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	<title>Rezensionen &#187; Hinz, Christopher</title>
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	<description>von Petra Hildebrandt</description>
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		<title>Christopher Hinz &#8211; Paratwa (Paratwa 3)</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2008/02/christopher-hinz-paratwa-paratwa-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 04:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinz, Christopher]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Paratwa]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Christopher Hinz: Paratwa(3. Roman der Paratwa-Saga) findet die Paratwa-Trilogie (auf dem Rückentext schönfärberisch und fälschlich als &#8220;Saga&#8221; betitelt) ihren Abschluß. Wer bis hierhin durchgehalten hat, wird mit einer wahrhaft phantastischen Geschichte belohnt, bei der ich leichte Zweifel habe, ob sie vom Autor bereits beim Entwurf des ersten Teils so angelegt wurde, aber das spielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit</p>
<h3 align=center><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453119045?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3453119045">Christopher Hinz: Paratwa<br clear=all>(3. Roman der Paratwa-Saga)</a></h3>
<p>findet die Paratwa-Trilogie (auf dem Rückentext schönfärberisch und fälschlich als &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saga">Saga</a>&#8221; betitelt) ihren Abschluß.</p>
<p>Wer bis hierhin durchgehalten hat, wird mit einer wahrhaft phantastischen Geschichte belohnt, bei der ich leichte Zweifel habe, ob sie vom Autor bereits beim Entwurf des ersten Teils so angelegt wurde, aber das spielt für die Auflösung nur insofern eine Rolle, als sie den Blickwinkel, aus dem man den Handlungsverlauf betrachtet, plötzlich völlig verändert &#8211; und ich hätte mir zumindest kleine Hinweise darauf in den anderen Romanen gewünscht.</p>
<p>Tatsächlich ist <em>Paratwa</em> wegen dieser vollkommen anderen Perspektive der wohl stärkste Band der Trilogie.</p>
<p>Aber der Reihe nach&#8230;<br />
<span id="more-190"></span><br />
Susan Quint findet ihre Bestimmung als zweite Hälfte, als Paarling, von Gillian, der natürlich ein Ash-Ock-Paratwa ist bzw. dessen überlebende Hälfte. Doch Susan und Gillian stellen fest, dass sie der Verbindung nicht mehr entfliehen können und allein ihr Monarch, das Ash Ock namens Empedokles, nun ihr Dasein steuert und ihnen keine Gelegenheit mehr geben wird, sie selbst zu sein, sie sind zu einem Sklavendasein verdammt.</p>
<p>Gleichzeitig treten die Paratwa und ihre neu geschaffenen Armeen an, die Menschheit zu versklaven. Um die Menschheit williger zu machen auf ihre alte Heimat zurückzukehren und sich zu unterwerfen, haben sie alle Menschheitskolonien mit tödlichen Virenbomben versehen, und nun droht <em>homo sapiens</em> wahlweise der Untergang oder die totale Kapitulation vor den Wesen, die die Paratwas als Vorhut erschaffen haben, um sich die Erde untertan zu machen.</p>
<p>Doch <em>homo sapiens</em> hat noch eine handfeste Überraschung für die Invasoren auf Lager&#8230;</p>
<p>Ich will nicht zu viel verraten. Auch im dritten Band gelingt es Hinz nicht, wirklich lebensechte Charaktere zu erschaffen und die Handlung um die Virenbomben ist viel zu langatmig und gewunden &#8211; die Hintergrundgeschichte aber, die sich in diesem Roman entfaltet, ist so voll von neuen Ideen und dem Besten an wissenschaftlicher SciFi, dass es sich für mich gelohnt hat, alle drei Bände zu lesen, wenn auch streckenweise mit etwas Zähneknirschen. Worauf ich eigentlich noch warte, ist die Filmtrilogie zu dieser Sci-Fi-Story, die dank ihrer Actionszenen perfekt geeignet sein müsste für eine bombastische Verfilmung. Wer schreibt das Drehbuch?</p>
<p><strong>Paratwa-Trilogie:</strong><br />
