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	<title>Rezensionen &#187; Pollmer, Udo</title>
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	<description>von Petra Hildebrandt</description>
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		<title>Udo Pollmer &#8211; Esst endlich normal!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 09:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pollmer, Udo]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer abnehmen will, braucht drei Dinge: einen starken Willen eine kalorienreduzierte Diät reichlich Bewegung Damit tut er oder sie etwas für die Gesundheit, minimiert das Risiko degenerativer Erkrankungen und verlängert das eigene Leben, entlastet dabei auch noch das Gesundheitssystem von Kosten.Richtig? Nein. Grundfalsch. Und zwar in allen Punkten. Diäten sind sinnlos und machen die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer abnehmen will, braucht drei Dinge:</p>
<ul>
<li>einen starken Willen</li>
<li>eine kalorienreduzierte Diät</li>
<li>reichlich Bewegung</li>
</ul>
<p>Damit tut er oder sie etwas für die Gesundheit, minimiert das Risiko degenerativer Erkrankungen und verlängert das eigene Leben, entlastet dabei auch noch das Gesundheitssystem von Kosten.Richtig?</p>
<p>Nein. <strong>Grundfalsch</strong>. Und zwar <strong>in allen Punkten</strong>.</p>
<blockquote><p>Diäten sind sinnlos und machen die meisten Menschen dicker, sagt der Ernährungsexperte Udo Pollmer. Warum dennoch immer wieder neue Wunderdiäten angeboten werden und Millionen Menschen &#8211; den seit langem bekannten Jo-Jo-Effekt ignorierend &#8211; jedes Mal von neuem darauf anspringen, erklärt er in seinem neuesten Buch. &#8220;Esst endlich normal! Wie die Schlankheitsdiktatur die Dünnen dick und die Dicken krank macht&#8221;, lautet der Titel, erschienen im Piper-Verlag.</p></blockquote>
<p>schreibt etwa <a href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/astuecke/89816/index.html">3sat in der Wissenschaftssendung <em>nano</em> zu einem Interview mit Udo Pollmer</a> zu seinem neuen Buch</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492249426?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3492249426"><img src="http://images.amazon.com/images/P/3492249426.01._AA_SCMZZZZZZZ_.jpg" title="Esst endlich normal" alt="Esst endlich normal" align="absmiddle" border="0" height="160" hspace="4" vspace="4" width="101" /></p>
<p>Udo Pollmer: Esst endlich normal!</a></h3>
<p>oder, etwas knapper und prägnanter: &#8220;<strong>Wer Angst vorm Essen hat, wird fetter.</strong>&#8221;</p>
<p><span id="more-136"></span></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Pollmer">Udo Pollmer</a> werfen seine Gegner gern vor, dass der Leiter des <a href="http://www.das-eule.de/index.html">Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften</a> bisweilen polemisch sei. Das ist so weit richtig, und wenn man sich wie Pollmer en detail mit den Lügen und Halbwahrheiten der Ernährungs- und Diätindustrie und vieler seiner Kollegen aus Medizin und Nahrungsmittelchemie befasst, ist Zynismus und Polemik wohl eins der wenigen Mittel, sich den (gesunden) Verstand zu bewahren statt an der Misere zu verzweifeln &#8211; denn was Pollmer da vor den interessierten Lesern ausbreitet ist nicht mehr und nicht weniger als eine Abrechnung mit der Diätgesellschaft, die &#8211; entgegen der wissenschaftlichen Beweislage und besseren Wissens &#8211; Diäten um jeden Preis propagiert und den Mythos von &#8220;Fettleibigkeit als Killer Nummer Eins&#8221; weiter verbreitet.</p>
<p>&#8220;Wer dieses Buch gelesen hat, wird nie wieder eine Diät machen.&#8221; schreibt der Piper-Verlag etwas reißerisch auf den Rückeinband, und doch, hat man sich das Buch erst einmal einverleibt und in aller Konsequenz verdaut und verarbeitet, muss man ihnen zustimmen.</p>
