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	<title>Rezensionen &#187; D</title>
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	<description>von Petra Hildebrandt</description>
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		<title>Jared Diamond &#8211; Collapse</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diamond, Jared]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Sachbücher, insbesondere solche die sich mit Anthropologie, Ökologie, Klimaveränderung und auch menschlicher Siedlungsgeschichte befassen, lese ich sehr gern und &#8211; offen gesagt &#8211; zum Vergnügen. Für Jared Diamond &#8211; CollapseHow Societies Choose to Fail or Succeed habe ich allerdings über 3 Jahre und ungefähr 14 Anläufe gebraucht, bis ich das Buch komplett gelesen hatte. Warum? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sachbücher, insbesondere solche die sich mit Anthropologie, Ökologie, Klimaveränderung und auch menschlicher Siedlungsgeschichte befassen, lese ich sehr gern und &#8211; offen gesagt &#8211; zum Vergnügen. Für</p>
<p><center><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/21RF59BST0L._SL160_.jpg"></center><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0143036556?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0143036556"></p>
<h3 align=center>Jared Diamond &#8211; Collapse<br />How Societies Choose to Fail or Succeed</h3>
<p></a></p>
<p>habe ich allerdings über 3 Jahre und ungefähr 14 Anläufe gebraucht, bis ich das Buch komplett gelesen hatte. Warum?</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jared_Diamond">Jared Diamond</a> ist ein bekannter amerikanischer Evolutionsbiologe und Biogeograf. Einem breiteren Publikum wurde er durch seine Bücher <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060845503?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0060845503">The Third Chimpanzee</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webhafen-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0060845503" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (über die Evolution des Menschen) und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0099302780?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0099302780">Guns, Germs and Steel: A Short History of Everybody for the Last 13000 Years</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webhafen-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0099302780" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> bekannt.</p>
<p>In <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0670033375?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0670033375">Collapse</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webhafen-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0670033375" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (auf Deutsch als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596167302?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3596167302">Kollaps: Warum Gesellschaften überleben oder untergehen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webhafen-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3596167302" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> erschienen) stellt Diamond die These auf, dass sich Homo sapiens durch schlechte / falsche / kurzsichtige gesellschaftlich-wirtschaftliche  Entscheidungen selbst ausrotten kann, weil er seine Umwelt zerstöre (n muss), und versucht Muster dieser falschen (und richtigen) Entscheidungen anhand verschiedener Kulturen aufzuzeigen, bei denen das mit dem Überleben geklappt hat oder eben schief gegangen ist.</p>
<p>Zu Beginn liest sich das Buch sehr flüssig &#8211; Diamond beginnt bei seinen eigenen Beobachtungen in Montana, bei befreundeten Ranchern, einer verfehlten Landwirtschafts-, Wasser- und Minenbaupolitik, und wie diese das Leben der dort Ansässigen verändert und die Umwelt dauerhaft beeinflusst, so dass von Nachhaltigkeit beim Wirtschaften keine Rede mehr sein kann.</p>