Band 1 &#8211; <a href="http://rezensionen.webhafen.de/2008/01/christopher-hinz-killer-aus-dem-eis-paratwa-1/">Killer aus dem Eis</a><br />
Band 2 &#8211; <a href="http://rezensionen.webhafen.de/2008/02/christopher-hinz-ash-ock-paratwa-2/">Ash Ock</a><br />
Band 3 &#8211; <a href="http://rezensionen.webhafen.de/2008/02/christopher-hinz-paratwa-paratwa-3/">Paratwa</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Christopher Hinz &#8211; Ash Ock (Paratwa 2)</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2008/02/christopher-hinz-ash-ock-paratwa-2/</link>
		<comments>http://rezensionen.webhafen.de/2008/02/christopher-hinz-ash-ock-paratwa-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 04:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinz, Christopher]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Paratwa]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Band der Paratwa-Trilogie ist &#8211; wie so viele zweite Bände von Dreiteilern &#8211; nicht viel mehr als ein Lückenbüßer zwischen dem ersten und dem dritten Teil, zwischen Auftakt und Finale. Und leider merkt man das Christopher Hinz: Ash Ock 2. Roman der Paratwa-Saga überdeutlich an. Rund 50 Jahre sind seit den Geschehnissen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Band der Paratwa-Trilogie ist &#8211; wie so viele zweite Bände von Dreiteilern &#8211; nicht viel mehr als ein Lückenbüßer zwischen dem ersten und dem dritten Teil, zwischen Auftakt und Finale. Und leider merkt man das</p>
<h3 align=center><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453119037?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3453119037"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/2134W0EDANL.jpg" border=0><br clear=all><br clear=all>Christopher Hinz: Ash Ock<br clear=all> 2. Roman der Paratwa-Saga</a></h3>
<p>überdeutlich an.</p>
<p>Rund 50 Jahre sind seit den Geschehnissen aus <em>Killer aus dem Eis</em> vergangen, genau die Zeit, die die Helden der Geschichte, Nick und Gillian, erneut in Stasis verbringen sollten, die Zeit, die die Menschheit glaubte noch zu haben, ehe der Angriff der Paratwas kommen sollte.</p>
<p>Doch bis der Leser Gillian und Nick trifft, führt Hinz uns zunächst in die Welt von Corelli-Paul Ghandi, der zum Helfershelfer und Geliebten einer der Hälften von Sappho, der ersten Ash-Ock-Paratwa wird, und ihr hilft, die Menschheit langsam und unbemerkt zu unterwandern. Wir lernen Susan Quint kennen, die sich in diesem Roman eigentlich durch nichts auszeichnet ausser durch eine serienreife Flucht, die aber für den späteren Handlungsverlauf von Bedeutung sein wird. Wr lernen einen ganz neuen Typus Paratwa kennen, und dann ist da noch der Löwe von Alexander, Anführer einer Gruppe von Cousteaus, der einmal auf den Namen Jerem hörte&#8230;<br />
<span id="more-189"></span><br />
Die Handlungsfäden sind gekonnt gesponnen, aber nicht wirklich spannend &#8211; vielleicht, weil so viel dessen was hier geschieht (zumindest für mich) vorhersehbar war, vielleicht auch weil die eigentlichen Haupthandlungsträger wieder einmal zu wenig Raum bekommen. Ein zusätzliches Ärgernis ist, dass der Übersetzer des zweiten (und dritten) Bandes nicht nur <strong>nicht </strong>derselbe wie beim ersten Band ist, sondern sich auch in einigen wichtigen Punkten nicht an dessen Vorlagen hält.</p>
<p>Walter Brumm ist zweifelsohne ein erfahrener SciFi-Übersetzer, und auch seine Übersetzungen bestimmter Kernbegriffe sind sicher enger am Text als im ersten Band, aber es irritiert schon, wenn zum Beispiel aus E-Tech plötzlich Öko-Tech wird, oder aus einem &#8220;Superei&#8221; ein &#8220;Cohéstab&#8221; (im dritten Band geht er dann kurz auf diese Diskrepanz in einem erklärenden Nebensatz ein).</p>
<p>Wie schon in Band 1 ist die Geschichte, die Hinz entwirft, durch ihre Komplexität faszinierend, nicht aber durch die auftretenden Figuren, die auch hier nur Funktionen ausüben, aber nicht zu echten Persönlichkeiten wachsen; Band 1 war allerdings sehr viel stringenter an einem Handlungsfaden entlang komponiert und hatte mehr faszinierende Fakten zu bieten als Band 2.</p>