<p>Denn Udo Pollmer rollt das Feld geich von mehreren Fronten auf. Er zeigt, dass die amtlichen und massenmedialen Behauptungen über Zusammenhänge von BMI und (mäßigem) Übergewicht und Gesundheitsgefahren nicht bloß maßlos übertrieben, sondern mit statistischen Tricksereien erstunken und erlogen wurden, dass &#8211; und warum &#8211; Diäten biologischer Unsinn sind und auf die Dauer nicht nur nicht funktionieren, sondern am Ende sehr viel kranker machen.</p>
<p>Weiter stellt er die Frage nach den Vorteilen des Abspeckens (nämlich: keinen, wer abnimmt verbessert weder seine Gesundheit noch verlängert er dadurch sein Leben &#8211; ganz im Gegenteil! das ist eine Tatsache); nach den Motivationen und Folgen der von Renate Künast angestoßenen &#8220;<a href="http://www.ernaehrung-und-bewegung.de/">Plattform für Ernährung und Bewegung</a>&#8220;, die nach letztem Kenntnisstand genau das Gegentei von dem erreichen muß, was sie eigentlich anstrebt (und Millionen Euro Steuergelder verpulvert für Dinge, von denen a priori feststeht, dass sie nicht funktionieren werden). Und so stellt er auch die Gretchenfrage &#8211; <strong>cui bono</strong> &#8211; wem nützt das Ganze?</p>
<p>Nachdenklich macht Pollmer mit seinen Überlegungen zum Thema Diskriminierung &#8211; Gewicht ist erblich, Gewicht ist eine Veranlagungssache, der BMI ist zusätzlich denkbar ungeeignet als Meßinstrument (oder wer würde allen Ernstes George Clooney oder Brad Pitt für zu fett halten oder Renate Künast für gerade noch eben als dünn genug durchgehend?) und die Diskriminierung von Menschen mit einem von einer (willkürlichen) Norm abweichenden Körperbau ist ein grober Verstoß gegen die Menschenwürde. Aber wer nicht willig (oder fähig) ist sich dem erfolgreichen Abspecken zu unterwerfen, dem darf man anscheinend in Deutschland auch die Menschenwürde aberkennen&#8230;</p>
<p>Für mich besonders interessant sind seine (wie alle Behauptungen des Buches handfest durch Studien untermauerten) Erkenntnisse über die inneren Regelkreise und Funktionen des Körpers, die die alte Kalorien-In-Kalorien-Out-These ad absurdum führen, die deutlich zeigen, dass der menschliche Körper ein sehr viel komplexeres und schlaueres System ist als die Ernährungswissenschaftler uns weismachen wollen &#8211; und auch sehr viel besser als die aktuell politisch erwünschten Ernährungstrends tatsächlich weiss, was er braucht und was ihm gut tut, und <a href="http://www.welt.de/print-welt/article182457/Der_Koerper_holt_es_sich.html">sich genau das holt</a>.</p>
<blockquote><p>Unser Geschmack ist keine böse Laune der Natur, er hat einen evolutionären Sinn. Freude am Essen ist überlebensnotwendig. Wenn wir unserer Natur entsprechend handeln, empfinden wir Freude, wie bei der Sexualität. Aber wir wittern hinter jedem Genuß Fallstricke des Teufels.</p></blockquote>
<p>- zitiert nach einem <a href="http://www.welt.de/print-welt/article182457/Der_Koerper_holt_es_sich.html">Interview mit Pollmer in der WELT.</a></p>
<p>Genau die Lustfeindlichkeit, die protestantische Verzichtsethik ist es auch die Pollmer als zugrundeliegendes Syndrom unseres Diätwahns ausmacht, im Verein mit knallharten Wirtschaftsinteressen. So zitiert er selbst einen seiner Lieblingsgegner, den ehemaligen Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), Volker Pudel, so:<br />
<em>Es käme ihm so vor, als hätten Jahrzehnte Beratung nur eines erreicht: Die Menschen äßen, was sie immer gegessen haben, aber jetzt mit schlechtem Gewissen.</em></p>
