p>
<p>Als echtes Handbuch jenseits einer FAQ für alle, die PowerSelling ernsthaft betreiben wollen und sich hier Insider-Tipps und Tricks erhofften, ist das Buch ungeeignet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Uwe Steinmüller, Jürgen Gulbins &#8211; Die Kunst der RAW-Konvertierung</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2006/08/uwe-steinmuller-jurgen-gulbins-die-kunst-der-raw-konvertierung/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Aug 2006 12:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Gulbins, Jürgen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Steinmüller, Uwe]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich in der digitalen Fotografie mit mehr als nur ein paar Urlaubsfotos befassen möchte, kommt mittelfristig nicht am RAW-Format seiner Kamera vorbei. Doch wie geht man damit am besten um? Was gilt es zu beachten? Wie kann ich meine RAW-Bilder optimal konvertieren? Mit diesen Fragen befaßt sich Die Kunst der RAW-Konvertierung von Uwe Steinmüller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich in der digitalen Fotografie mit mehr als nur ein paar Urlaubsfotos befassen möchte, kommt mittelfristig nicht am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rohdatenformat">RAW-Format</a> seiner Kamera vorbei. Doch wie geht man damit am besten um? Was gilt es zu beachten? Wie kann ich meine RAW-Bilder optimal konvertieren? Mit diesen Fragen befaßt sich</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3898643891&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51RBJGEA2PL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Die Kunst der RAW-Konvertierung <br clear="all" />von Uwe Steinmüller und Jürgen Gulbins</a></h3>
<p>Das ursprünglich zunächst in Englisch erschienene Werk des Profifotografen Steinmüller ist als hochwertiges Hardcover im DPunkt-Verlag erschienen, der sich im Markt für exzellente Fotobücher spätestens mit einem anderen Werk Steinmüllers (gemeinsam mit seiner Frau) gut positioniert hat: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3898643018&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Die Digitale Dunkelkammer. Vom Kamera-File zum perfekten Print. Arbeitsschritte, Techniken, Werkzeuge</a></p>
<p>Jürgen Gulbins ist Experte für Farbmanagement und gibt mit Steinmüller zusammen auch einen fotografischen Newsletter heraus; er hat das Buch übersetzt.</p>
<p>Der Untertitel lautet:<br />
<em>RAW-Files bearbeiten mit Adobe Photoshop CS2 und führenden RAW-Konvertern</em></p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>Im einleitenden Kapitel wird kurz darauf eingegangen, was RAW eigentlich ist, mit einem erhellenden Exkurs in Farbinterpretationen von CMOS-Sensoren. Die Technikinformationen hier richten sich eindeutig an Profis, was die nachfolgenden Erklärungen zu JPEG und RAW ein wenig unter dem Niveau des Buches erscheinen lässt.</p>
<p>Das zweite Kapitel handelt von Grundlagen des Farbmanagements, und auch hier reicht die Bandbreite des vermittelten Wissens von Grundlagenkenntnissen über CMYK, RGB, Graustufen und CIE-Lab bis zu Farbmanagementsystemen und Farbräumen sowie deren 3-D-Darstellung.  Drucker- und Monitorkalibrierung werden ebenfalls erläutert.</p>
<p>Im dritten Teil widmet sich Steinmüller dem &#8220;Basis-Workflow&#8221; im Umgang mit RAW-Files. Grundeinstellungen der Kamera wie ISO und Belichtungswerte als Einsteigerinfos, die Verwendung von Histogrammen, Beschnitte in Farbkanälen sowie Weißabgleich, all das sind eher nicht-RAW-spezifische Dinge, die ein Fotograf wissen oder lernen sollte.</p>
<p>Der Autor geht auch ein auf Datenmanagement und sinnvolle Benamung von Ordnern und Files anhand seiner eigenen Methodik. Ich sehe zwar den Zusammenhang zum Workflow &#8211; eine Datenergonomie ist für das Arbeiten mit großen Datenbeständen, zumal vielleicht noch bei einem RAW -File mit mehreren unterschiedlichen &#8220;Ausbelichtungen&#8221; daraus, wichtig &#8211;  aber dennoch empfinde ich als störend, dass Platz in einem RAW-Buch dafür verwendet wird, mich an die Wichtigkeit von regelmäßigen Backups zu erinnern und mir dafür Medien und Ablagesystematiken vorzuschlagen. Geschmackssache.</p>
<p>Es folgen kommentierte und bebilderte Beispiele zu Weißabgleich und Tonwertkorrekturen.</p>
