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	<title>texte.webhafen.de &#187; F</title>
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	<description>Rezensionen und andere Texte von Petra Hildebrandt</description>
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		<title>Susanne Fröhlich &#8211; Frisch gepreßt (Hörbuch)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 07:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Fröhlich, Susanne]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[In Frisch gepreßt lässt Susanne Fröhlich, muntere Radio-Talkerin des Hessischen Rundfunks, ihre Protagonistin, Claudia Schnidt, als Ich-Erzählerin frisch von der Leber weg berichten, wie es denn so zu geht, wenn eine frisch gebackene Mutter 5 Tage im Krankenhaus zubringt. Susanne Fröhlich &#8211; Frisch gepreßt &#8211; 1 CD Genauer, die Geschichte beginnt damit, dass Frau Schnidt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821854243?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3821854243">Frisch gepreßt</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3821854243" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> lässt Susanne Fröhlich, muntere Radio-Talkerin des Hessischen Rundfunks, ihre Protagonistin, Claudia Schnidt, als Ich-Erzählerin frisch von der Leber weg berichten, wie es denn so zu geht, wenn eine frisch gebackene Mutter 5 Tage im Krankenhaus zubringt.</p>
<h3 align=center><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821854243?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3821854243"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51D0RcbMF9L._SL160_.jpg"></p>
<p>Susanne Fröhlich &#8211; Frisch gepreßt &#8211; 1 CD</a></h3>
<p>Genauer, die Geschichte beginnt damit, dass Frau Schnidt &#8211; im Kreisssaal befindlich &#8211; eben genau das tun soll &#8211; Pressen, und zwar das Baby aus sich heraus. Völlig entnervt von einem widerwärtigen Gynäkologen und dem wenig brauchbaren Erzeuger ihres herbeigesehnten Nachwuchses, schafft sie es schließlich, das Kind zur Welt zu bringen &#8211; und findet sich zwischen zwei merkwürdigen Mit-Wöchnerinnen wieder, liebreizenden Schwestern, gnatzigen Ärzten, Krankenhauskost, Babyfläschchen und Beinahe-Schwiegereltern, darüber räsonierend wie es nur zu all dem kommen konnte.</p>
<p>Mit viel Ironie und Sarkasmus gespickt lässt Claudia Schnidt uns nicht nur am Alltag im Krankenhaus teilhaben, der von der Flatulenz und dem Stuhlgang der Bettnachbarin ebenso geprägt wird wie von regelmässigen Mahlzeiten und scharenweise auftauchenden Medizinstudenten, sie erinnert sich auch daran wie sie den Vater ihres Kindes nach manchen Wirrungen kennenlernte&#8230; Die Geschichte an sich ist weder neu noch weltbewegend, dafür aber sehr erheiternd in Szene gesetzt, und ich vermute, so manche frisch gebackene Mutter könnte ab und an Tränen lachen. </p>
<p>Susanne Fröhlich spricht ihren Text selber, was bei einer routinierten Sprecherin wie ihr natürlich sinnvoll ist; ich hätte mir ihren Vortrag oft noch pointierter gewünscht (ich weiss dass sie das kann), aber so richtig zum Leben erweckt sie die Story akustisch eigentlich erst, als sie einen breites Südhessisch babbelnden Medizinstudenten mit Porsche in Claudias Leben auftauchen lässt, der _irgendwie_ daran schuld ist dass sie nun mit dem Kindsvater (einem anderen) liiert ist, obwohl der doch an ihr eigentlich gar kein Interesse hatte&#8230;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821854243?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3821854243">Frisch gepreßt</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3821854243" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />  ist ein Buch voll Alltags- und Situationskomik, mit liebevoll überzeichneten Charakteren wie aus dem echten Leben, und macht einfach Spaß. Die gelesene Fassung ist aber nicht allzu lang, auf eine Silberscheibe passt das Büchlein &#8211; und auch die Handlung im Krankenhaus umfasst, ohne die Rückblicke, gerade mal 5 Tage.</p>
<p>Ich habe das Buch beim Autofahren gehört &#8211; nichts wo man konzentriert hinhören muss, aber auch nichts von dem ich sagen würde, muss man gehört oder gelesen haben. </p>
<p>Summa summarum: <strong>Ganz nett.</strong></p>
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		<title>Tim Flannery &#8211; Wir Wettermacher</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 12:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flannery, Tim]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[global warming]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie die Menschen das Klima verändern und was das für unser Leben auf der Erde bedeutet&#8221; lautet der Untertitel von Tim Flannery: Wir Wettermacher Flannery ist angetreten, seinen Lesern eines der wohl wichtigsten und gleichzeitig komplexesten Themen unseres Jahrhunderts Stück für Stück zu erläutern, und er tut das mit der Eloquenz und Kompetenz die englischsprachigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Wie die Menschen das Klima verändern und was das für unser Leben auf der Erde bedeutet</em>&#8221; lautet der Untertitel von</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/310021109X?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=310021109X"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/213Y94QK7ZL._SL160_.jpg" border=0 /><br clear="all" /><br clear="all" />Tim Flannery: Wir Wettermacher</a></h3>