<p>Dann folgen Kapitel über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anasazi">Anasazi</a>, die Kultur der Osterinseln sowie die Pitcairn Islands, die Maya, die Expansion der Wikinger, die nordische Besiedlung Grönlands, Neu-Guinea, das Tokugawa-Japan, Genozid und Umweltprobleme in Ruanda, die Dominikanische Republik und Haiti, China und Australien, sowie ein abschliessender Block mit Diamonds Schlußfolgerungen.</p>
<p>Bis zu den Wikingern habe ich mit Interesse, aber durchaus auch Unbehagen ob des lockeren Umgangs mit den Fakten gelesen. Den Abschnitt über die nordische Besiedlung Grönlands und das Aussterben der Grönländer musste ich insgesamt 8 Mal neu zu lesen anfangen, da sich zwischendrin unendliche Müdigkeit und Langeweile einstellten &#8211; dazu gleich mehr. Die Texte über Ruanda und Haiti schliesslich sind wieder sehr spannend, bedürften aber einer genaueren historischen Prüfung.</p>
<p>Diamonds Buch beginnt mit einer These; daran ist zunächst nichts falsch. Diese These und die Belege, die er dafür anführt, hämmert Diamond aber durch das Buch immer und immer wieder penetrant in die Köpfe seiner Leser; ich fühle mich an eine einschläfernde Vorlesung erinnert &#8211; es ist als traue der Autor seinem Leser nicht zu sich die simpelsten Fakten und theoretischen Konstrukte auch nur für 20 Seiten zu merken. Insbesondere die Kapitel über Wikinger und Norweger sind langatmig und unnötig aufgebläht. Auch das könnte man noch hinnehmen, wenn Diamond denn seine Punkte wenigstens konzise wissenschaftlich belegen könnte.</p>
<p>Stattdessen beschleicht mich beim Lesen das Gefühl, dass hier ein Think-Tank für Diamond Sekundärliteratur querrezipiert hat. Tatsächlich sind die erwähnten Fakten fast deckungsgleich mit denen aus <a href="http://www.mnh.si.edu/vikings/">Vikings &#8211; A North Atlantic Saga</a> (ein Werk des Smithsonian Institute), und viele Begrifflichkeiten und Behauptungen Diamonds halten nicht mal einfachsten Prüfungen auf Glaubwürdigkeit stand.<br />
<span id="more-822"></span><br />
Das beginnt schon dabei, dass er sich über das &#8220;normale&#8221; Klima, Wetter, Regen- und Schneefälle Montanas auslässt, und diese &#8216;Normalität&#8217; nirgends anhand irgendwelcher Zahlen wissenschaftlich belegt &#8211; normal scheint für ihn zu sein, was er in seiner Lebenszeit erlebt hat. Gemessen an den glazialen Entwicklungen Nordamerikas oder auch nur der Temperaturkurve der Erde der letzten 14.000 Jahre muss man sich fragen, wie ein Biogeograf solche Positionen vertreten kann. An anderer Stelle moniert er dann etwa, dass die Anasazi nicht über ihren Tellerrand von 1 oder 2 Generationen Regenmustern wegsehen konnten und deswegen untergehen mussten &#8211; ähm, ja?</p>
<p>Diamonds Ausführungen zu den Osterinseln werfen mehr Fragen auf als sie beantworten &#8211; ich glaube Erich von Däniken hat sich intensiver damit befasst als der amerikanische Professor. Bei der Entwicklung der Norweger in Grönland und den Gründen für ihr Aussterben stellt Diamond Thesen auf, denen sogar die von ihm angeführten Fakten widersprechen&#8230; summa summarum sind die &#8216;Belege&#8217; die er für seine Thesen anführt bestenfalls schwach und wenig schlagkräftig, und ich werde beim Lesen das Gefühl nicht los, dass er  genau deswegen seine Argumente immer und immer wiederholt &#8211; nur werden sie davon nicht überzeugender.</p>
<p>Dennoch führt Diamond eine Menge interessante Fragen ins Feld, mit denen man sich befassen muss: Etwa die Berücksichtigung von Bodengeografie, Reproduktionsraten von Böden, der Wichtigkeit vulkanischen Ascheeintrags und regelmässiger Regen (Monsun) sowie Wärme für die schnelle Erholung einer Vegetation vs. die langsamen Erholungsraten von Böden, die sich unter Periglazialbedingungen und niedriger neuer Humusbildung entwickelt haben. Dass diese Faktoren, zusammen mit für Siedlungsareale neuen fremden Pflanzen und Tieren, Einfluss auf Erfolg oder Mißerfolg einer Siedlung gehabt haben mögen, ebenso wie die (mangelnde) Anpassungsfähigkeit von Siedlern an neue Bedingungen, ist wohl unbestritten.</p>
<p>Auch seine Überlegungen zum Versagen demokratischer Systeme im Hinblick auf den Ressourcenerhalt (das Wort Kapitalismus darf er als ordentlicher Amerikaner ja nicht einfach benutzen) sind interessant und bedenkenswert.</p>