<p>Teil 4 widmet sich Adobe CameraRaw, und nicht nur hier, sondern im ganzen Buch wird deutlich, dass Photoshop CS2 und CameraRaw &#8211; nicht überraschend &#8211; die primären Arbeitswerkzeuge des Autors sind. Steinmüller führt die Leser anhand verschiedener Beispiele durch die Standard-Bearbeitung in CameraRaw und erläutert Funktionen des Konverters im Detail. Vieles davon erinnert an ein Online-Handbuch und -Tutorial zur Software, aber auch alte Hasen können hier noch den einen oder anderen Tipp oder eine Funktion entdecken, die nützlich sein könnte, und sich in einem der vielen Menus verbirgt, wo man sie vielleicht nie vermutet hätte.</p>
<p>RawShooter, ein Konverter aus dem Hause Pixmatec, wird im 5. Kapitel vorgestellt. Im Prinzip geht der Autor die identischen Schritte durch wie im vorangegangenen Kapitel über CameraRaw, nur eben mit den Optionen, die RawShooter zur Verfügung stellt, und um entsprechende Screenshots ergänzt.</p>
<p>Teil 6 listet kurz weitere RAW-Konverter, darunter am ausführlichsten Capture One von Canon. Ausserdem u.a. Bibble, Nikon Capture, und eine Auflistung anderer Software. Dabei wird auch Wert darauf gelegt, anzuzeigen welche Programme für die Windows- oder Apple-Welt zu haben sind. Linux existiert in dieser Welt übrigens vollständig <strong>nicht</strong>, dabei beherrscht auch GIMP durchaus RAW.</p>
<p>Im 7. Kapitel geht es ans Feintuning &#8211; <em>Bilder perfektionieren</em>.Hier geht es vor allem darum, typische digitale Bildbearbeitungsschritte &#8211; Korrektur von Rauschen oder Linsenverzeichnungen, Ausgleichen chromatischer Aberrationen &#8211; zu absolvieren, und das möglichst mit den Tools, die der RAW-Konverter zur Verfügung stellt. Zahlreiche nützliche Tipps für den täglichen Einsatz machen das Kapitel zu einem mit hohem Gebrauchs- und Wiederaufschlagwert.</p>
<p>Ein Thema, das nicht fehlen darf, ist die Batchverarbeitung von Bildern. Wer viele Bilder einer Session mit ähnlichen Parametern schnell konvertieren möchte, wird bei den Anleitungen für verschiedene Konverter in Kapitel 8 fündig.</p>
<p>Kapitel 9 handelt von DNG, dem (freien) <em>Digital Negative Format</em> von Adobe, seinem Potenzial, seinen Vor- und Nachteilen, und seinem Wert als Archiv- und Austauschformat.</p>
<p>Metadaten wie IPTC und EXIF, aber auch weitere Infos wie zum Beispiel das Adobe-spezifische XMP werden im 10. Kapitel erklärt. Gerade Adobe Bridge liefert umfangeiche bequeme Tools zur Verwaltung solcher Daten.</p>
<p>Ins Detail des Farbmanagements zurück führt das 11. Kapitel mit Anleitungen zum Kalibrieren von RAW-Konvertern und zum Erstellen von Profilen. Wer nicht wenigstens eine GretagMacbeth-Farbkarte sein eigen nennt, darf weiter blättern.</p>
<p>Das letzte Kapitel schließlich hat sich das Thema RAW und Schwarzweiss-Fotos vorgenommen. Hier werden im Prinzip bekannte Techniken herausgeholt, es wirkt aber eher hintangeklebt und ein wenig lieblos.</p>
<p>In der Zusammenfassung: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3898643891&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Die Kunst der RAW-Konvertierung</a> versucht, das Thema RAW möglichst umfassend abzuhandeln, und fängt dabei bei Adam und Eva (CMYK und RGB) an, schwingt sich aber auch in professionelle Höhen auf.  Mir persönlich gefällt dieser Ansatz einer All-in-One Lösung nicht so gut, da er weder dem Profi noch dem Anfänger gerecht wird, ich sehe aber durchaus den Grund dafür ein: ein Kompendium zum Thema zu erschaffen, in welchem sich alles nachschlagen lässt. Es liegt quasi in der Natur der Sache, dass das Buch sehr Adobe-lastig ist. Die einzelnen Schritte der Bearbreitung von RAW-Bildern sind gut erklärt und hilfreich, ein ernsthafter Vergleich der RAW-Konverter oder eine Hilfe bei der Auswahl des richtigen Tools dagegen fehlt. Es ist vermutlich auch offensichtlich &#8211; wer Photoshop CS bezahlen kann und will, wird wahrscheinlich CameraRaw benutzen, wer wenig Geld hat vielleicht eher RawShooter&#8230;</p>
<p>Das ist eins der Probleme, die ich mit dem Buch habe. Natürlich deckt es für eine Vielzahl von potenziellen Lesern unterschiedliche Möglichkeiten ab, aber für einen User, der zum Beispiel keine Haussoft von Nikon oder Canon benutzt, sind die Exkurse in diese Programme sinnlos. Die starke Fokussierung auf Adobe wiederum macht die anderen Konverter im Buch eigentlich nur zu einem netten schmückenden Beiwerk.<br />
<strong><br />
Ein solides, informatives Buch mit einer Menge Hintergrundwissen zu digitaler Fotografie</strong>, das aber sehr trocken und ein wenig uninspiriert geschrieben ist. Um es komplett zu lesen und vor allem auch zu nutzen, muß man an der Materie schon sehr starkes Interesse haben. Dann macht die hochwertige Hardcoverbindung aber auch Sinn, weil man das Buch gern zur Hand nimmt und aufgeschlagen beim Arbeiten auf dem Schreibtisch liegen hat.</p>