<p>Flannery ist angetreten, seinen Lesern eines der wohl wichtigsten und gleichzeitig komplexesten Themen unseres Jahrhunderts Stück für Stück zu erläutern, und er tut das mit der Eloquenz und Kompetenz die englischsprachigen Wissenschaftlern so oft einfach aus der Feder zu fließen scheint.<br />
<span id="more-168"></span></p>
<p>Der Autor widmet sich im Detail den Funktionen des Ökosystems Erde, des &#8220;grossen Luftozeans&#8221; Atmosphäre, erklärt, wie der Treibhauseffekt tatsächlich funktioniert, vermittelt die neuesten Theorien und Fakten zur Klimaerwärmung ebenso wie die historische Entwicklung der Klimaforschung, aber er tut dies niemals trocken, sondern stets spannend und bei aller Schrecklichkeit unterhaltsam, oft wie ein Krimi geschrieben.</p>
<p>Flannery führt seine Leser zu den grössten Lebewesen der Welt,  den Korallenriffen des Great Barrier Reef, und malt ein erschreckendes Bild der Zerstörung des Ozeans, die in letzter Konsequenz auch uns dahinraffen wird. Dass etwa die Weltmeere, energetisch gesprochen, noch in den 70er Jahren leben und die Folgen der Industrialisierung der letzten 30 Jahre dort erst noch kommen, dass weltweit durch das Eingreifen des Menschen Ökotope zerstört und aberhunderte Arten ausgerottet wurden, dass die globale Erwärmung nicht nur veränderte Wetterbedingungen bedeuten kann sondern zum Beispiel auch einen weltweiten Anstieg der Malariaerkrankungen, dass die Sahelzone das Opfer langfristig veränderter Monsunmuster ist und nicht etwa der Viehwirtschaft der Sahel-Nomaden, all das sind nur ein paar der unzähligen faszinierenden Details, die der Australier in seinem Buch zu einem wissenschaftlichen Horrortrip erster Güte zusammenfasst &#8211; und diesen Horrortrip erleben wir bereits oder werden ihn in den kommenden Jahren und Jahrzehnten unmittelbar miterleben.</p>
<p>Wie diese Folgen aussehen können, malt Flannery in nicht minder ausdrucksstarken Farben und Bildern die den Geist des Lesers noch eine ganze Weile beschäftigen.</p>
<p><em>There is no Global Warming</em>? Wer das behauptet, hat beide Hände fest auf die Augen gepresst und <strong>will nicht sehen.</strong></p>
<p>Flannery zeigt auf, dass auch die Lösungen, die uns heute als mögliche Auswege präsentiert werden um so weitermachen zu können wie bisher mit den fossilen Brennstoffen &#8211; von technischer Bindung des Kohlendioxids über Geosequestration und &#8220;natürliche Erhöhung der Photosynthese&#8221; nicht in dem Maße greifen können, dass die Klimakatastrophe davon aufzuhalten wäre &#8211; nur eine konsequente weltweite Emissionsabsenkung, und zwar sofort, kann noch etwas bewirken.</p>
<p>&#8220;Wir Wettermacher&#8221; entzieht sich dank seiner Faktenfülle einer echten Zusammenfassung. Man kann es neidlos als DAS aktuelle Kompendium zum Thema Klimawandel und seine Folgen bezeichnen, und erstaunlicherweise schafft es Flannery, bei aller Bedrohlichkeit der Lage, bei allem wissenschaftlich begründeten Pessimismus dennoch, die Leser aufzurütteln, ihnen die Hoffnung zurückzugeben, dass etwas getan werden kann &#8211; wenn wir es jetzt tun, wenn wir es alle gemeinsam tun!</p>
<p><strong>Vielleicht das wichtigste Buch zum Thema Umwelt in diesem Jahrzehnt</strong>. Auf jeden Fall eines, das wirklich jeder gelesen haben sollte. Faszinierend, erhellend, erschreckend, atemberaubend, großartig zusammengestellt und beängstigend, und bei all dem auch noch, wäre es Belletristik, ein &#8220;verdammt guter Roman.&#8221; <strong>Lesen!</strong></p>
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		<title>Suzanne Frank &#8211; Die Prophetin von Luxor</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 03:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Frank, Suzanne]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[historischer Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Pharaonen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles beginnt ganz harmlos. Die amerikanische Künstlerin Chloe besucht ihre Schwester, frisch gebackene Doktorin der Ägyptologie, in Ägypten und will ein paar schöne Tage verbringen, tolle Fotos machen, sich erholen und Spaß haben. Ihre Schwester Camille ist in der Wüste auf einen Aufsehen erregenden Fund gestoßen &#8211; antike Papyri mit Zeichnungen von ungeahnter Klarheit, wenigstens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles beginnt ganz harmlos. Die amerikanische Künstlerin Chloe besucht ihre Schwester, frisch gebackene Doktorin der Ägyptologie, in Ägypten und will ein paar schöne Tage verbringen, tolle Fotos machen, sich erholen und Spaß haben.</p>
<p>Ihre Schwester Camille ist in der Wüste auf einen Aufsehen erregenden Fund gestoßen &#8211; antike Papyri mit Zeichnungen von ungeahnter Klarheit, wenigstens 3000 Jahre alt, aber in einem Stil gemalt, der zu dieser Zeit völlig unbekannt war. Und so reist Camille aus Theben ab, während Chloe zu einer nächtlichen Lightshow im Tempel von Deir el-Bahari geht und dort in einer Kammer versteckt auf den frühen Morgen warten will, um Fotos zu schießen, wie sie sonst und mit amtlicher Erlaubnis unmöglich wären.</p>
<p>Doch es kommt anders als sie denkt&#8230;</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442359384?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442359384"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/515KNDTQMYL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Suzanne Frank: Die Prophetin von Luxor</a></h3>