<p>Woran es <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0143036556?ie=UTF8&#038;tag=webhafen-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0143036556">Collapse</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=webhafen-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0143036556" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> mangelt, ist wissenschaftliche Präzision. Hier hat nicht jemand sorgfältig eine These erarbeitet, sondern das Ganze wirkt wie ein verlegerischer Schnellschuss, aus Versatzstücken der Menschheitsgeschichte und vielleicht ein paar Seminarpapieren zusammengestoppelt. Diamond bleibt an fast allen Stellen die tatsächlichen Belege für seine trendige These von der gesellschaftlich bedingten Selbstausrottung von <em>homo sapiens</em> und den angeblich dagegen wirksamen Mechanismen schuldig; bereits bei der Problemdefinition setzt er unterschiedliche Maßstäbe an und lässt einen ordentlichen methodologischen Ansatz vermissen.</p>
<p>So bleibt am Ende für mich nach diesem Buch nur ein seltsam unbefriedigtes Gefühl &#8211; ich habe es endlich geschafft mich hindurch zu kämpfen, und eine Menge Interessantes über Maya, Anasazi und zum Teil auch die Siedlungen der Wikinger erfahren, sowie einen spannenden Einblick in die heutige Politik der USA erhalten. Aber sein eigentliches Ziel hat das Buch um Längen verfehlt, und das Wikingerkapitel und die beiden (sic!) Abschnitte über die Grönlandsiedler &#8211; die ausserdem reichlich Fehler enthalten &#8211; taugten für mich monatelang als Einschlafhilfe und zum Einstellen jeglichen Lesens.</p>
<p>Enttäuschend.</p>
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		<title>Matthew Dicks &#8211; Something Missing</title>
		<link>http://rezensionen.webhafen.de/2010/09/matthew-dicks-something-missing/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 09:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[Dicks, Matthew]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hauptfigur von Matthew Dicks&#8217; Debutroman ist Martin. Martin ist ein ganz spezieller Typ. Er betrachtet sich selbst als Dienstleister&#8230; und die Menschen in deren Häuser er einbricht als seine Kunden. Denn er leistet ihnen unschätzbare Dienste. Er isst die Nahrungsmittel, die sie sowieso vergammeln liessen, erleichtert sie um überzählige Rollen Toilettenpapier oder auch portionsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hauptfigur von Matthew Dicks&#8217; Debutroman ist Martin. Martin ist ein ganz spezieller Typ. Er betrachtet sich selbst als Dienstleister&#8230; und die Menschen in deren Häuser er einbricht als seine Kunden. Denn er leistet ihnen unschätzbare Dienste. Er isst die Nahrungsmittel, die sie sowieso vergammeln liessen, erleichtert sie um überzählige Rollen Toilettenpapier oder auch portionsweise abgepumptes Shampoo, und er hinterlässt ihre Wohnungen stets absolut in dem Zustand in dem er sie vorgefunden hat.</p>
<p>Auch an wertvollen Dingen (die er bei eBay verkauft) nimmt er nur die mit, die garantiert niemals vermisst werden. Um das zu erreichen, beobachtet er seine Subjekte wochen-, ja monatelang. Dabei liest er in ihren Tagebüchern, blättert in ihren Fotoalben, lernt ihren Lebensrhythmus kennen, ihre Macken und Eigenheiten, und entwickelt eine sehr seltsame aber dennoch aus seiner Warte freundschaftliche Beziehung zu seiner Klientel. Martin ist ein Dieb, aber so in etwa der ungewöhnlichste Dieb den man sich vorstellen kann.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0767930886?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0767930886"><center><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41748NQsOoL._SL160_.jpg" alt="" /></center>&nbsp;</p>
<h3 align=center>Matthew Dicks &#8211; Something Missing</h3>
<p></a></p>