<p>Am Ende ist es allein die Vision eines sich abzeichnenden apokalpytischen Untergangs der Menschheit, die mich zu Band 3 greifen lässt.</p>
<p><strong>Paratwa-Trilogie:</strong><br />
Band 1 &#8211; <a href="http://rezensionen.webhafen.de/2008/01/christopher-hinz-killer-aus-dem-eis-paratwa-1/">Killer aus dem Eis</a><br />
Band 2 &#8211; <a href="http://rezensionen.webhafen.de/2008/02/christopher-hinz-ash-ock-paratwa-2/">Ash Ock</a><br />
Band 3 &#8211; <a href="http://rezensionen.webhafen.de/2008/02/christopher-hinz-paratwa-paratwa-3/">Paratwa</a></p>
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		<title>Christopher Hinz &#8211; Killer aus dem Eis (Paratwa 1)</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 04:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinz, Christopher]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Paratwa]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon länger lag die Paratwa-Trilogie von Christopher Hinz auf meinem Lesestapel, und als ich endlich dazu kam sie zu lesen, liessen sich die vielen begeisterten Rezensionen bei Amazon USA wie Deutschland vielversprechend an, ja Hinz hatte für den Einstiegsband in die Trilogie sogar einen Compton Crook Award verliehen bekommen. Christopher Hinz &#8211; Killer aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon länger lag die Paratwa-Trilogie von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Christopher_Hinz">Christopher Hinz</a> auf meinem Lesestapel, und als ich endlich dazu kam sie zu lesen, liessen sich die vielen begeisterten Rezensionen bei Amazon USA wie Deutschland vielversprechend an, ja Hinz hatte für den Einstiegsband in die Trilogie sogar einen <em>Compton Crook Award</em> verliehen bekommen.</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453119029?ie=UTF8&amp;tag=simo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453119029"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21QMKKHMDSL._AA_SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Christopher Hinz &#8211; Killer aus dem Eis<br clear="all" />Band 1 der Paratwa Trilogie</a></h3>
<p>Nach knapp 100 Seiten rieb ich mir verwundert die Augen. Nach 120 Seiten beschloß ich, die Rezensionen bei Amazon noch einmal zu lesen. Konnte es wirklich an der Übersetzung von Dagmar Kreye und Abel Miser liegen, dass ich mit diesem Vertreter der klassischen Hard Science Fiction, die ich normalerweise schätze, so gar nicht warm wurde? Oder war es eine etwas zu offensichtliche Reminiszenz an <em>Terminator,</em> ein Effekt, der bei einem 4 Jahre nach dem ersten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terminator_%28Film%29">Terminator-Film</a> erschienen Buch möglicherweise ganz unbewusst vom Autor eingeflochten wurde?<br />
<span id="more-188"></span><br />
Geschlagene 140 Seiten dauerte es, bis die beiden Hauptfiguren der Trilogie in Augenschein traten, und fast 500 Seiten, bis sich mir ein wenig der <em>Sense of wonder</em> und die Begeisterung für dieses Buch zu erschließen begannen &#8211; bei aller Liebe für die SciFi, das ist einfach zu viel.</p>
<p>Aber der Reihe nach&#8230;</p>
<p>Der Roman beginnt mit einer Polizeieinheit, die auf eine verseuchte, postapokalyptische Erde zurückkehrt, um die Spur von Plünderern zu verfolgen. Dabei stellen sie fest, dass etwas Großes &#8211; zwei Stasiskammern &#8211; aus einem Geheimversteck in Philadelphia geborgen wurde, und sie fürchten sich vor dem, was möglicherweise in diesen Kammern gewesen sein könnte.</p>
<p>Etwas später erlebt man aus dem Blickwinkel einer jungen Frau und ihres Sohnes auf den Erdkolonien im All, wie die Insassen eben jener Stasiskammern einen bis ins Detail choreographierten Mord begehen, und es wird klar dass es sich um ein Paratwa handelt, den furchtbarsten Killer, den die Menschheit je geschaffen hat &#8211; vereinfacht gesagt, ein Geist in zwei Körpern.</p>