<p>In der Tempelkammer der Göttin Hathor wird ihr schwindelig, und plötzlich dreht sich alles um sie.</p>
<p>Als Chloe wieder erwacht, ist sie blutüberströmt &#8211; und steckt im Körper einer der wichtigsten Priesterinnen Hathors, zu Zeiten Hatschepsuts, rund 3500 Jahre vor unserer Zeit. Chloes Seelenwanderung bleibt nicht ohne Folgen &#8211; der Körper der Priesterin hat plötzlich grüne Augen wie sie, große Füße und ist gewachsen &#8211; und das Schlimmste: obwohl sie jedes Wort versteht und bruchstückhaft auf die Erinnerungen von RaEmHetep, der Priesterin zurückgreifen kann, weiss sie nicht was vor sich geht &#8211; und ihre Stimme  verweigert den Dienst.</p>
<p><span id="more-162"></span></p>
<p>Schnell begreift sie, dass RaEm ein ausgemachtes Luder ist, und die Pharaonin Hatschepsut diese wohl nicht ganz zu Unrecht der Verschwörung gegen den Pharao verdächtigt. Und dann ist da noch der gutaussehende und nette Arzt Cheftu, der RaEmHetep hasst und für eine verantwortungslose Schlampe hält, und sich um ihre Genesung kümmern soll.</p>
<p>Nur mühsam findet sich Chloe in der fremden Welt zurecht. Schon bald wird ihr klar, dass sie alles daran setzen muss, den Ruf der Person, die sie nun ist, reinzuwaschen &#8211; und Cheftus Respekt zu gewinnen.</p>
<p>Suzanne Frank versetzt ihre Protagonistin in eine fremdartige Welt, und durch die Augen von Chloe kann auch der Leser das wundersame Ägypten erleben. Zwar hinken die historischen Fakten hier und da &#8211; so lässt sich Frank auf das Böse-Stiefmutter-Spiel und eine &#8220;machtgeile, machtgierige&#8221; Pharaonin Hatschepsut ein, ja sie macht einen der älteren Brüder der Pharaonin kurzerhand zum Stammvater Israels (Moses = Moshe = Ramose) &#8211; aber ihr Roman versprüht lebendiges, authentisches Flair und versetzt den Leser tatsächlich mitten in die Antike.</p>
<p>Die Thesen, die sie aufstellt, sind ebenso phantastisch wie Chloes Reise durch Raum und Zeit, und man sollte das alles nicht furchtbar ernst nehmen. Angereichert ist der Roman, der ebenso pittoresk wie abenteuerlich ein Leben im pharaonischen Land am Nil präsentiert, mit einigen sehr ausführlichen Liebesszenen, die durchaus verzichtbar gewesen wären, aber wohl der hauptsächlich weiblichen Leserschaft Rechnung tragen sollen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442359384?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442359384">Die Prophetin von Luxor</a> liefert einige Stunden ausgezeichnet geschriebene Unterhaltung mit ein wenig kulturhistorischem Hintergrund  und viel Abenteuer und Romantik, die einfach Spaß machen &#8211; gelungen.</p>
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		<title>Birgit Fiolka &#8211; Sit-Ra. Die Rache der weisen Frau</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 09:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Fiolka, Birgit]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[historischer Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Pharaonen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schriftstellerin Birgit Fiolka interessiert sich schon seit ihrer Kindheit für das alte Ägypten und hat mehrere Romane geschrieben, die in der Pharaonenzeit spielen. Der Roman Birgit Fiolka: Sit Ra &#8211; Die Rache der weisen Frau. erzählt die Lebensgeschichte der Prinzessin Sit-Ra, einer Tochter Echnatons. Ihre Amme &#8211; ebenfalls mit dem Namen Sit-Ra, deren Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schriftstellerin <a href="http://birgit-fiolka.de">Birgit Fiolka</a> interessiert sich schon seit ihrer Kindheit für das alte Ägypten und hat mehrere Romane geschrieben, die in der Pharaonenzeit spielen. Der Roman</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426621940?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3426621940"><br />
<img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51S3XVMMZNL._SL160_.jpg" height="140" width="89" border=0 /><br clear="all" /><br clear="all" />Birgit Fiolka: Sit Ra &#8211; Die Rache der weisen Frau.</a></h3>
<p>erzählt die Lebensgeschichte der Prinzessin Sit-Ra, einer Tochter Echnatons. Ihre Amme &#8211; ebenfalls mit dem Namen Sit-Ra, deren Leben wird in <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426621932?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3426621932">Sit-Ra. Weise Frau vom Nil.</a> aufgerollt &#8211; hinterläßt ihr Papyri mit Aufzeichnungen, die das Leben der jüngeren Sit-Ra auf ewig verändern. Die Prinzessin begreift, dass ihr Platz bei Hofe ist und sie die Geschicke Ägyptens nicht widerstandslos in die Hand der derzeitigen Herrscher legen kann. Sie muß ausziehen und ihren Thronanspruch geltend machen, obwohl es genau das ist was sie nie wollte &#8211; damit das Land am Nil blühen kann.</p>
<p><span id="more-156"></span></p>
<p>Der Herrscher Ägyptens ist Horemheb oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haremhab">Haremhab</a>, der ursprüngliche Oberbefehlshaber des Militärs unter Echnaton, der auch auf die Regentenzeit Tutanchamuns Einfluß gehabt hat und sich später, vor den Ramessiden, zum Pharao aufschwang. Mit dem Kniff, die nicht belegte Tochter Echnatons Sit-Ra als vorgeblich matrilineare Erbin des Throns einzubringen, und sie noch als junge Frau einen Bürgerlichen, den späteren Ramses den I.,  heiraten zu lassen, schlägt Fiolka hier den Bogen von Haremhab zu seinem Wesir Paramessu / Ramses.</p>