<p>Seine Obsession mit seinen &#8216;Kunden&#8217; (und seine Zwanghaftigkeit und sein Drang zu Ordnung und Sauberkeit) sind so tiefgehend, das er es nicht über sich bringt, eine Zahnbürste, die ihm versehentlich in die Toilette gefallen ist, einfach wieder zurück ins Glas zu stellen, denn er malt sich die schrecklichen Folgen dieses unhygienischen Tuns aus, und das kann er ja seinen Freunden nicht zumuten.</p>
<p>Stattdessen versucht er sich in einer halsbrecherischen Jagd nach der perfekten Kopie der Zahnbürste in viel zu wenig Zeit darin, den Schaden den er anrichten würde zu verhindern &#8211; und bringt sich in Teufels Küche. Denn nun beginnt er sich auch in das Leben seiner &#8216;Kunden&#8217; einzumischen, in dem altruistischen Versuch ihnen zu helfen, die Dinge &#8220;richtig&#8221; zu machen, Beziehungen zu retten&#8230; etwas das mit seiner Zwanghaftigkeit ebenso kollidiert wie mit der Notwendigkeit unsichtbar zu bleiben. Und so wird er zu einem selbsternannten Schutzengel seiner Klienten, bricht immer mehr seiner akribisch-neurotisch selbst erlassenen Regeln die ihn schützen (und über die man sich beim Lesen königlich amüsieren kann), und es kommt wie es kommen muss: jemand kommt ihm auf die Schliche&#8230;</p>
<p>Ich habe <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0767930886?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0767930886">Something Missing</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0767930886" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> im Urlaub gelesen und saß oft hilflos kichernd auf dem Sofa unserer Ferienwohnung oder am Strand; der Roman ist &#8211; auch wenn er sich als Krimi geriert &#8211; eigentlich eine extrem witzige Charakterstudie eines unglaublich schrägen interessanten Typen; was so genau passiert ist im Grunde völlig schnuppe. Dafür wird man nach und nach in die etwas verquere Welt von Martin (der sich natürlich für absolut normal hält) hinein gezogen, beginnt seine Marotten zu mögen, seine nächsten Schritte vorwegzunehmen&#8230; ein hintergründiger, manchmal etwas schwarzer Humor würzt den Roman auf das feinste.</p>
<p>Enttäuscht war ich nur vom ein wenig seifenopermäßigen Pseudo-Happy-End; dafür liefert <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0767930886?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0767930886">Something Missing</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0767930886" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> aber ein ungewöhnliches Lesevergnügen, das diesen Makel mehr als wieder wett macht. Allein schon wie liebevoll und detailgetreu Dicks seine Hauptfigur ausgestaltet und beschreibt ist eine Lust.</p>
<p>Dicks&#8217; Englisch liest sich locker-flockig; wer des Englischen gar nicht mächtig ist findet mittlerweile auch eine Übersetzung auf dem deutschen Markt: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442373050?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3442373050">Der gute Dieb</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442373050" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />.</p>
<p>Egal ob auf Deutsch oder Englisch aber: <strong>Unbedingte Leseempfehlung</strong>. Ich hatte schon sehr lange nicht mehr so viel Spaß an einem Buch wie hier. Und ich werde mir als nächstes seinen neuen Roman, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307592308?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0307592308">Unexpectedly, Milo</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0307592308" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> gönnen.</p>
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		<title>Time-Life: Wie sie damals lebten &#8211; Im alten Ägypten</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 18:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dersin, Denise]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Pharaonen]]></category>
		<category><![CDATA[Time-Life]]></category>