<p>Und, auch das lernen wir bei Pollmer, Streß ist der größte Gegner der Gesundheit. Streß, das ist nicht nur Mobbing oder das Dasein mit Hartz V, Streß wird auch und vor allem vom Fernsehen verursacht &#8211; einer der größten Dickmacher (neben Diäten, die Pollmer deswegen auch auf den Index des für Abnehmwillige Verbotenen setzt) ist das Streßhormon Cortisol, und das wird schon bei mehr als 1 Stunde Fernsehen am Tag ausgeschüttet. Studien haben ergeben, dass <strong>bei gleicher Bewegung und gleicher Kalorienaufnahme</strong> eine zusätzliche Stunde (oder mehr) vor der Glotze am Tag das Gewicht signifikant erhöht.</p>
<p>Und so bleibt mir nach der Lektüre dieses Buches, das ich <strong>jedem</strong>, vor allem aber Abnehmwilligen, Ärzten, Ernährungsberatern, Eltern und ganz besonders Politikern, die gerade über finanzielle Zwangsmaßnahmen gegen Dicke nachdenken, ans Herz legen oder wahlweise auch über den Schädel ziehen möchte, nur noch eins &#8211; das Diäten an den Nagel zu hängen, und statt dessen meinem Körper Vitamin D (Tageslicht) zuzuführen und TV und Streß zu reduzieren. Das ist die beste Gesundheitsvorsorge.</p>
<p><strong>Lesen!</strong></p>
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		<title>Uffe Ravnskov, Udo Pollmer &#8211; Mythos Cholesterin</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2006/01/uffe-ravnskov-udo-pollmer-mythos-cholesterin/</link>
		<comments>http://rezensionen.webhafen.de/2006/01/uffe-ravnskov-udo-pollmer-mythos-cholesterin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 06:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pollmer, Udo]]></category>
		<category><![CDATA[Ravnskov, Uffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ihre Cholesterinwerte sind zu hoch&#8221; heisst es schon Mal beim Arzt, und dann wird Fett gespart, Margarine aufs Brot gekratzt und die bösen bösen Eier verteufelt, und der Körper geht in Schockstarre, rechnet er doch fest dank jahrelanger Indoktrination damit, dass nun bald das letzte Stündlein geschlagen hat und der Herzinfarkt naht. Dass das jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ihre Cholesterinwerte sind zu hoch&#8221; heisst es schon Mal beim Arzt, und dann wird Fett gespart, Margarine aufs Brot gekratzt und die bösen bösen Eier verteufelt, und der Körper geht in Schockstarre, rechnet er doch fest dank jahrelanger Indoktrination damit, dass nun bald das letzte Stündlein geschlagen hat und der Herzinfarkt naht.</p>
<p>Dass das jedoch nicht bloss keineswegs der medizinischen Weisheit letzter Schluß ist, sondern sogar falsch, ist eine wissenschaftlich belegbare Tatsache. Nicht erst, seit Anthony Colpo mit seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/1411694759&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742">The Great Cholesterol Con</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webhafen-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=1411694759" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /> haarklein anhand von jeder Menge wissenschaftlichen Studien (genau denen die das medizinische Establishment selbst gern zitiert) belegt, was wirklich dran ist am <em>Mythos Cholesterin</em>, gibt es Kritiker an dieser These.</p>
<p>Der schwedische Mediziner <a href="http://www.ravnskov.nu/uffe.htm">Uffe Ravnskov</a> hat sich bereits 1991 daran gemacht, die wissenschaftlichen Behauptungen über die Zusammenhänge zwischen Cholesterin in den Blutwerten, Cholesterin in der Nahrung und Herz-Kreislauferkrankungen zu analysieren. Und er kommt zu einem &#8211; für viele überraschenden &#8211; Ergebnis.</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3777612472&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/112CMKCKWJL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Uffe Ravnskov, Udo Pollmer &#8211; Mythos Cholesterin<br />