<p>Die Frage der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matrilinearit%C3%A4t">Matrilinearität</a> in der Thronfolge der ägyptischen Pharaonendynastien ist umstritten,  glaubt man diese Prämisse des Romans allerdings, ergibt sich ein interessantes Sittengemälde persönlicher und politischer Verflechtungen und Betrügereien am Hofe Ägyptens. Auch die Sichtweise Fiolkas auf Echnaton kann man durchaus in Frage stellen, historische Genauigkeit ist nicht ihre Stärke. Das macht sich nicht nur an den konsistent gräcisierten Ortsnamen oder Eigenbezeichnungen fest &#8211; das könnte vom Verlag gewollt sein &#8211; sondern auch daran, dass dem Roman der Geschmack des Ägyptischen fehlt.</p>
<p>Fiolka erzählt eine klassisch-dramatische Liebesgeschichte, von einer Frau, die sich in jemanden verliebt, den sie zu hassen glaubte, und der verliebt sich (natürlich) in sie, obwohl er meinte, sie nur benutzen zu können. Am Ende sind beide gebrochene Gestalten, die von den Zwängen, die ihre höheren Aufgaben und ihr Leben ihnen auferlegen, aber auch von ihren eigenen menschlichen Begierden, von Arroganz, Stolz, Hass und Hochmut auseinandergetrieben werden &#8211; natürlich nur zum Wohle Ägyptens.</p>
<p>Leider vermag Fiolka jedoch nicht die Faszination des Landes von Binse und Biene zu vermitteln &#8211; so stark und emotional intensiv ihre Charaktere geschildert sind, so blaß und detailarm bleibt der historische, der geographische, der kulturelle Background. Die Plots könnten austauschbar auch in Griechenland, dem alten Rom oder in sonst einer Kultur spielen, weder das Alltagsleben noch das sakrale Ägypten, weder die klimatischen und sozialen, noch die künstlerischen Besonderheiten Ägyptens finden bildhaft Eingang. Das  pharaonische Ägypten erwacht hier nicht zu neuem Leben, sondern bleibt reiner Bilderrahmen. (Stattdessen erlaubt sich die Autorin auch noch Schnitzer wie den, eine ägyptische Prinzessin Mais essen zu lassen&#8230; )</p>
<p>Für mich war der Roman unbefriedigend &#8211; die Story ging zu Herzen, ohne Frage, aber leider ansonsten am Thema, nämlich dem Ägypten der ausgehenden 18. Dynastie, vorbei. Von einem historischen Roman erwarte ich, dass er etwas von der Zeit erzählt, das über Lügen, Kriege und Intrigen hinausreicht, und das kann Birgit Fiolka zumindest mit diesem Buch nicht bieten.</p>
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		<title>Stephane Franke &#8211; Walking</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 20:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Franke, Stephane]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Walking]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bekannte Weltklasse-Langstreckenläufer Stephane Franke legt mit &#8220;Walking&#8221; ein kleines aber umfassendes Kompendium für Anfänger und Fortgeschrittene dieser alten neuen Trendsportart vor. Ob Kleidung, Schuhwahl oder Streckenauswahl, Lauftechnik oder Stretching, hier wird nichts ausgelassen. Stephane Franke &#8211; Walking Das Büchlein berichtet, was durch das Training im Körper geschieht und wie man diesen Fortschritt und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der bekannte Weltklasse-Langstreckenläufer <a href="http://www.stephane-franke.de/">Stephane Franke</a> legt mit &#8220;Walking&#8221; ein kleines aber umfassendes Kompendium für Anfänger und Fortgeschrittene dieser alten neuen Trendsportart vor. Ob Kleidung, Schuhwahl oder Streckenauswahl, Lauftechnik oder Stretching, hier wird nichts ausgelassen.</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937588108?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3937588108"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/315F2E8WA7L._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Stephane Franke &#8211; Walking</a></h3>
<p>Das Büchlein berichtet, was durch das Training im Körper geschieht und wie man diesen Fortschritt und den Trainingserfolg richtig messen kann, was es zu beachten gilt, und liefert schließlich noch individuell anpassbare Trainingpläne für Anfänger und Walking-Erfahrene. Dazwischen eingestreut sind kurze Berichte von Freizeit- wie Profisportlern, die für sich Walking entdeckt haben.</p>
<p>Gut bebildert und informativ ist das Buch als Einstiegsratgeber für jedermann zu empfehlen. Die eigene Begeisterung für den Sport muss sich dann allerdings beim Walken selbst einstellen.</p>
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		<title>Herbert W. Franke &#8211; Cyber City Süd</title>