<p>im Original heisst der Roman <em>Liege Killer</em> und verweist damit im Gegensatz zum deutschen Titel schon deutlich auf den Zusammenhang, dass hier nämlich ein Vasall quasi für seinen Lehnsherrn morden geht, eine Erkenntnis, für die die &#8220;Verantwortlichen&#8221; in den Raumkolonien beinahe mehr als einen Roman brauchen. Und so tauen nun die Überlebenden der Erdkatastrophe ihrerseits zwei Lebewesen aus der 200 Jahre zurückliegenden Vergangenheit auf &#8211; die einzigen, die den Paratwa zur Strecke bringen können&#8230;</p>
<p>Die Handlung um Nick und Gillian, das Spezialteam, ist spannend, aber &#8211; zumindest aus einem Blickwinkel 20 Jahre nach dem ersten Erscheinen des Romans &#8211; klischeeüberladen. Die Menschheit lebt in über 100 Koloniezylindern, die die Erde geostationär umkreisen und sich aus Solarenergie speisen. Einige Millionen Menschen haben nach dem biologisch-atomaren Krieg den Sprung in All geschafft, und sie sind politisch in höchst unterschiedliche Organisationen aufgesplittert, die ihrerseits von einer Art Treffen der Vorstandsvorsitzenden, dem Rat von Irrya, regiert werden. Dazwischen funken die Costeaus, ein Mittelding aus Rebellen und Raumpiraten, die sich der Politik der Kolonien nicht unterordnen wollen.</p>
<p>Immer wieder wird gelobt, wie realistisch und glaubwürdig doch dieses Buch von Hinz sei, und ich fasse mich an den Kopf. Der größte der Raumzylinder ist über 100 km lang. Eine vom Krieg gebeutelte Menschheit schafft es, einige Dutzend lebensfähige riesengroße Raumstationen zu erschaffen und ins All zu befördern, plus die millionenstarken Überreste der Menschheit? <strong>Wir</strong> schaffen es mit Müh und Not, eine 100 Meter lange ISS irgendwie am Funktionieren zu halten, mit ganzen 900 Kubikmetern Rauminhalt, bei galoppierenden Kosten; der Start eines einzigen Space Shuttles verbraucht Unmengen Material und Geld &#8211; ich halte gerade diese Prämisse des Romans für aberwitzig und undurchführbar.</p>
<p>Richtig ist allerdings, dass Hinz den Leser sehr gekonnt in das komplexe Universum einführt, das er sich ausgedacht hat, nach und nach die Beziehungsgeflechte verknüpft, technisch-wissenschaftliche Informationen so erklärt und einbindet, dass alles völlig natürlich wirkt, nicht belehrend oder nur nacherzählend. Und das ist es auch, was diesen Roman interessant und lesenswert macht. Leider bleibt dennoch hinter der Vielzahl der Handlungsorte und Informationen die tatsächliche Storyline auf der Strecke, ein Großteil des vermittelten Wissens ist atmosphärisch, aber für den Handlungsverlauf überflüssiger Ballast.</p>
<p>Mein größter Kritikpunkt allerdings ist, dass die Charaktere nicht lebensecht sind, sondern rein auf ihre Funktionen beschränkt sind. Sie bleiben zweidimensional und ohne Tiefgang: der Hacker, der Kämpfer, der Politiker, die Mutter, der rebellische Sohn&#8230; das sind Rollenklischees, die die Figuren nicht zu durchbrechen vermögen.  Ich finde es schade, dass Hinz sich die Mühe der Entwicklung einer komplexen durchdachten Zukunftsvision macht, in der er ein ganzes Storyuniversum unterbringen könnte, und dann seine Chancen bei den Protagonisten einfach vergibt.</p>
<p>Trotz einiger Längen und Schwächen ist das Ganze am Ende aber doch so spannend, dass ich wissen will wie es weitergeht im zweiten Teil.</p>
<p><strong>Paratwa-Trilogie:</strong><br />
Band 1 &#8211; <a href="http://rezensionen.webhafen.de/2008/01/christopher-hinz-killer-aus-dem-eis-paratwa-1/">Killer aus dem Eis</a><br />
Band 2 &#8211; <a href="http://rezensionen.webhafen.de/2008/02/christopher-hinz-ash-ock-paratwa-2/">Ash Ock</a><br />
Band 3 &#8211; <a href="http://rezensionen.webhafen.de/2008/02/christopher-hinz-paratwa-paratwa-3/">Paratwa</a></p>
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