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		<description><![CDATA[In der von Denise Dersin für Time-Life herausgegebenen Reihe &#8220;Wie sie damals lebten&#8221; erschien 1996 erstmals der Band über das antike Äygpten: Im alten Ägypten. 3050 &#8211; 30 v. Chr (Wie sie damals lebten) Im Impressum kann man lesen dass das Buch fachlich von Peter A. Piccione begleitet wurde und von Thomas Dousa, der als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der von Denise Dersin für Time-Life herausgegebenen Reihe &#8220;Wie sie damals lebten&#8221; erschien 1996 erstmals der Band über das antike Äygpten:</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/9053908315?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=9053908315"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/6176TTN2Z5L._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Im alten Ägypten. 3050 &#8211; 30 v. Chr (Wie sie damals lebten)</a></h3>
<p>Im Impressum kann man lesen dass das Buch fachlich von <a href="http://www.cofc.edu/~piccione/">Peter A. Piccione</a> begleitet wurde und von Thomas Dousa, der als Sprachspezialist maßgeblich am <a href="http://oi.uchicago.edu/research/projects/dem/">Demotic Dictionary</a> beteiligt war und ist.</p>
<p>Auf 192 Seiten entfaltet sich ein bunt dekoriertes Bild der äygptischen Kultur über mehrere Jahrtausende. Das gebundene Buch ist hochwertig verarbeitet, die Qualität der oft großen Abbildungen sehr gut.<br />
<span id="more-182"></span><br />
Wie in vielen populärwissenschaftlich gehaltenen Büchern geht es hier eher um Glanz und Glorie des Staates am Nil, um Pharaonen, Götter, Gräber und Gelehrte, aber auch ein klein wenig um das Leben der einfachen Leute. Die Texte sind ansprechend geschrieben und gut verständlich, allerdings für ein nicht in der Materie vorbelastetes Laienpublikum, an das sie sich offensichtlich richten, oft nicht erläuternd genug.</p>
<p>Mich stören an diesem Buch zwei Dinge.</p>
<p>Das eine ist die Tatsache, dass sich eine Art Nacherzählung der altägyptischen Historie als Haupttext durch das Buch zieht, der fast auf jeder zweiten Seite von farbig abgesetzten Sonderkästen und Themenblöcken unterbrochen wird (im Inhaltsverzeichnis &#8220;Bildessays&#8221; genannt). Diese Blöcke passen oft nicht zum sie umgebenden Thema, der Lesefluss stockt, dazu kommen reichlich betextete Abbildungen, nicht selten aus einem weiteren Kontext. Das Buch am Stück zu lesen ist quasi unmöglich, es ist gezielt auf Blättern und Schmökern hin ausgelegt.</p>
<p>Der zweite Punkt sind die thematischen Sprünge durch die Geschichte. Die einzelnen &#8220;Kapitel&#8221; widmen sich den Themen &#8220;Stimmen aus dem Volk&#8221; (Alltagsleben), &#8220;Herr der zwei Länder&#8221; (Pharaonen), &#8220;Tapfer kämpfte ich an der Seite seiner Majestät&#8221; (Militär und Expansion) und &#8220;Reise ohne Wiederkehr&#8221; (Religion). Nicht nur, dass das Pharaonentum ohne Religionszusammenhänge und den Totenkult gar nicht verstanden werden kann, vor allem wandert die Erzählung vom Alten ins Mittlere ins Neue Reich, springt aber zwischen den Epochen immer wieder hin und her, da folgen Abschnitte über Hatschepsuts Expedition nach Punt, nachdem man Ramses II. längst abgehandelt hat, da werden Sachverhalte immer und immer wieder herausgeholt (wie der Einfall der Hyksos), das ist extrem ermüdend und zeigt erneut, dass das Buch nicht auf durchgängige Lektüre hin konzipiert wurde.</p>
<p>Unter dem Strich: Wer sich wirklich ernsthaft mit dem Dasein der Menschen im Ägypten der Antike befassen will, sollte lieber zu &#8220;<a href="http://rezensionen.webhafen.de/2007/05/leben-im-alten-agypten/">Leben im Alten Ägypten</a>&#8221; greifen. Dieser Time-Life-Band dagegen taugt nur zum Bildchen ansehen.</p>
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		<title>Droste, Heidelbach, Klink: Wurst</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 15:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Droste, Wiglaf]]></category>
		<category><![CDATA[Essays]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelbach, Nikolaus]]></category>