		<link>http://texte.webhafen.de/2006/10/herbert-w-franke-cyber-city-sud/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Oct 2006 10:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Franke, Herbert W.]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Herbert W. Franke, von der ZEIT zum &#8220;prominentesten deutsch schreibenden SF-Autor&#8221; gekürt, kann als einer der Altmeister des Genres betrachtet werden. Viele seiner frühen Werke habe ich mit Begeisterung verschlungen. Umso mehr freute es mich, ein erst 2005 erschienenes Buch von ihm in der Bibliothek zu finden. Herbert W. Franke &#8211; Cyber City Süd Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.epilog.de/Person/F/Fr_Frd/Franke_Herbert_W_1927.htm">Herbert W. Franke</a>, von der ZEIT zum &#8220;prominentesten deutsch schreibenden SF-Autor&#8221; gekürt, kann als einer der Altmeister des Genres betrachtet werden. <a href="http://www.zi.biologie.uni-muenchen.de/~franke/WsFr2.htm">Viele seiner frühen Werke</a> habe ich mit Begeisterung verschlungen. Umso mehr freute es mich, ein erst 2005 erschienenes Buch von ihm in der Bibliothek zu finden.</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423244704?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3423244704"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51M826VBTJL._SL160_.jpg" border=0><br clear="all" /><br clear="all" />Herbert W. Franke &#8211; Cyber City Süd</a></h3>
<p>Ort der Handlung ist eine Stadt mitten in der Wüste, in einem arabischsprachigen Land, das sich von den Nachwirkungen eines großen Krieges mit und gegen Ausländer erholt.  An vielen Stellen werden zum Teil sehr gelungene, zum Teil auch recht bemühte Reminiszenzen an den Golfkrieg herauf beschworen. Das Setting könnte aber in jedem erdölexportierenden Staat der arabischen Welt angesiedelt sein.</p>
<p>Cyber City Süd ist eine hochtechnisierte Unterhaltungsstadt für reiche Ausländer, ein <em>Las-Vegas-meets-Themepark</em> par excellence.</p>
<p><span id="more-111"></span></p>
<p>Die Unterhaltungsmetropole, die man mitten in die Ruinen einer jahrtausendealten Stadt des Landes hineingepfropft und dann sorgsam davon abgeschottet hat, damit nur ja kein Tourist mit der Realität in Kontakt kommt, ist ein perfekt durchinszeniertes Ereignis, in dem sogar inszenierte Überfälle nur dem Adrenalinschub und der anschließenden Entspannung der zu melkenden Geldkuh Tourist dienen, kontrolliert von einer alles bis ins Detail ausspionierenden Sicherheits- und Überwachungsmaschinerie.</p>
<p>Mit Majda, die auf der Suche nach ihrem Vater ist, landet der Leser in <em>Cyber City Süd </em>und lernt seine Attraktionen kennen. Majdas Vater hat vor dem Krieg für die Regierung des Landes hier gearbeitet und nach Wasser gebohrt &#8211; doch dann verschwand er spurlos. Eigentlich will sich Majda gar nicht vergnügen, aber sie wird von den Attraktionen &#8211; und wohl auch Psychodrogen &#8211; so in deren Bann gezogen, dass sie ihren eigentlichen Plan lange verdrängt.</p>
<p>In einem weiteren Handlungsfaden erfährt man von der Existenz eine Untergrundorganisation, die auf eine Art Armageddon hinarbeitet, um das Land zu befreien, und bald wird klar, dass nicht nur CCS, sondern die ganze Region dringend Wasser benötigt (nein, wirklich?). Wasser ist genau das, was Majdas Vater gefunden hatte, bevor er verschwand&#8230;</p>
<p>Der Roman ist vollgestopft mit einer Menge von Ideen. Der Wüsten-Theme-Park als Geldmaschinerie einer Region, deren Erdölquellen versiegt sind, ist smart, aber es ist unglaubwürdig, dass jemand &#8211; ganz besonders in einem arabischen Land &#8211; vergessen würde, wie sehr eine solche Maschinerie auf Wasser angewiesen ist, oder dass die Geldgeber diesen Punkt ignorieren.</p>
<p>Die im Untergrund seit dem Krieg als eine Art Sleeper wartende Armee von jungen Männern, die für den Tag X mit Psychodrogen vorbereitet werden, erinnert zu fatal an US-Terrorszenarien, ist aber ebenso unschlüssig ausgeführt wie der Rest des Romans. Ingesamt drei Handlungsebenen hat <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423244704?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3423244704">Cyber City Süd</a>, die sich erst kurz vor Schluß und auch nur mit viel gutem Willen zu einem sinnvollen Ganzen vereinen.</p>
<p>Dafür ergeht sich Franke über weite Strecken in detaillierten Beschreibungen der Vergnügungswelt CCS, ohne dass es die Handlung irgendwie voran brächte. Die Hauptfigur bleibt ohne Profil, hin- und hergeworfen von den Wechselfällen des Schicksals, fremden Menschen, die sie zu etwas drängen müssen das sie selbst möchte, oder die sie manchmal auch nur aushorchen wollen, und denen sie mit unglaublicher Naivität begegnet, obwohl sie es doch eigentlich besser weiss.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423244704?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3423244704">Cyber City Süd </a>ist eine Anhäufung von viel versprechenden Ideen und Plotstücken, die &#8211; ganz im Gegensatz zum Klappentext, der &#8220;atemberaubend spannende&#8221; Unterhaltung verspricht &#8211; bei aller Faktenfülle unglaublich langweilig zu lesen sind. Aus der Storyline hätte man sehr viel mehr machen können &#8211; <strong>hier hat einer der Großen der SciFi ein Thema verschenkt. Schade</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ken Follett &#8211; The Third Twin</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Sep 2006 03:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Follett, Ken]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi / Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Janie Ferrami befasst sich mit Zwillingsforschung. Sie entwickelt eine Software, mit deren Hilfe voneinander getrennte Zwillinge identifiziert werden können, die bislang nichts voneinander wussten. Dabei entdeckt sie, dass ein Jurastudent an ihrer Universität einem brutalen Vergewaltiger täuschend ähnlich sieht &#8211; zu ähnlich, um ein Zufall zu sein. Die beiden müssen Zwillinge sein. Doch sie wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Janie