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		<title>John Clements &#8211; Digitale Landschaftsfotografie</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Aug 2006 07:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clements, John]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[John Clements ist Profifotograf und schreibt für einige Fotomagazine, dabei gilt sein besonderes Augenmerk der digitalen Fotografie. Sein Buch Digitale Landschaftsfotografie- im Original A Comprehensive Guide to Digital Landscape Photography &#8211; soll ambitionierten Hobbyfotografen Beispiele liefern, wie man mit dem Einsatz digitaler Mittel, insbesondere der Bildnachbearbeitung, ungewöhnliche Landschaftsaufnahmen erschaffen kann. Auf insgesamt 128 Seiten führt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Clements ist Profifotograf und schreibt für einige Fotomagazine, dabei gilt sein besonderes Augenmerk der digitalen Fotografie. Sein Buch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3499612305&amp;tag=simo-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Digitale Landschaftsfotografie</a>- im Original <em>A Comprehensive Guide to Digital Landscape Photography</em> &#8211; soll ambitionierten Hobbyfotografen Beispiele liefern, wie man mit dem Einsatz digitaler Mittel, insbesondere der Bildnachbearbeitung, ungewöhnliche Landschaftsaufnahmen erschaffen kann.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3499612305&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742" title="Digitale Landschaftsfotografie"></a></p>
<p align="center"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3499612305&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742" title="Digitale Landschaftsfotografie"><img src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3499612305.03.MZZZZZZZ.jpg" border="0" /></a></p>
<p>Auf insgesamt 128 Seiten führt er den Leser durch die Arbeit einiger seiner Kollegen. Auf Doppelseiten, manchmal auch mehreren hintereinander folgenden Seiten, zeigt er, mit welchen Mitteln die Profis ihre teilweise sehr schönen, teilweise aber auch wenig aufregenden Bilder produziert haben.</p>
<p><span id="more-88"></span></p>
<p>Dabei reicht die Bandbreite von der digitalen Kompaktkamera bis zur Großformatkamera. Jedes Bild und seine Entstehungsgeschichte werden begleitet von einem Zitat des Fotografen zur Entstehung des Bildes oder auch zu seiner persönlichen Philosophie des Fotografierens, einem einleitenden Text, der knapp ansagt, worum es in diesem Beispiel geht, einer schlagwortartigen Übersicht der Bildbearbeitungsstufen, einem Screenshot auf die verwendeten Software-Features,und einem Kurztext zum Nutzen der verwendeten Technik.</p>
<p>Von Profis lernen, könnte der Untertitel sein. Leider verspricht das Buch mehr, als es einhalten kann. Zunächst fällt störend ins Auge, daß der Prozess der Bildentstehung &#8211; Motivauswahl, Besonderheiten des Fotografierens mit Digitalkameras &#8211; quasi gar nicht weiter erläutert wird. Noch ärgerlicher ist allerdings, dass große Teile des gezeigten Bildmaterials von <strong>analogen</strong> Mittel- und Großformatkameras stammen, was wohl kaum dem Material des potenziellen Lesers entspricht, und meines Erachtens in einem Buch über <em>Digitale Landschaftsfotografie</em> fehl am Platze ist.</p>
<p>Die Bildbearbeitungstechniken werden nur kurz angerissen, die Screenshots (durchweg von Photoshop-Prozessen) sind nicht allzu aussagekräftig, unter &#8216;Nutzen&#8217; finden sich Hinweise darauf, auf welchem Papier die Werke der Fotografen ausbelichtet oder gedruckt wurden und wie sie gerahmt wurden für einen besseren Verkauf. Das mag für einen Profi interessant sein, paßt aber überhaupt nicht zum doch eher anfängerorientierten Stil des Buches, das auch Begriffe wie RAW, JPG und TIFF erklärt oder einen Brennweitenvergleich analog/digital liefert.</p>
<p>Weder das Thema Landschaftsfotografie noch das Thema digitale Fotografie werden hier angemessen behandelt &#8211; vielmehr ist das Buch eine kommentierte, nett anzusehende Bildersammlung mit einigen eingestreuten technischen Details.</p>
<p><strong>Fazit: Das Buch geht am Thema und an der Zielgruppe vorbei.  </strong></p>
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