		<category><![CDATA[Klink, Vincent]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist nicht alles im Leben irgendwie Wurst? Dieser Frage stellen sich &#8220;ein kochender Schreiber, ein schreibender Koch und ein hungriger Zeichner&#8221; in Wiglaf Droste, Nikolaus Heidelbach, Vincent Klink:WURST Die 158 in rotes Leinen gebundenen Seiten sind prallvoll wie ein Wurstdarm mit kleinen Glossen und Satiren, Fachkundigem zur Wurst vom Sternekoch und gelernten Metzger Klink, Rezepten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ist nicht alles im Leben irgendwie Wurst?</strong> Dieser Frage stellen sich &#8220;ein kochender Schreiber, ein schreibender Koch und ein hungriger Zeichner&#8221; in</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3832179925?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3832179925"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/413jzsSxZwL._SL160_.jpg" border=0 /><br clear="all" /><br clear="all" />Wiglaf Droste, Nikolaus Heidelbach, Vincent Klink:<br clear="all" />WURST</a></h3>
<p>Die 158 in rotes Leinen gebundenen Seiten sind prallvoll wie ein Wurstdarm mit kleinen Glossen und Satiren, Fachkundigem zur Wurst vom Sternekoch und gelernten Metzger Klink, Rezepten, Anekdoten aus aller Herren Länder und Lebensbereichen rund um die Wurst, und natürlich den liebevollen Farbzeichnungen von Nikolaus Heidelbach.<br />
<span id="more-179"></span><br />
Man merkt dem Buch an, und es hat ihm nicht geschadet, dass Klink hier der Mann vom Fach ist, denn es ist sein geballtes Fachwissen, das dieses schön gestaltete Büchlein aus dem Hause DuMont von einem Geschenkbändchen für alle Fälle zu einem gestandenen kulinarischen Werk erhebt, aber es sind auch seine Bonmots, seine Lebensart, die Rezepte, die er so niedergeschrieben hat wie er sie auch in einer seiner TV-Sendungen frisch von der Leber weg erläutern würde, die das Buch prägen.</p>
<p>Über Klinks lebendige Geschichten aus dem Leben eines Kochs habe ich am meisten geschmunzelt. Das soll nun die Leistung Drostes, der an diesem Buch die Hauptschuld trägt, nicht schmälern, oder die wurstigen Kunstwerke Heidelbachs geringer machen als sie sind, aber das Buch ist dennoch vor allem eines aus der Feder von &#8220;Vinz&#8221;, und nach dieser Lektüre wünsche ich mir, dass er irgendwann, sollte er nicht mehr kochen, <em>Vincents große Enzyklopädie der Wurst</em> herausgibt. Bis dahin folgt man am Besten als Wurst-Fan seinen Literaturempfehlungen und freut sich an diesem ungewöhnlichen kulinarischen Lesebuch, das sich den Genregrenzen entzieht und gerade deswegen so viel Spaß macht. <strong>Großartig.</strong></p>
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		<title>Robyn Davidson &#8211; Spuren</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Oct 2006 05:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Davidson, Robyn]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Robyn Davidson ist 27 Jahre alt, als sie einer verrückten Idee nachgeht &#8211; mit Kamelen den australischen Kontinent zu durchqueren. Und das ohne einen Penny in der Tasche, ohne Ahnung vom australischen Outback, und mit einer riesigen Portion Naivität. So ist vorprogrammiert, dass sie, die weisse Frau inmitten von Ultra-Macho-Land, zunächst einen nervaufreibenden Kampf mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robyn Davidson ist 27 Jahre alt, als sie einer verrückten Idee nachgeht &#8211; mit Kamelen den australischen Kontinent zu durchqueren. Und das ohne einen Penny in der Tasche, ohne Ahnung vom australischen Outback, und mit einer riesigen Portion Naivität. So ist vorprogrammiert, dass sie, die weisse Frau inmitten von Ultra-Macho-Land, zunächst einen nervaufreibenden Kampf mit ihrer Umwelt führt. Fast zwei Jahre arbeitet sie in lausigen Jobs in <a href="http://www.australien-info.de/alice.html">Alice Springs</a>, um ihren Unterhalt zu sichern und von einem sie ausbeutenden Kamelhändler alles zu lernen, was sie über Kamele lernen kann.</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499231409?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499231409" title="Davidson Spuren"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/512WQFS298L._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Robyn Davidson &#8211; Spuren. Eine Reise durch Australien</a></h3>
<p>Sie steht das durch dank ihrer Vision, dank ihrer überbordenden Liebe zu dem Land und zu den Tieren, mit denen sie zusammenarbeitet.</p>