Ferrami befasst sich mit Zwillingsforschung. Sie entwickelt eine Software, mit deren Hilfe voneinander getrennte Zwillinge identifiziert werden können, die bislang nichts voneinander wussten. Dabei entdeckt sie, dass ein Jurastudent an ihrer Universität einem brutalen Vergewaltiger täuschend ähnlich sieht &#8211; zu ähnlich, um ein Zufall zu sein. Die beiden müssen Zwillinge sein. Doch sie wurden an unterschiedlichen Orten geboren, zu unterschiedlichen Zeiten, von verschiedenen Müttern. Beim Versuch, mehr herauszufinden, sticht sie in ein Wespennest. Ihr eigener Vorgesetzter ist in etwas verwickelt, das bin in die Nixon-Ära zurückreicht. Es geht um Biotechnologie, Genetik und sehr sehr viel Geld, und so nimmt die Katastrophe ihren Lauf&#8230;</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0449227421?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0449227421"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41ZR9GRWFBL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Ken Follett &#8211; The Third Twin</a></h3>
<p>Ich habe &#8220;Third Twin&#8221; mit Vergnügen gelesen &#8211; es ist ein spannend geschriebener Thriller mit unerwarteten Wendungen und einer Heldin, die so ganz un-Hollywood daherkommt &#8211; sie hat einen Nasenring, ein paar Pfund zuviel, steht auf jüngere Männer (das kommt bei Follett öfters vor) und raucht auch schon mal Gras. Nichtsdestoweniger hat sie es geschafft, einen Professorenposten an einer renommierten medizinischen Uni zu ergattern. In Deutschland wurde &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0002V2DNE?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0002V2DNE">Der dritte Zwilling</a>&#8221; auch erfolgreich verfilmt. Über den reinen Unterhaltungswert hinaus ist das Buch jedoch nicht sehr gelungen, was vor allem an der mangelhaften Recherche und den unglaubwürdigen Charakteren liegt.</p>
<p><span id="more-102"></span></p>
<p>So ist Ferrami nicht nur Genetikerin und Psychologin, sondern auch noch eine begnadete Programmiererin, die es schafft, eine Routine zu schreiben, die auf eine simple Diskette passt und &#8211; mal eben &#8211; betriebssystemunabhängig als geniale Indexierungs- und Suchmaschine für beliebige Daten dient.</p>
<p>Geradezu comichaft bricht die Wissenschaftlerin mit ihrem Komplizen ins Pentagon ein, um dort Daten zu stehlen, was ihr nicht nur ganz locker gelingt; nein, Kollege Steve entkommt auch noch seinen professionellen Häschern ohne allzuviel Mühe in einem Linienbus&#8230; das ist wirklich unglaubwürdig.</p>
<p>Alle Bösen in diesem Roman sind selbstredend geld- und machtgeile Republikaner &#8211; selbst mir als Nichtamerikanerin stösst das sauer auf; ausserdem sind die Gegner Ferramis einfach himmelschreiend dämlich und selbstbezogen und denken keine Sekunde lang logisch. Weite Teile des Romans sind sie damit beschäftigt, darüber zu jammern was passieren könnte, falls ihre sorgfältig gehüteten Geheimnisse ans Tageslicht kommen; die Planung wirkt dilettantisch, die Storyline unausgegoren und kaum bis zu Ende gedacht. Die Tatsache, dass sich Follett offenbar auch mit der wissenschaftlichen Methodik, die er z.B. im Hinblick auf psychologische Forschung anführt, nicht befasst zu haben scheint &#8211; was er beschreibt lässt so manchem Fachmann die Haare auf dem Kopf grau werden &#8211; verstärkt den Eindruck, dass der Autor hier vor allem Effekthascherei betrieben hat. Weniger (und dafür Fakten) wäre mehr gewesen.</p>
<p>Das ist sehr schade, denn in &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0449227421?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0449227421">The Third Twin</a>&#8221; steckt ein großes Potenzial. Es hätte mehr als reine Unterhaltung werden können &#8211; ein Wissenschaftsthriller, der den Themen die Follet anspricht &#8211; z.B. der beliebigen gentechnischen (Re-)Produktion menschlicher Lebewesen oder der Frage von Genetik vs. Sozialisierung &#8211; den Stellenwert einräumt, der angemessen wäre. So bleibt der Roman eine routiniert geschriebene, aber etwas hohle Urlaubslektüre, deren wichtigstes Geheimnis &#8211; die Existenz eines dritten Zwillings &#8211; bereits im Titel verraten wird. (Geborene dritte Zwillinge wären Drillinge und spätestens mit den unterschiedlichen Geburtsorten der offensichtlichen Zwillinge bleibt nur noch Klonen als beherrschendes Thema übrig&#8230;)</p>
<p>Wer ohne viel Anspruch gut unterhalten werden möchte, oder die Verfilmung mochte, findet in &#8220;Third Twin&#8221; eine durchaus fesselnde Lektüre. Wissenschaftliche Genauigkeit und zwingende Plots mit glaubwürdigen Charakteren sind zumindest in dieser Produktion des Bestseller-Autors nicht zu finden.</p>
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		<title>Susanne Fröhlich &#8211; Moppel-Ich</title>
		<link>http://texte.webhafen.de/2006/07/susanne-frohlich-moppel-ich/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jul 2006 06:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fröhlich, Susanne]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Monatelang hielt es sich wacker auf den Bestsellerlisten, und noch immer steht es in den Buchläden an prominenter Stelle, das Buch Moppel-Ich von Susanne Fröhlich. Das könnte daran liegen, dass die Rundfunkjournalistin und Ausgehfee des Hessischen Rundfunks ein Medienprofi ist, der einfach weiss, wie man ein Buch an den Mann bzw. hier vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monatelang hielt es sich wacker auf den Bestsellerlisten, und noch immer steht es in den Buchläden an prominenter Stelle, das Buch</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3596163390&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><img src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3810506664.03.MZZZZZZZ.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Moppel-Ich</a></h3>