Die zehn grössten Irrtümer</a></h3>
<p><span id="more-35"></span></p>
<p>Der bekannte Lebensmittelchemiker und Ernährungs-Kritiker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Pollmer">Udo Pollmer</a> hat für die deutsche Ausgabe einige Passagen spezifisch zu deutschen Organisationen wie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ergänzt.</p>
<p>Was sind nun die 10 Irrtümer, die Ravnskov postuliert?</p>
<ol>
<li>Fettes Essen ist Schuld am Herzinfarkt</li>
<li>Hohe Cholesterinwerte verursachen Herzinfarkt</li>
<li>Fettes Essen erhöht den Cholesterinspiegel</li>
<li>Cholesterin verstopft die Arterien</li>
<li>Tierversuche bestätigen die Fett- und Cholesterin-Theorie</li>
<li>Pflanzliches Fett ist gut, tierisches Fett ist schlecht</li>
<li>Wer seinen Cholesterinspiegel senkt, lebt länger</li>
<li>Je niedriger der Cholesterinspiegel, desto besser</li>
<li>Die Cholesterin-Kampagne beruht auf guter Wissenschaft</li>
<li>Alle Wissenschaftler akzeptieren die Fett- und Cholesterinthese</li>
</ol>
<p>Wem jetzt noch nicht der Atem stockt, den wird nicht überraschen, dass <strong>alle diese Thesen tatsächlich falsch sind</strong>, und dass sich das wissenschaftlich beweisen lässt. Wer es nicht glauben mag oder kann, der sollte Ravnskovs Buch zur Hand nehmen und sich überzeugen. Pflanzliche Fette sind <strong>nicht</strong> gesünder als tierische. Ein hoher Cholesterinspiegel senkt sich nicht durch Verzicht auf tierische Fette, und er ist auch nicht Schuld an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ravnskov schreibt,  dass der Versuch, Herzkrankheiten zu verhindern indem man den Cholesterinwert absenkt, etwa dem Versuch gleichkommt, einen Mord zu verhindern, indem man einen Zeugen beseitigt&#8230;</p>
<p>Tatsächlich gibt es <strong>keinerlei irgendwie gesicherten Zusammenhang</strong> zwischen dem Cholesterinspiegel und Herzinfarkten. Aber es gibt gesicherte Zusammenhänge zwischen zu niedrigen Cholesterinwerten und Krebserkrankungen, Anämie und sogar Mißbildungen bei Säuglingen. Muttermilch enthält extrem viel Cholesterin&#8230;</p>
<p>Wenn man sich klar macht, dass der menschliche Körper sehr viel mehr Cholesterin selbst produziert als wir mit der Nahrung aufnehmen,  dass Cholesterin eine Fülle von biologischen Funktionen erfüllt &#8211; zum Beispiel dient es als Nervenschutzstoff, als Grundstoff zur Synthese von Sexual- und Stresshormonen, ist wichtig bei der Produktion von Vitamin D und hilft dem Immunssytem bei der Abwehr von Infektionen &#8211; dann ist klar, dass Cholesterin nicht der Teufel sein kann, zu dem es gerne gemacht wird.</p>
<p>Uffe Ranvsnkov stellt keine obskuren Thesen auf, er verkauft kein Ernährungssystem und keine Weltanschauung. Er zeigt nur deutlich auf, dass die Behauptungen, die zum Thema Nahrungscholesterin und Cholesterinwerte im Blut vom medizinischen Establishment aufgestellt werden, falsch sind, auf gefälschten und geschönten Auswertungen von Daten beruhen, die in Wirklichkeit etwas völlig anderes aussagen, und ruft Ärzte und Patienten auf, sich von der Diagnose &#8220;Cholesterinspiegel zu hoch&#8221; nicht verrückt machen zu lassen. <strong>Cholesterinspiegel zu hoch &#8211; ja und??</strong></p>
<p><strong>Ein wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte. </strong></p>
<p><u>Zum Weiterlesen: </u></p>
<p>Uffe Ravnskov gehört zu einer Gruppe von Medizinern, die den Cholesterin-Mythos anzweifeln und ihr Fachwissen öffentlich machen. Seine und die Essays anderer Wissenschaftler kann man auf der Webseite dieser Vereinigung, <a href="http://www.thincs.org/index.htm">thincs.org</a>, finden.</p>
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