<p>Dann, endlich, zieht sie los, mit vier halbwilden Kamelen und einem abgerissenen Hund, und durchquert innerhalb von 8 Monaten die <a href="http://www.nationalgeographic.com/wildworld/profiles/terrestrial/aa/aa1303.html">Gibson-Wüste</a> allein.</p>
<p><span id="more-117"></span></p>
<p>Schon der Kampf mit sich selbst, der eignen Unbedarftheit, aber auch mit widerborstigen Kamelen, unfreundlichen Mitmenschen und einfach der Gnadenlosigkeit des Wüstenlebens, macht &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499231409?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499231409">Spuren</a>&#8221; zu einer hinreißenden Reise- und Abenteuererzählung. Davidson berichtet so unverblümt, frisch von der Leber weg und ohne falsche Scham auch von ihren peinlichsten Momenten, mit soviel Witz und Selbstironie, dass selbst die größten Katastrophen noch zu heiteren Episoden werden.</p>
<p>Während Davidson ihren Respekt vor der &#8220;normalen&#8221; Welt jenseits der Wüste bald verliert, weil sie kapiert, dass nur sie selbst sich beurteilen kann und da draussen im Outback andere Wertmaßstäbe gelten, dass Authentizität und Überleben wichtiger sind als gekämmte Haare und glückliche Reporter, ist ihre Reiseerzählung tief geprägt vom Respekt für das Land, seine Natur und die Aboriginals. Sie lernt, mit anderen, eigenen Augen die Welt zu sehen, und auch den Blickwinkel der Ureinwohner zu verstehen. Dabei macht sie nicht halt vor ausdrücklichen Anklagen gegen die weiße Regierung des Landes, die die Ureinwohner systematisch ausgeraubt und beinahe ausgerottet hat; ihr Buch ist ein Aufschrei gegen den Rassismus, der auch heute, 25 Jahre nach ihrem Buch, leider in Australien weit verbreitet ist.</p>
<p>Das alles ist verpackt in atemberaubende Naturbeschreibungen, die jedem Australienfan das Herz höher schlagen lassen. Eine fesselnde, abenteuerliche Reiseerzählung aus dem wahren Leben, die auch fast 3 Jahrzehnte später nichts von ihrem Reiz verloren hat. Großartig.</p>
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		<title>Monica Cacciatore &amp; Claudia Daiber &#8211; Hülsenfrüchte</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 04:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cacciatore, Monica]]></category>
		<category><![CDATA[Daiber, Claudia]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Monica Cacciatore &#38; Claudia Daiber &#8211; Hülsenfrüchte Leguminosen haben sich ihren Platz in den Länderküchen der gesamten Welt erobert &#8211; sie sind nahrhaft, billig und köstlich zuzubereiten. Die Autorinnen haben für ihr Büchlein eine ausführliche und umfangreiche Warenkunde zusammengetragen &#8211; zu Geschichte und Herkunft, Behandlung und Verarbeitung, Sorten und Arten der Hülsenfrüchte, zu Nährwerten, Produzenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3775003835?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3775003835"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51R7K75P3BL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Monica Cacciatore &amp; Claudia Daiber &#8211; Hülsenfrüchte</a></h3>
<p>Leguminosen haben sich ihren Platz in den Länderküchen der gesamten Welt erobert &#8211; sie sind nahrhaft, billig und köstlich zuzubereiten.</p>
<p>Die Autorinnen haben für ihr Büchlein eine ausführliche und umfangreiche Warenkunde zusammengetragen &#8211; zu Geschichte und Herkunft, Behandlung und Verarbeitung, Sorten und Arten der Hülsenfrüchte, zu Nährwerten, Produzenten und Grundzubereitungen, Geschmack, und Traditionen.</p>
<p>Dabei werden die Texte nie trocken, sondern sind mit ebenso viel Genuß zu lesen wie die Vielzahl der zusammengetragenen Rezepte nachzukochen. Ob indische Süßspeise oder Pommersches Gänseklein, katalanische Kichererbsen mit Chorizo oder Südstaaten-Succotash, die über 80 Gerichte die das Buch vorstellt, lassen keine kulinarische Langeweile aufkommen.</p>
<p>Eine echte Bereicherung für das Kochbuchregal, die man immer wieder gern zur Hand nimmt.</p>
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