<p>von Susanne Fröhlich.</p>
<p>Das könnte daran liegen, dass die Rundfunkjournalistin und <a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr3/index.jsp?rubrik=4370">Ausgehfee des Hessischen Rundfunks</a> ein Medienprofi ist, der einfach weiss, wie man ein Buch an den Mann bzw. hier vor allem die Frau bringt; an ihrer medialen Präsenz, die sie stetig mit TV-Auftritten weiter ausbaut &#8211; oder einfach daran, dass sie einen Nerv getroffen hat.</p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<p>Moppelig, oder ein Moppel-Ich, das sind viele Frauen, und die meisten davon wären nur zu gern irgendwie die überschüssigen Pfunde los. Und sie haben die abstrusesten Dinge probiert, von der Ananas-Mono-Diät bis zur Kohlsuppenkur. Von den Erfahrungen eines moppel-ichen Lebens zwischen frustrierendem Kleidereinkauf in Luxusboutique und H&amp;M-Shop, dem Zwang schwarz zu tragen, dem Horror &#8216;dürrer Zicken&#8217; und dem alltäglichen Kampf mit Pfunden, Kindern, Ehepartnern und dem eignen inneren Schweinehund berichtet Susanne Fröhlich so locker und flockig, wie wir das von der Hessin gewöhnt sind.</p>
<p>Da bricht sich so mancher erst im Halse stecken gebliebener Lacher Bahn, wenn frau eigne traurige, komische, nervige, lustige Erfahrungen wiederfindet und feststellen kann: ich bin gar nicht allein mit meinen Problemchen, auch Promis geht es so.</p>
<p>Dass Susanne Fröhlich (dann doch) abgenommen hat, ist bei diesem Buch eher Nebensache. Zwar erklärt sie wie sie es geschafft hat und warum und wickelt eine Menge Binsenweisheiten um die Abnehmerei, dennoch ist <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3596163390&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Moppel-Ich</a> vergnügsam zu lesen und alles andere als ein Diätratgeber. Eher schon eine launige Brigitte-Kolumne im Buchformat &#8211; nicht unbedingt tiefschürfend, aber unterhaltsam bis zuletzt.</p>
<p>Alternativ gibt es auch eine Hörbuchversion, die in Anbetracht der jahrelangen Rundfunkerfahrung der sympathischen Hessin bestimmt ein Schmankerl darstellt:</p>
<p align="center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=webhafen-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3899641191&amp;nou=1&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000ff&amp;bc1=ffffff&amp;bg1=ffffff&amp;f=ifr" style="width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Alan Dean Foster &#8211; Katzenspiel</title>
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		<pubDate>Sun, 21 May 2006 10:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Foster, Alan Dean]]></category>
		<category><![CDATA[Phantastik]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein Fan der meisten Bücher von Alan Dean Foster &#8211; ob es nun sein Homanx-SciFi-Universum ist oder die zwerchfellerschütternde Fantasy-Comedy &#8220;Bannsänger&#8220;. So freute ich mich, eine Abenteuer-Phantastik-Story aus seiner Feder zu lesen. Alan Dean Foster &#8211; Katzenspiel Jason Carter ist Schauspieler und sein großes Handicap ist, daß er einfach zu gut aussieht. Niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein Fan der meisten Bücher von <a href="http://www.alandeanfoster.com">Alan Dean Foster</a> &#8211; ob es nun sein <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;path=external-search%3Fsearch-type=ss%26index=books-de%26keyword=Homanx">Homanx</a>-SciFi-Universum ist oder die zwerchfellerschütternde Fantasy-Comedy &#8220;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;path=external-search%3Fsearch-type=ss%26index=books-de%26keyword=Banns%E4nger">Bannsänger</a>&#8220;.</p>
<p>So freute ich mich, eine Abenteuer-Phantastik-Story aus seiner Feder zu lesen.</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3453133293&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><img src="http://images-eu.amazon.com/images/P/3453133293.03.MZZZZZZZ.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Alan Dean Foster &#8211; Katzenspiel</a></h3>
<p>Jason Carter ist Schauspieler und sein großes Handicap ist, daß er einfach zu gut aussieht. Niemand will ihm Charakterrollen anbieten. Gefrustet vom Job und zwischen zwei Drehs beschließt er, sich auf eine abenteuerliche Schatzsuche in Südamerika zu begeben. Gemeinsam mit Marjorie, der zähen Garderobiere des letzten Drehs, erforscht er Daten, die ein etwas durchgedrehter Archäologe versehentlich am Drehort verloren hatte, und stolpert schon bald hinter einem Indio durch den dampfenden Dschungel, um die letzten Geheimnisse der Inka zu finden, wo schon hunderte vor ihm gescheitert sind.</p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p>Zwischenzeitlich erfährt der Leser, daß eine hochentwickelte Alienspezies über die Geschicke der Menschheit wacht &#8211; oder eher über die der Katzen auf der Erde und ihrer Haustiere, der Menschen&#8230; und auch bei den Aliens ist man nicht immer einer Meinung, was den nötigen Fortgang der Geschichte angeht. Zwei der Aliens verfolgen sehr unterschiedliche Ziele, und so findet sich alsbald Jason Carter in ein mörderisches Spiel verwickelt. Eine rassige Peruanerin verfolgt ihn mit zwei Indios, die vom Inka Theme Park und dem Monopol für Inka Cola träumen, und als schließlich auch der verstörte Archäologe bis an die Zähne bewaffnet die kleine Exkursion stellt, befinden sie sich an den Ruinen eines Prä-Inka-Tempels.</p>
<p>Eine Katze löst einen Transmitter aus, der sie in eine fremde Welt führt, in der Nachfahren der geflüchteten Inkas gerade beschließen, sich für die Vertreibung durch die Spanier zu rächen, wieder die Macht auf der Erde zu übernehmen und mit ausgeklügelter Technik die Erdbewohner gehirnzuwaschen &#8211; mit Hilfe des Fernsehens&#8230;</p>
<p>Die Geschichte der geflüchteten Inkas, die auf die Hinterlassenschaft einer HighTech-Zivilisation stoßen und in einer alternativen Realität bzw. auf einem fernen Planeten eine neues, modernes Inka-Reich aufbauen, ist sehr phantastisch ausgestaltet &#8211; aus diesem Plot hätte man eine Menge machen können. Leider verstrickt sich Alan Dean Foster in Klischeeanhäufungen &#8211; ein wenig Indiana Jones, ein wenig mystische Katzenweisheit, ein paar raumfahrende Aliens die leider leider vergessen haben den Raumhafen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nazca-Linien">Nazca</a> neu zu justieren&#8230; das alles ist ein buntes Kaleidoskop von SciFi, Abenteuer und Phantastik, das zu einem Hollywood-Mischmasch verkommt, und in dem die einzelnen Stränge zugunsten von Action und rasantem Spannungsbogen in dünne Bändchen zerfasern. Die Charaktere bleiben flach, die besondere Atmosphäre der magischen Orte geht verloren.</p>
<p>Am Ende kommt trotz aller medienkritisch-witzigen Einsprengsel ein Stück relativ flache, jugendgerechte Unterhaltung im Comic-Stil heraus, das inhaltlich weiter unter dem bleibt, was Foster leisten kann &#8211; schade.</p>
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		<title>John Farrow &#8211; Ice Lake</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2005 11:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farrow, John]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi / Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Montreal]]></category>
		<category><![CDATA[Quebec]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur gleichen Zeit, zu der Detective Emile Cinq-Mars mit seinem Partner Bill Mathers auf einem See bei Montreal Eisfischen geht, wird einige Hütten weiter ein Toter gefunden, der unter dem Eis schwimmt. Doch der Tod ist kein Unfall &#8211; der Mann wurde erschossen. John Farrow &#8211; Ice Lake Schon bald wird der Detective gebeten, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur gleichen Zeit, zu der Detective Emile Cinq-Mars mit seinem Partner Bill Mathers auf einem See bei <a href="http://www.tourisme-montreal.org/B2C/00/default.asp">Montreal</a> Eisfischen geht, wird einige Hütten weiter ein Toter gefunden, der unter dem Eis schwimmt. Doch der Tod ist kein Unfall &#8211; der Mann wurde erschossen.</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/0812992644&amp;tag=webhafen-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank" title="John Farrow - Ice Lake"><img src="http://images-eu.amazon.com/images/P/0812992644.01.MZZZZZZZ.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />John Farrow &#8211; Ice Lake</a></h3>
<p>Schon bald wird der Detective gebeten, bei der Aufklärung des Falles zu helfen. Während sich Cinq-Mars mit seinen eigenen Monstern &#8211; seinem sterbenden Vater, der Arthritis und den sich gegenseitig das Leben schwer machenden Polizeiabteilungen des kanadischen Ordnungssystems (städtischer und ländlicher Polizei, Mohawk-Warriors und Sureté) herumschlägt, führt uns der Autor mit zunächst seltsam anmutenden Rückblenden in die Geschichte des Toten und seiner Freundin Lucy ein. Einer Mohawk-Indianerin, die für einen örtlichen Pharmakonzern illegale Medikamententests bei AIDS-Patienten durchgezogen hat und mehr weiss, als gut für sie ist.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p>Kollege Mathers wiederum oszilliert zwischen seiner Begeisterung für den Job, seiner Verehrung für den erfahrenen älteren Kollegen und der Liebe zu seiner Frau, die ihm um seiner selbst und ihrer Beziehung willen das Versprechen abringt, nicht mehr mit Cinq-Mars zu arbeiten.</p>
<p>John Farrow, manchem Leser als <a href="http://www.answers.com/topic/trevor-ferguson">Trevor Ferguson</a> bekannt, beschreibt seine glaubwürdigen und tief entwickelten Hauptdarsteller mit derselben Genauigkeit und Einfühlsamkeit, wie er auch die kontrastierenden Umgebungen seines Romans in Szene setzt. Sparsam und doch bildgewaltig illustriert er die kalte Stille der kanadischen Einöde, erweckt er die urbane Quirligkeit Montreals zum Leben. Er nimmt uns mit auf eine Reise in eine gefährliche Winterwelt voller Lug, Trug und Gewalt, und wenn sich dann die Verstrickungen und Windungen seines komplexen Plots entfalten, klammert sich eine eisige Hand um das Herz des Lesers.</p>
<p>&#8216;Ice Lake&#8217; ist kein Actionroman, sondern ein ausgefeilter, klassischer Thriller, wie ihn Hitchcock nicht besser hätte machen können.</p>
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